Die rasante Entwicklung generativer Künstlicher Intelligenz (KI) verändert die Art und Weise, wie Nachrichten produziert werden. Doch mit welchen Folgen für den Journalismus? Basierend auf einer Onlinebefragung von 730 Medienschaffenden aus den drei grossen Sprachregionen hat das fög – Forschungszentrum Öffentlichkeit und Gesellschaft der Universität Zürich (UZH) erstmals den Einsatz und die Auswirkungen von KI auf den Schweizer Journalismus umfassend untersucht.
Der am 6. Mai 1935 in Lugano geborene Tessiner Journalist, Radio- und Fernsehmann und von 1986 bis 1999 als Direktor von Radiotelevisione Svizzera di lingua italiana (RSI) wirkende Marco Blaser (Bild) ist am 5. Oktober 2026 gestorben. Ab 1954 war er freier Journalist für den «Corriere d’informazione», den «Corriere del Ticino» und den «Blick». Ab 1955 arbeitete Blaser als Reporter für Radio Monte Ceneri, Radio Beromünster, Radio Sottens und Radio Televisione Italiana. 1958 war er «Tagesschau»- und Sportmoderator im Fernsehstudio Zürich, 1960-61 Regisseur beim Bavaria Atelier München, 1962 Informationschef und Leiter der aktuellen Sendungen bei der Televisione della Svizzera Italiana, 1972 Betriebs-, 1982 Programm-, und 1986 bis 1999 Regionaldirektor der Radiotelevisione svizzera di lingua italiana. Marco Blaser wurde für seine Reportagen und Dokumentarfilme mit verschiedenen Preisen ausgezeichnet. (*)
«Im Rahmen der laufenden Transformation» plant Tamedia den Abbau von 34 Vollzeitstellen, wie das Unternehmen am Montag mitteilt. Betroffen seien 41 Mitarbeitende, davon 30 Vollzeitstellen in der Publizistik und 4 im Print-Desk. Betroffen sind die News-Redaktionen in Zürich, Bern, Basel sowie Lausanne und Genf. «Gleichzeitig richtet Tamedia ihre Redaktionen und zentrale redaktionelle Funktionen neu aus: mit klareren publizistischen Prioritäten, gebündelten Aufgaben, stärker automatisierten Prozessen sowie einem gezielten Einsatz von AI & Data», ist in der Medienmitteilung aus Zürich zu lesen. Die Gewerkschaft syndicom und der Berufsverband impressum kritisieren Tamedia scharf.
Martin Fontanellaz (Bild, * 23. März 1992 in Ittigen bei Bern) hat am Samstag beim Deutschen Kinderbuchpreis 2026 in Stuttgart den erstmals vergebenen Sonderpreis «Lesen macht Kinder stark» für «Ich seh in dir, was du nicht siehst» (mit Illustartionen von Anna Horak) gewonnen.
Das Schweizer Recherche-Netzwerk «investigativ.ch» baut seine Geschäftsstelle aus. Neu unterstützt die Berner Journalistin und Historikerin Céline Graf (Bild) den Verein als Projektmitarbeiterin.
«Biel Bienne», die seit 1978 bestehende zweisprachige Gratis-Zeitung, wird Ende des Jahres eingestellt. Zusammen mit der Stadt Biel-Bienne soll 2027 eine neue zweisprachige Wochenpublikation lanciert werden. Christian Bärenfaller, CEO der Gassmann Media AG, bestätigte am Dienstag auf Anfrage der Schweizer Nachrichtenagentur Keystone-SDA einen entsprechenden Bericht des Bieler Portals «Ajour». Grund der Einstellung nach fast 50 Jahren seien «sinkende Inserate-Einnahmen, steigende Verteilkosten sowie das geänderte Leseverhalten der jüngeren Bevölkerung».
