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20. Januar 2012

Eric Bergkraut gewinnt 2. Migros-Kulturprozent-CH-Dokfilm-Wettbewerb

«Gasthaus Helvetia», so heisst das Siegerprojekt des 2. CH-Dokfilm-Wettbewerbs des Migros-Kulturprozent. Der Zürcher Dokumentarfilmer Eric Bergkraut (Bild) durfte am 20. Januar 2012 im Rahmen der Solothurner Filmtage die Auszeichnung entgegennehmen. Das Migros-Kulturprozent übernimmt mit Beteiligung der SRG SSR die Kosten für die Realisierung des Films. Das Thema für den Wettbewerb 2012 lautet «Mut? Mut!».

Foto: zVg

Ist die «Wirtschaft» ein Ort der Freiheit? Mit dieser Frage ging der 1957 geborene Dokumentarfilmer Eric Bergkraut an sein Filmprojekt «Gasthaus Helvetia» heran und liess sich vom angedachten Gegenteil und der möglichen Bestätigung in gleicher Weise überraschen. Um welche Freiheit(en) handelt es sich? Die Gasthäuser, die für Eric Bergkraut nur deshalb ungewöhnlich sind, weil sie gewöhnlich sind, stehen in drei unterschiedlichen Landesteilen. Spiegeln sie und ihre Gäste die wortreichen oder wortkargen Freiheiten unterschiedlicher Kulturen wider? Oder ist – Zitat Bergkraut – «tote Hose das allgemeine Programm»?

Mit seiner Idee, das Thema Freiheit auf einer Reise durch Schweizer Stammkneipen zu filmen, überzeugte Eric Bergkraut die Jury. «Die Globalisierung mit ihren Auswirkungen auf die Menschen hat positive Aspekte, geht jedoch gleichzeitig mit einem kulturellen Verlust einher,» sagt Hedy Graber, Leiterin der Direktion Kultur und Soziales des Migros-Genossenschafts-Bundes und Jury-Präsidentin. Gerade vor diesem Hintergrund sei der Film ein spannendes Zeitdokument. Auf die beobachtete Freiheit des Gewöhnlichen und deren Herausforderungen dürfe man gespannt sein. Wie Eric Bergkraut seine Ideen filmisch umsetzen wird, zeigt sich im April 2013. Dann soll der Film voraussichtlich an den Visions du Réel in Nyon Premiere feiern.

Wettbewerbsthema 2012: «Mut? Mut!»

Unter dem Titel «Mut? Mut!» schreibt das Migros-Kulturprozent zum 3. Mal seinen CH-Dokfilm-Wettbewerb aus. Es lädt Schweizer Filmschaffende ein, sich in dokumentarischer Form mit aktuellen Fragen rund um das Thema Mut zu befassen. Gesucht werden filmische Ideen aus dem alltäglichen, sozialen, politischen und ökonomischen Umfeld – kurz: dem globalisierten Lebenskontext in der Schweiz -, die sich in eigenständiger und differenzierter Weise mit der Antriebsfeder menschlichen Denkens und Handelns auseinandersetzen. Das Migros-Kulturprozent freut sich auf Geschichten im Spannungsfeld von privater Initiative und gesellschaftlicher Norm, von öffentlicher Manifestation und politischer Sanktionierung; Geschichten von (Auf-)Brüchen, Risiken, Verlusten – und natürlich vom Gelingen.

Der Wettbewerb 2012 erfolgt wiederum in zwei Stufen.

Die fünfköpfige Jury besteht neu aus: Hedy Graber, Präsidentin, Nikolaus Geyrhalter, Dokumentarfilmer und Produzent, Wien, Sven Wälti, Verantwortlicher interregionale und internationale Programmangelegenheiten SRG SSR, Bern, Daniel de Roulet, Schweizer Schriftsteller, Genf, sowie Nicolas Wadimoff, Dokumentarfilmer und Produzent, Genf.

Der Dokumentarfilm ist eine Kernkompetenz des Schweizer Filmschaffens. Um ihm eine Erfolg versprechende Plattform zu bieten und den Diskurs über gesellschaftlich relevante Themen anzuregen, lancierte das Migros-Kulturprozent 2010 einen zweistufigen Dokumentarfilm-Wettbewerb. Filmschaffende können ihre Filmprojekte, die sich mit aktuellen Themen der Schweizer Gesellschaft auseinandersetzen, beim Migros-Kulturprozent einreichen. Eine Jury wählt aus den eingegangenen Projekten maximal fünf aus. Diese werden durch das Migros-Kulturprozent bis zur Produktionsreife finanziert und anschliessend erneut der Jury vorgelegt. Das aus dem Wettbewerb hervorgegangene Siegerprojekt wird durch das Migros- Kulturprozent mit Unterstützung der SRG SSR finanziert.

mkp

Weitere Informationen unter:

www.migros-kulturprozent.ch/finanzierungsbeitraege -> Filmförderung

 

 

  • Beitrags Information
  • Author
  • Daniel Leutenegger
  • 20. Januar 2012
  • Film, Video, Audiovisuelles

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