Heute präsentieren Medien weltweit erste Ergebnisse ihrer Daten-Analysen zu Offshore-Geschäften. Unter ihnen Journalisten von «The Washington Post», «BBC», «The Guardian», «Le Monde» sowie der «Süddeutschen Zeitung». In der Schweiz hat ein dreiköpfiges Team seit Dezember 2012 an der Analyse der Daten gearbeitet. Aufgrund des weltweit koordinierten Publikationszeitpunktes legen «SonntagsZeitung» und «Le Matin Dimanche» heute erste Ergebnisse online offen.

Oliver Zihlmann und Francois Pilet schreiben heute:
«Heute Donnerstag legt ein internationales Netzwerk von Journalisten eine einzigartige Recherche offen. Seit mehreren Monaten haben über 40 Medien, darunter (…) ‚SonntagsZeitung‘ und ‚Le Matin Dimanche‘, Zugriff auf über 2,5 Millionen Originaldokumente. Sie belegen im Detail, wie Vermögende weltweit ihr Geld in Steueroasen verschieben. Allein in der Schweiz sind 300 Privatpersonen und 70 Gesellschaften betroffen.»
Quelle / Mehr:
http://www.sonntagszeitung.ch/nachrichten/offshore/
International Consortium of Investigative Journalists:
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Grösster Datendiebstahl aller Zeiten?
«Schadenfreude ist gut, ein paar Fragen stellen besser», schreibt René Zeyer auf «journal21.ch». Weiter: «260 Gigabite streng geschützter Kundendaten werden anonym per Post den Medien zugespielt. Das kann ja nicht mit rechten Dingen zugehen.»
Mehr:
http://www.journal21.ch/grösster-datendiebstahl-aller-zeiten
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Nachtrag vom 07.04.2013:
Offshore-Leaks: So arbeiteten die Journalisten
https://www.ch-cultura.ch/journalismus/offshoreleaks-so-arbeiteten-die-journalisten
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Nachtrag vom 10.04.2013:
«WOZ»: Offshore-Leaks und seine Folgen
«Die Schweiz wird sich noch wundern»
http://www.woz.ch/1315/offshore-leaks-und-seine-folgen/die-schweiz-wird-sich-noch-wundern
und
http://www.woz.ch/1315/offshore-leaks/die-geografie-des-geldes
Kommentare von Daniel Leutenegger