Die Plattform «Books as Data» macht die Bestände der Jahre 1700 bis 1900 von vier wissenschaftlichen Bibliotheken im Volltext zugänglich und durchsuchbar. Die Sammlung umfasst neben wissenschaftlicher Literatur auch Zeitschriften und Belletristik aus der Schweiz, Europa und der ganzen Welt – ein repräsentativer Teil des Wissensraums der Schweiz in dieser Zeit.
Eine Ausstellung des Museums Strauhof und des Schweizerischen Literaturarchivs, im Strauhof Zürich, vom 2. Oktober 2026 bis am 3. Januar 2027 – Vernissage: 1. Oktober 2026, 18-21 Uhr Kirche St.Peter Zürich, mit Franz Hohler und Judith Keller
Das Stiftsarchiv St.Gallen digitalisiert in den kommenden drei Jahren rund 2,2 Millionen Seiten aus seinen historischen Buch- und Aktenbeständen. Damit wird der gesamte Kernbestand digital gesichert und für Forschung, Nutzung und Vermittlung besser zugänglich.
Die am 15. Mai 1949 in Bad Kissingen geborene deutsche Herausgeberin und Verlegerin Antje Kunstmann (Bild) ist am 16. September 2026 gestorben. Sie leitete seit 1990 den Verlag Antje Kunstmann in München. Neben einer grossen Bandbreite an Sachbüchern zu aktuellen Themen bilden Belletristik und Lyrik sowie Essays das Verlagsprogramm. Ausserdem gibt es seit 2000 ein kleines Hörbuchprogramm (HörKunst bei Kunstmann) und die Reihe Geschenkbücher. Jährlich erscheinen etwa 30 Titel von deutschsprachigen und internationalen Autor:innen. Einige der erfolgreichsten Autor:innen des Verlags sind Axel Hacke, Donata Elschenbroich, Kristof Magnusson, Hauck & Bauer, Rafael Chirbes, Michael Pollan, Wiglaf Droste, Funny van Dannen, Tim Parks, Barbara Gowdy, Noam Chomsky und Yanis Varoufakis. (*)
Die 1957 in Langerwehe (D) geborene Kommunikationsfachfrau, Journalistin, Autorin und Verlegerin Anne Rüffer (Bild) ist am 11. September 2026 gestorben, wie jetzt bekannt wird. Sie war Mitgründerin und Inhaberin des Zürcher Verlags rüffer&rub. Anne Rüffer arbeitete viele Jahre in der Privatwirtschaft und baute eine Firmengruppe im Kommunikationsbereich mit auf. Danach wechselte sie in den Journalismus als Autorin für Wochenzeitungen und diverse Fernsehstationen. Ab 1999 war Rüffer auch als Autorin tätig. Sie war geschäftsführende Verlegerin des 2000 gegründeten Verlags rüffer&rub in Zürich. Im Jahr 2008 gründete sie die Manuskript-Oase – Büro für Autorenberatung. Ebenfalls 2008 kam der Römerhof Verlag dazu, der ausschliesslich Biographien verlegte und den sie zusammen mit der Rechtsanwältin Gitti Hug gründete. Ab 2008 war Anne Rüffer zudem Jury-Mitglied des jährlich vergebenen Right Livelihood Award, bekannt auch als «Alternativer Nobelpreis». 2014 erschien im Verlag LangenMüller ihr erster Roman. (*)
Am Freitagabend wurde im PROGR in Bern zum zweiten Mal der Schweizer Jugendmedienpreis YouMedia Award verliehen. Über 250 Jugendliche und junge Erwachsene im Alter von 13 bis 20 Jahre hatten ihre Medienprojekte eingereicht – fast doppelt soviele wie im Vorjahr. «Die Awards Night zeigte eindrücklich, wie vielfältig junge Menschen Medien gestalten. Und welche Themen sie beschäftigen. Ausgezeichnet wurden Beiträge, die mit Kreativität, sorgfältiger Recherche und gesellschaftlicher Relevanz überzeugten», schreiben die Organisator:innen.
