ch-cultura.ch
  • SUCHEN
  • ARCHIV
  • SPENDEN
  • KONTAKT
  • NEWSLETTER
    • Newsletter abonnieren
    • Newsletter-Archiv
  • LINKS
  • CH-CULTURA.CH
  • BÜRO DLB
    • Daniel Leutenegger (dlb)
    • Dienstleistungen
    • Tätigkeitsgebiete
    • Arbeitsweise
    • Publikationen
    • Veranstaltungen
    • O-Ton / Video
    • dlb-Vogel
    • Nostalgia
    • Merci
  • SUCHEN
  • ARCHIV
  • SPENDEN
  • KONTAKT
  • NEWSLETTER
    • Newsletter abonnieren
    • Newsletter-Archiv
  • LINKS
  • CH-CULTURA.CH
  • BÜRO DLB
    • Daniel Leutenegger (dlb)
    • Dienstleistungen
    • Tätigkeitsgebiete
    • Arbeitsweise
    • Publikationen
    • Veranstaltungen
    • O-Ton / Video
    • dlb-Vogel
    • Nostalgia
    • Merci

Kategorie: Journalismus

19. Juni 2026

PRO­LIT­TERIS-PREIS 2026 FÜR HANS STUTZ UND ANA­BEL­LE BOUR­QUIN

Hans Stutz - Foto: https://gruene.ch/wahlen/wahlen-2019-kanton-luzern

Die Verwertungsgesellschaft ProLitteris zeichnet die Journalist:innen Hans Stutz und Anabelle Bourquin mit dem ProLitteris-Preis 2026 aus: Ende Juni verleiht ProLitteris den mit 40’000 Franken dotierten Hauptpreis und einen Förderpreis von 10’000 Franken. Der jährliche Preis würdigt herausragende Leistungen in der Literatur und in der Kunst. Urheberrechte an Texten und Bildern prägen die Tätigkeit der Verwertungsgesellschaft ProLitteris. Dieses Jahr wird der ProLitteris-Preis im Bereich Journalismus vergeben. Die Preisverleihung
 findet am 27. Juni 2026 um 15.00 Uhr in St.Gallen statt.

17. Juni 2026

MEDIA FOR­WARD FUND: 450’000 EURO FÜR ZÜR­CHER RE­CHER­CHE-KOL­LEK­TIV WAV

Lorenz Naegeli und Balz Oertli von WAV. Foto: Isabela Pacini

Der Verein für kritische Recherche des Schweizer Recherche-Kollektivs WAV erhält vom Media Forward Fund eine Förderung von 450’000 Euro, um seine «Supporter Journeys» weiter auszubauen und um die Sichtbarkeit und Positionierung der eigenen Marke zu stärken.

8. Juni 2026

DER SCHWEI­ZER FO­TO­GRAF ROLF WAL­TER JECK IST GE­STOR­BEN

Rolf Walter Jeck, 2015, https://www.youtube.com/watch?v=uyfiE0khQ8E

Der am 7. Februar 1935 geborene Basler Fotograf Rolf Walter Jeck-Zweifel (Bild) ist am 16. April 2026 gestorben, wie wir jetzt erfahren. Als Sohn des Fotografen Lothar Jeck wuchs er in einer Familie auf, deren Name eng mit der Basler Fotografie verbunden ist. Nach seiner Ausbildung trat er in das Familienunternehmen ein und übernahm das Geschäft 1962 gemeinsam mit seiner Ehefrau Verena. Bis zum Jahr 2000 führte er das traditionsreiche Fotohaus weiter und prägte dessen Entwicklung während fast vier Jahrzehnten. Neben seiner beruflichen Tätigkeit engagierte sich Rolf Jeck während vieler Jahre für die Anliegen des Fotografenberufs und setzte sich innerhalb der Berufsverbände für die Förderung der professionellen Fotografie ein.

8. Juni 2026

DER SCHWEI­ZER POLIT-JOUR­NA­LIST KURT SIE­GEN­THA­LER IST GE­STOR­BEN

Kurt Siegenthaler - © SRF 1998, https://www.srf.ch/play/tv/10-vor-10/video/schaltung-zu-politkenner-kurt-siegenthaler?urn=urn:srf:video:a4d3e70d-a389-45fc-bb8a-c20d4ef64cc6

Der am 23. Oktober 1938 im Zürcher Oberland geborene Journalist Kurt Siegenthaler (Bild) ist am 31. Mai 2026 gestorben, wie «persönlich.com» berichtet: «Er begann seine Laufbahn in den Medien als Zeitungsjournalist beim ‹Wynentaler Blatt› und beim ‹Badener Tagblatt›, bevor er 1974 zur ‹Tagesschau› des Schweizer Fernsehens stiess. Von 1980 bis 1985 leitete er deren Inlandredaktion, ab 1990 stand er der Bundeshausredaktion vor – ein Amt, das er bis zu seiner Pensionierung im Jahr 2000 innehatte.»

