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24. Mai 2024

DER SCHWEIZER KAMERAMANN RAINER KLAUSMANN ERHÄLT DEN EHRENPREIS 2024 DES DEUTSCHEN KAMERAPREISES

Sechs Kameramänner und zwei Editorinnen sind am Freitagabend in Köln mit dem diesjährigen Deutschen Kamerapreis ausgezeichnet worden. Der Ehrenpreis 2024 ging an den Schweizer Kameramann Rainer Klausmann (Bild). Auch zwei Nachwuchspreise wurden verliehen. Seit 1982 würdigt der Deutsche Kamerapreis herausragende Leistungen in Bildgestaltung und Schnitt.

Bild: Rainer Klausmann, 2019 – Foto: Paul Katzenberger, https://commons.wikimedia.org/wiki/User:Paul_Katzenberger – Lizenz: https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/deed.en – Datei: https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Rainer_Klausmann.jpg

Verleiher des Preises ist der Verein Deutscher Kamerapreis. Seine Mitglieder sind unter anderem mehrere öffentlich rechtliche Rundfunkanstalten.

Filmemacherinnen hatten im Vorfeld die Nominierungen zum diesjährigen Deutschen Kamerapreis kritisiert. Aus den insgesamt 449 Einreichungen für den Preis habe die Jury keine einzige Kamerafrau ausgewählt.

Begründung des Kuratoriums Deutscher Kamerapreis e. V.

«Rainer Klausmann ist einer der gefragtesten Kameramänner seiner Generation und verlieh bis heute rund 60 Film- und Fernsehproduktionen in Europa und den USA eine einzigartige filmische Ästhetik. Der ausgebildete Kameraassistent startete seine Karriere in den 1970er-Jahren. Schon früh arbeitete der Schweizer mit renommierten Kameraleuten zusammen und wirkte – auch international – an herausragenden Projekten wie Werner Herzogs ‚Fitzcarraldo‘ mit.

Als freischaffender Kameramann schuf Rainer Klausmann ab 1981 zusammen mit den Grössen des deutschen Regiefachs filmische Meisterwerke von visueller Intensität. Im Jahr 2018 wurde er in die Academy of Motion Picture Arts and Sciences berufen.

Zu seinen herausragendsten Filmen gehören ‚Gasherbrum – Der leuchtende Berg‘ (1985), ‚Gegen die Wand‘ (2004) und ‚Der Untergang‘ (2004). Klausmann wurde für seine Arbeit unter anderem mit dem Adolf-Grimme-Preis, dem Deutschen Filmpreis in Gold, dem DEUTSCHEN KAMERAPREIS und dem Goldenen Löwen ausgezeichnet.

Die Werke von Rainer Klausmann haben weitreichende Spuren hinterlassen, die über die Grenzen des Kinos hinausreichen. Seine künstlerische Hingabe, sein technisches Können und seine Fähigkeit, Geschichten mit visueller Brillanz zu erzählen, haben das Gesicht des modernen Films geprägt. Wir ehren einen Künstler, dessen Lebenswerk nicht nur ein Meilenstein der Filmgeschichte ist, sondern auch kommenden Generationen eine Quelle der Inspiration sein wird.»

RAINER KLAUSMANN

Rainer Klausmann, geboren 1949 in Wettingen in der Schweiz, absolvierte eine Ausbildung als Kameraassistent und war zunächst für den Schweizer Kameramann Hans Liechti und den deutschen Kameramann Thomas Mauch tätig, mit dem er unter anderem «Desperado City» (1981, Regie: Vladim Glwona) und «Fitzcarraldo» (1982, Regie: Werner Herzog) drehte. In den 1980er-Jahren machte er sich selbstständig und wurde fortan für mehr als 60 Kino- und Fernsehfilme als hauptverantwortlicher Kameramann beschäftigt.

Mit vielen namhaften Filmemachern arbeitete Rainer Klausmann über Jahrzehnte hinweg eng zusammen, darunter Werner Herzog («Gasherbrum – Der leuchtende Berg», «Schrei aus Stein», «Lektionen der Finsternis»), Markus Imboden («Ausgerechnet Zoé», «Katzendiebe», «Komiker»), Oliver Hirschbiegel («Das Urteil», «Das Experiment», «Der Untergang»), Isabell Kleefeld («Königskinder», «Arnies Welt», «Schlaflos») und Fatih Akin («Solino», «Gegen die Wand», «Auf der anderen Seite», «Soul Kitchen», «The Cut», «Tschick», «Aus dem Nichts», «Der goldene Handschuh», «Rheingold»).

Rainer Klausmann sagte einmal: «Ich könnte nie mit Regisseuren arbeiten, die mir nur sagen, was ich zu tun habe.» Bei den genannten Filmemachern fand er den gewünschten Spielraum – und die Auszeichnungen, mit denen er im Laufe seiner Karriere geehrt wurde, gaben ihm Recht: der Deutsche Filmpreis, der DEUTSCHE KAMERAPREIS, der Bayrische Filmpreis, der Adolf-Grimme-Preis und der Goldene Löwe.

Rainer Klausmann ist Mitglied der Deutschen und Europäischen Filmakademie und wurde 2018 in die Academy of Motion Picture Arts and Sciences berufen. Er lebt heute in Zürich.

Quelle:

https://www.deutscher-kamerapreis.de/preistraeger_innen/rainer-klausmann-2/

#RainerKlausmann #Ehrenpreis2024DeutscherKamerapreisRainerKlausmann #DeutscherKamerapreis2024 #CHcultura @CHculturaCH ∆cultura cultura+

  • Beitrags Information
  • Author
  • Daniel Leutenegger
  • 24. Mai 2024
  • Film, Video, Audiovisuelles

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