Der am 13. Juli 1945 in Urdorf geborene Schweizer Verleger und Unternehmer Jürg Marquard (Bild) ist am 14. September 2026 in Zürich gestorben. Er war Gründer und Inhaber der Marquard Media Gruppe. Neben seiner Arbeit am Aufbau der Jugendzeitschrift «Pop» war Jürg Marquard auch als Radio- und Fernsehmoderator im Pop-Bereich tätig. Nach der Gründerzeit, in der Jürg Marquard «Pop» selbst redigierte, wurde die Zeitschrift zunehmend kommerzieller und etablierte sich nach diversen Fusionen mit anderen deutschen Jugendzeitschriften als «Pop/Rocky» als zweitgrösste deutsche Jugendzeitschrift hinter «Bravo». 1998 wurde «Pop/Rocky» mit der ebenfalls verlagseigenen Jugend- und Musikzeitschrift «Popcorn» fusioniert, welche sich als internationale Dachmarke für den Jugendzeitschriftenbereich der Marquard Media Gruppe durchgesetzt hatte. Den Durchbruch im deutschsprachigen Zeitschriftenmarkt schaffte Marquard 1981 mit der Zeitschrift «Cosmopolitan». 1993 nannte er sich mit einem Jahresgewinn von 26,8 Millionen Schweizer Franken nach Steuern und Abschreibungen den «bestverdienenden Schweizer Verleger». Im Frühjahr 2005 war Jürg Marquard aktiv als Co-Produzent und Protagonist der Reality-Serie «Traumjob», einer Lizenzversion von Donald Trumps «The Apprentice». Diese Sendung verzeichnete Höchstquoten auf dem ersten Kanal des Schweizer Fernsehens. Ab Frühling 2019 war Marquard als Investor in der vom Privatsender «TV24», ab der 3. Staffel auf «3 Plus TV» ausgestrahlten TV-Sendung «Die Höhle der Löwen Schweiz» zu sehen. (*)
Eine Ausstellung in Wort und Bild / Une exposition en mots et images – Stadtbibliothek / Bibliothèque de la Ville de Biel-Bienne, bis / jusqu’au 17 Oktober / octobre 2026
Am Mittwoch gab das Unternehmen Ringier in Zürich bekannt, dass der «SonntagsBlick» am 27. Dezember 2026 eingestellt wird. Ab dem 9. Januar 2027 erscheine der «Blick fürs Wochenende» jeden Samstag – mit 96 Seiten, neuem Papier und neuem Design.
Am 12. September 2026 wäre der Berner Troubadour Bernhard Stirnemann (Bild) 90 Jahre alt geworden. Für das Berner Online-Magazin «Journal B» hat Redaktorin Janine Schneider einen Spaziergang mit Beat Hodler, Historiker und Autor der neuen Biografie «E fräche Siech. Bernhard Stirnemann», unternommen. Dieser führte zu den Schauplätzen in Bern, die das Leben des Chansonniers geprägt haben. Daraus ist ein lesenswerter und reich illustrierter Bericht zum legendären Berner Künstler, Lehrer, Politiker und Veranstalter entstanden.
Die am 25. März 1934 in Toledo (Ohio) geborene US-amerikanische Journalistin, Autorin, Herausgeberin und feministische Aktivistin Gloria Steinem (Bild) ist am 2. September 2026 in New York City gestorben. Sie war eine der bekanntesten Vertreterinnen der zweiten Welle des Feminismus in den Vereinigten Staaten. Gloria Steinem war Mitgründerin der Zeitschrift «Ms.» und des National Women’s Political Caucus, und sie trug dazu bei, feministische Themen in den politischen und medialen Mainstream der Vereinigten Staaten zu bringen. (*)
Der am 3. Oktober 1956 in Paris geborene französische Journalist und Fotograf Jean-François Leroy (Bild) ist am 31. August 2026 ebenda gestorben. Er war Mitgründer des Fotojournalismus-Festivals Visa pour l’image in Perpignan und ab 1989 dessen Leiter.
