ch-cultura.ch
  • SUCHEN
  • ARCHIV
  • SPENDEN
  • KONTAKT
  • NEWSLETTER
    • Newsletter abonnieren
    • Newsletter-Archiv
  • LINKS
  • CH-CULTURA.CH
  • BÜRO DLB
    • Daniel Leutenegger (dlb)
    • Dienstleistungen
    • Tätigkeitsgebiete
    • Arbeitsweise
    • Publikationen
    • Veranstaltungen
    • O-Ton / Video
    • dlb-Vogel
    • Nostalgia
    • Merci
  • SUCHEN
  • ARCHIV
  • SPENDEN
  • KONTAKT
  • NEWSLETTER
    • Newsletter abonnieren
    • Newsletter-Archiv
  • LINKS
  • CH-CULTURA.CH
  • BÜRO DLB
    • Daniel Leutenegger (dlb)
    • Dienstleistungen
    • Tätigkeitsgebiete
    • Arbeitsweise
    • Publikationen
    • Veranstaltungen
    • O-Ton / Video
    • dlb-Vogel
    • Nostalgia
    • Merci

6. August 2023

FESTIVAL ALPENTÖNE 2023

Internationales Musikfestival in Altdorf, Uri, vom 17. bis am 20. August 2023

Bild oben: © https://alpentoene.ch/

Die 13. Ausgabe von Alpentöne rückt Klänge, Töne und Geräusche aus dem Innern der Berge in den Mittelpunkt. Alpentöne wird damit seinem Namen gerecht wie noch nie. Das vierköpfige Programmteam Carine Zuber, Tobias Bolfing, Boris Previšić und Karl Marbet sowie Geschäftsleiter Pius Knüsel stellen für das Festival vom 17. bis 20. August ein Programm zwischen Neuer Volksmusik, Volkslied und Jazz zusammen: Mit dem Österreicher Thomas Gansch und dem Franzosen Erik Truffaz stehen gleich zwei Trompeter von Weltrang in Altdorf auf der Bühne. In «L’Aur Blau» lädt La Triada der Bündner Sängerin Corin Curschellas den Schweizer Stimmkünstler Bruno Amstad dazu. Und die Berner Schwyzerörgelivirtuosen von Pflanzplätz zeigen mit Pudi Lehmann – dem Tausendsassa an Klangschalen, Gongs und Perkussion aller Art – wie überraschende und unerwartete Klänge entstehen können.

Seit 1999 heisst das biennale Festival Alpentöne eine Vielfalt von Ensembles willkommen, die zwischen Tradition und der Innovation pendeln.

Thomas Gansch ist Artist in Residence und «Störtrompeter»

Die neue Programmleitung wird jedes Jahr ein/e Gastmusiker/in für die Gesamtdauer des Festivals einladen. 2023 ist es der Wiener Trompeter und Ausnahmemusiker Thomas Gansch – von Mnozil Brass, jener legendären Band, welche die allererste Ausgabe von Alpentöne prägte. Neben zahllosen Kooperationen mit MusikerInnen aus der ganzen Welt und Auftritten in knapp 50 Ländern komponiert er neben Mnozil Brass auch für verschiedenste andere Besetzungen.

Thomas Gansch ist nicht nur einer der vielseitigsten Trompeter seiner Generation, sondern auch ein Entertainer durch und durch, der immer den Schalk im Nacken trägt, ohne je die Musik aus den Augen zu verlieren. Er tritt am Festival 2023 mit dem Blechbläser-Trio Wieder, Gansch & Paul auf – vor allem aber verfügt er über einen Freipass, mit dem er spontan in jedem Moment des Festivals musikalisch eingreifen darf, sei es während eines Konzerts, eines Filmes, einer Sprechrunde, in einer Kneipe oder auf dem Lehnplatz – ein richtiger «Störtrompeter».

Erik Truffaz Alp Dorf Connection stellt das Alphorn in den Mittelpunkt

Erik Truffaz gilt als einer der grössten europäischen Jazztrompeter. Dass er auch ein begnadeter Alphornvirtuose ist, zeigt er mit seinen Westschweizer Musikerkollegen von der Alp Dorf Connection, wenn er anlässlich der Alpentöne 2023 für die Uraufführung seiner neusten Komposition zum Alphorn greift. Als Sohn eines Musikers wuchs er im Pays De Gex auf und pflegt seither den Bezug zu dieser Alpregion. Noch heute verbringt er viel Zeit in seiner Alphütte im französischen Skigebiet Tignes.

L’Aur Blau – La Triada und Bruno Amstad bringen das goldene Blau zum Klingen

Corin Curschellas (Konzeptidee), Ursina Giger und Astrid Alexandre, bekannt unter dem Namen La Triada, haben sich dem rätoromanischen Liedgut und der romanischen Poesie verschrieben. Ausgehend vom ältesten und bedeutendsten Lied der Rätoromania, der «Chanzun da la Sontga Margriata», kreiert das Trio speziell für das Festival zusammen mit Stimmkünstler Bruno Amstad und Lichtdesigner Michael Eigenmann eine Multispektrale Ode an das Wasser, das blauen Gold. L’Aur Blau!