Mardi 1er septembre 2026, la Bibliothèque cantonale et universitaire de Fribourg-Freiburg (BCU-KUB) a ouvert les portes de son nouveau bâtiment à la rue Saint-Michel 6. Après six ans de travaux, elle offre un nouvel espace culturel, d’apprentissage, de découverte et de mémoire au cœur de la ville et du canton. Inauguration publique les 26-27 septembre 2026.
Nach einem Jahr als Geschäftsführerin von «LiteraturSchweiz.ch» hat Tanja Gentina am 31. August 2026 die Stelle abgegeben. Ihre Nachfolgerin ist die Kulturvermittlerin Migmar Dolma (Bild), die 1991 am Zürichsee geboren wurde und in Genf Internationale Beziehungen studiert hat. Den Bereich Redaktion und Kommunikation werde künftig die 1996 in Locarno geborene Marica Iannuzzi verstärken, teilt «LiteraturSchweiz.ch» heute mit.
Das Aargauer Kuratorium verleiht biennal den mit 20’000 Franken dotierten Anerkennungspreis und würdigt dieses Jahr den Schweizer Autor, Lyriker, Kulturjournalisten, Essayisten und Herausgeber Markus Bundi (Bild).
Der mit 15’000 Euro dotierte Italo Svevo Preis geht in diesem Jahr an die Schweizer Autorin Annette Hug (Bild). Die Preisverleihung findet am 12. November 2026 in der Freien Akademie der Künste Hamburg statt. Die Jury des Italo Svevo Preises, der von der Freien Akademie der Künste Hamburg getragen und von der Martha-Pulvermacher-Stiftung ermöglicht wird, besteht aus der Übersetzerin und Lektorin Beatrice Fassbender, der Autorin und Svevo-Preisträgerin Sabine Peters und als Juryvorsitz dem Verleger Sebastian Guggolz. Beatrice Fassbender wird die Laudatio auf Annette Hug halten.
Der am 14. Oktober 1942 in Budapest geborene ungarische Schriftsteller und Fotograf Péter Nádas (Bild) ist am 26. August 2026 in Gombosszeg gestorben.
Nádas galt als Grossmeister des weit ausgreifenden und monumentalen Erzählens.
Der 1936 geborene Schweizer Journalist Jack Stark (Bild) ist im 91. Lebensjahr gestorben, wie Kollegen am Montag berichten. Der promovierte Jurist galt als Erfinder des «People-Journalismus» in der Schweiz. Mitte der 1960er-Jahre war er Gesellschaftsreporter beim «Blick»; 1967 war Stark Mitbegründer der TV-Zeitschrift «Tele» und deren Chefredaktor bis 1977, anschliessend sieben Jahre Pressechef von Udo Jürgens, ab 1985 Redaktor bei diversen Zeitungen. Seit Ende 1998 arbeitete er als freier Journalist.
Das Unternehmen «NZZ» meldet heute, dass Eric Gujer (Bild) die Chefredaktion der «Neuen Zürcher Zeitung» Ende Januar 2027 abgebe, «der ‹NZZ› aber erhalten» bleibe.
Die Jury des Deutschen Buchpreises 2026 hat 20 Romane nominiert, wie sie am Dienstag mitteilt. Seit Ausschreibungsbeginn hat sie 205 Titel gesichtet, die zwischen Oktober 2025 und dem 8. September 2026 (Bekanntgabe der Shortlist) erschienen sind oder noch erscheinen. Unter den 20 Nominierten ist auch der 1977 in Burgdorf geborene schweizerisch-italienische Schriftsteller Giuliano Musio (Bild). Sein von der Jury ausgewähltes Buch trägt den Titel «Aus anderem Holz» und erscheint in diesem September beim Wiener Luftschacht-Verlag.
Ausgezeichnet werden Clot Buchli (Klarinette), Evelina Cajacob (bildende Kunst) sowie die Druckwerkstatt Schloss Haldenstein für ihr langjähriges kulturelles Wirken in und um Chur. Die Förderpreise gehen an Jonas Bernetta (Regie), Any Sabadi (Gesang) und Ellen Wolf (Tanz). Die Auszeichnungen sind mit je 4‘000 Franken dotiert. Die öffentliche Kulturpreisfeier findet am 21. August 2026 statt.
Der Berner SchriftstellerInnen-Verein (BSV) schreibt alle zwei Jahre den Kurt Marti Literaturpreis aus. Die Auszeichnung ist mit CHF 10’000.- dotiert. Die Einreichungsfrist für die diesjährige Auszeichnung begann am 21. August 2025 und endete am 31. Januar 2026. Die Jury hat die folgenden fünf Werke für den Kurt Marti Literaturpreis 2026 nominiert:
Der am 1. Dezember 1943 in Gebensdorf geborene und in Turgi aufgewachsene Fotograf, Fachpublizist, langjährige Berufsschullehrer und Berater für Fotografie Jost J. Marchesi (Bild) ist am 2. Juli 2026 in Dällikon gestorben, wie ch-cultura.ch jetzt erfahren hat. «Marchesi war als Berufsschullehrer für Fotografie beliebt und als Fachpublizist international bekannt», schreibt «fotointern.ch». Nach seiner Erstausbildung als Primarlehrer absolvierte er eine Fotografenlehre bei Armin Gessler. Danach war er im Fotoverkauf und als Reporter tätig, bevor er sich mit einem Fotostudio selbständig machte. Nach einer Zusatzausbildung an der höheren Fachschule für Photographie in Köln absolvierte er die Meisterprüfung 1972 und wurde als Fachlehrer für Fotografie an die Schule für Gestaltung in Zürich berufen. (*)
Der am 8. November 1942 in Bettwil (AG) geborene Schweizer Verleger und Humanist, Buch-, Lese- und Sprach-Förderer Urs Breitenstein (Bild) ist am 17. Juli 2026 gestorben. Breitenstein studierte Klassische Philologie in Basel und Tübingen. 1974 schloss er als Dr. phil. der Universität Basel in Griechischer Philologie mit Latein und Vergleichender Sprachwissenschaft sowie Fachprüfung für Gymnasiallehrer in Griechisch, Latein und Hebräisch ab. 2006 fand seine Ehrung durch die Philosophisch-historische Fakultät der Universität Bern mit dem Dr. phil. h.c. für die verlegerische Förderung der Geisteswissenschaften, andererseits für vielfältigen Einsatz um eine Buch- und Lesekultur im In- und Ausland statt. Ab 1974 und bis 2007 war Breitenstein im Verlag Schwabe Basel Berlin beschäftigt, zunächst als wissenschaftlicher Lektor, ab 1988 (500-Jahr-Feier des Verlagshauses) als Verlagsleiter, ab 1996 als Verleger. Breitenstein engagierte sich darüber hinaus u.a. im Schweizerischen Buchhändler- und Verleger-Verband (SBVV), für die Basler Papiermühle, das Literaturfestival Basel, im International Board on Books for Young People, für die GGG Stadtbibliothek Basel, in der Aeneas-Silvius-Stiftung, bei der SOK – Schweizer Orthographische Konferenz oder im Verein BAKAME – Bücher für Kinder in Ruanda.
Der «Appenzeller Volksfreund» ist ab sofort digital verfügbar. Nach einem mehrjährigen Projekt stehen sämtliche Ausgaben von 1876 bis 2016 kostenlos auf der Plattform «e-newspaperarchives.ch» zur Verfügung. Damit wird ein bedeutender Teil des Appenzeller Kulturerbes langfristig gesichert und für alle einfach zugänglich.
Die Standeskommission des Kantons Appenzell Innerrhoden gibt seit 1990 die Buchreihe «Innerrhoder Schriften» heraus. Die Reihe fördert die wissenschaftliche und literarische Beschäftigung mit Land und Leuten. Neu können die Schriften als pdf-Datei heruntergelanden werden. Das ermöglicht eine Wortsuche in den Texten.
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