Pflanzplätz & Pudi Lehmann lösen die Grenzen der Genres auf

Zwei Schwyzerörgeler und ein Kontrabassist, die einen Mix aus traditioneller und moderner Volksmusik spielen, das sind Pflanzplätz. Klangschalen, Gongs, Trommeln und alle Art von Perkussionsinstrumenten sind die Welt von Pudi Lehmann. An den Alpentönen kommen die vier Musiker zusammen und lösen die Grenzen von zeitgenössischer E-Musik, sakraler Musik und Weltmusik auf. Höchstspannend, wie sich die gegensätzlichen Klangwelten kontrastieren und ergänzen. 

Alpentöne 2023 mit zehn Uraufführungen:

https://www.dodeley.com/show_newsletter_archive?h=49dce047615fe9b66282a64e89c80df6 

aau

Programm als PDF

https://alpentoene.ch/download/programm

Kontakt:

https://www.alpentoene.ch/ 

#Alpentöne2023 #CHcultura @CHculturaCH ∆cultura cultura+

L’Aur Blau

Bild: © L’Aur Blau

 

 

 

  • Beitrags Information
  • Author
  • Daniel Leutenegger
  • 6. August 2023
  • Feste / Festivals / Messen / Börsen

Vorheriger Beitrag

KLANG MOOR SCHOPFE 2023

Nächster Beitrag

CINÉCONOMIE: EINE NEUE ALLIANZ DER SCHWEIZER FILMWIRTSCHAFT MIT GASTRONOMIE, HOTELLERIE, TOURISMUS, EVENTBRANCHE & CO

Daniel Leutenegger

Daniel Leutenegger

Redakteur

Beiträge von Daniel Leutenegger

  • Inklusinnen Wiborada schaut aus ihrer an die Kirche St.Mangen angebauten Zelle, vor der ein Mann mit Krücken steht. Der Legende (Vita II, 25) gemäss war er vom Teufel besessen. Wiborada erkennt seinen Zustand und treibt den Teufel aus, indem sie ihn bekreuzigt. Kirche und Klause sind detailreich dargestellt: eisenbeschlagene Tür, Butzenglasscheiben und auf dem Dach ein Storchennest. Der Zeichner ist namentlich nicht bekannt. Stiftsbibliothek St.Gallen, Cod. Sang. 602, S. 324.
    «FRAUEN – WEIBLICHE LEBENSWELTEN IM MITTELALTER»

    20. April 2026

  • Newsletter ch-cultura.ch (x)
    EMPFEHLUNG: DEN NEWSLETTER VON CH-CULTURA.CH ABONNIEREN

    20. April 2026

  • Logo Pro Helvetia vers.25 ch-cultura.ch
    GESUCHE PRO HELVETIA: DIE KULTURSTIFTUNG TEILT IHRE BESCHLÜSSE KÜNFTIG DIGITAL MIT

    20. April 2026

  • Haus aus Matten, Ballenberg - Foto: © Archijeunes
    ARCHIJEUNES: BAUKULTURELLE BILDUNG IM FREILICHTMUSEUM BALLENBERG

    20. April 2026

  • NathalieBaye, 1994 - Foto: Studio Harcourt - Lizenz: https://creativecommons.org/licenses/by/3.0/deed.en - Datei: https://commons.wikimedia.org/wiki/File:BAYE_Nathalie-24x30-1994b.jpg
    DIE FRANZÖSISCHE SCHAUSPIELERIN NATHALIE BAYE IST GESTORBEN

    19. April 2026

Kommentare von Daniel Leutenegger

Previous post « Next post »

© 2026 ch-cultura.ch – Schweizer Online-Kultur-Plattform

  • NUTZUNGSBEDINGUNGEN
  • DATENSCHUTZ
  • IMPRESSUM
Facebook LinkedIn Instagram X

Wir verwenden Cookies, um Ihnen das beste Erlebnis auf unserer Website zu bieten.
Mehr darüber erfahren Sie in den .

ch-cultura.ch
Übersicht

Diese Website verwendet Cookies, damit wir Ihnen die bestmögliche Benutzererfahrung bieten können. Cookie-Informationen werden in Ihrem Browser gespeichert und dienen dazu, Sie wiederzuerkennen, wenn Sie auf unsere Website zurückkehren, und unserem Team zu helfen, zu verstehen, welche Bereiche der Website Sie am interessantesten und nützlichsten finden.

Lesen Sie unsere Informationen zum Datenschutz, um mehr zu erfahren.

Notwendige Cookies

Notwendige Cookies sollte immer aktiviert sein, damit wir Ihre Präferenzen für Cookie-Einstellungen speichern können.

Wenn Sie dieses Cookie deaktivieren, können wir Ihre Einstellungen nicht speichern. Das bedeutet, dass Sie jedes Mal, wenn Sie diese Website besuchen, Cookies erneut aktivieren oder deaktivieren müssen.

Google Analytics

Diese Website verwendet Google Analytics, um anonyme Informationen wie die Anzahl der Besucher auf der Website und die beliebtesten Seiten zu sammeln.

Wenn Sie dieses Cookie aktiviert lassen, können wir unsere Website verbessern.

<p>Bitte aktivieren Sie zunächst "Notwendige Cookies", damit wir Ihre Einstellungen speichern können!</p>