8. Juni 2026

BERN: DIE GE­WIN­NE­RIN UND DIE GE­WIN­NER DES TRUE STORY AWARDS 2026

Gewinnerin und Gewinner des True Story Awards 2026 (v.l.): Saleh al-Laboudi, Martín Caparrós, Emma Graham Harrison und Hoda Osman - Foto: © https://truestoryfestival.org/de/news/gewinner-true-story-award-2026

Vom 5. bis am 7. Juni 2026 fand in Bern wieder das True Story Festival statt. Einer der Höhepunkte war die Bekanntgabe der Gewinnerin und der Gewinner des True Story Awards 2026 in den Kategorien «Research», «Impact» und «Storytelling» durch die Hauptjury.

5. Juni 2026

DER SCHWEI­ZER JOUR­NA­LIST, FERN­SEH­MANN, PRES­SE­SPRE­CHER UND KOM­MU­NI­KA­TI­ONS-BE­RA­TER RO­BERT RUOFF IST GE­STOR­BEN

Robert Ruoff - Foto: SRF, https://medien.srf.ch/-/ruoff-robert

Robert Ruoff (Bild), der langjährige Mitarbeiter des Schweizer Radios und Fernsehens DRS / SRF, ist am 2. Juni 2026 kurz vor seinem 82. Lebensjahr gestorben. Er ist in der Stiftsschule Engelberg zur Schule gegangen und hat an der Freien Universität Berlin Publizistik studiert. 1981 kam er zum Fernsehen DRS und arbeitete zuerst als Redaktor bei der «Rundschau», dann als Moderator und stellvertretender Leiter bei der «Tagesschau». Auch die «Freitagsrunde», Vorläuferin der heutigen «Arena», moderierte der TV-Journalist. Ruoff hat als Fernsehjournalist den politischen und publizistischen Stil des Schweizer Fernsehens in den 1980er- und 1990er-Jahren «wesentlich mitgeprägt», ist im «Klein Report» zu lesen. Später wurde Ruoff persönlicher Mitarbeiter von SRG-SSR-Generaldirektor Antonio Riva, Pressechef und Kommunikationsleiter SRF, Bereichsleiter Bildung SRF und dann Mitarbeiter von alt Bundesrat Adolf Ogi. Ruoff schrieb regelmässig für die «Medienwoche» und «infosperber.ch».

5. Juni 2026

«SCHWEIZ HEUTE»: DAS ME­DI­EN-UN­TER­NEH­MEN CH MEDIA STAR­TET NEUES NEWS­POR­TAL

«Schweiz heute» Newsportal CH Media

CH Media baut das digitale Nachrichtenangebot aus: «Schweiz heute» heisst das soeben neu lancierte Newsportal. «Es rückt nationale und internationale Themen ins Zentrum – und verbindet diese mit den besten Geschichten aus den Regionen», verspricht CH Media. Gleichzeitig führt das Medien-Unternehmen ein neues Abo-Modell ein, «das den Zugriff auf die digitalen Angebote aller Tageszeitungen ermöglicht – ohne Aufpreis», wie in der Medienmitteilung zu lesen ist.

4. Juni 2026

DIE NEUE DI­REK­TO­RIN VON RA­DIO­TE­LE­VI­SIUN SVI­Z­RA RU­MAN­TSCHA (RTR) HEIS­ST SI­MO­NA CA­MI­NA­DA

Bild: Simona Caminada - Foto: © SRG-SSR, 2026

Der Verwaltungsrat der SRG-SSR hat Simona Caminada (Bild) einstimmig zur neuen Direktorin von Radiotelevisiun Svizra Rumantscha (RTR) und in die Geschäftsleitung der SRG-SSR gewählt. Er ist damit dem Vorschlag des zuständigen Nominationsausschusses gefolgt. Mit Simona Caminada übernimmt «eine erfahrene Medienschaffende mit tiefer Verankerung im rätoromanischen Raum die Leitung der SRG-SSR-Regionaleinheit mit Sitz in Chur», schreibt der Verwaltunsrat heute. Als weiterer Schritt in der umfassenden Transformation der SRG-SSR wurden gleichzeitig bei SRF, RTS und RSI sowie im überregionalen Bereich «Angebot» die Leitungsteams besetzt.

30. Mai 2026

«LÉO­NARD GI­A­N­AD­DA. PHO­TO­RE­POR­TER»

Via Frascati, Rome, 1957. © Léonard Gianadda, MV-Martigny

Exposition Fondation Pierre Gianadda, Vieil Arsenal, Martigny, jusqu’au 30 novembre 2026

29. Mai 2026

WAHR­HEITS­SU­CHE, BE­RICH­TI­GUNGS­PFLICHT, MEN­SCHEN­WÜR­DE, PRI­VAT­SPHÄ­RE, MEI­NUNGS­PLU­RA­LIS­MUS

Schweizer Presserat

Die neusten Stellungnahmen des Schweizer Presserats

24. Mai 2026

SO­EBEN VER­SCHICKT: DER NEWS­LET­TER 09/2026 VON CH-CUL­TU­RA.CH

ch-cultura.ch Balken hausrot breit schmal

Eine Auswahl kultureller Informationen, Beobachtungen und Kommentare der letzten zwei Wochen aus Schweizer Perspektive

23. Mai 2026

SO­EBEN ER­SCHIE­NEN: DIE ZWEI­TE GE­DRUCK­TE AUS­GA­BE VON «FRIDA»

Seit 2022 betreibt das Team um Brigitte und Matthias Balzer in Chur das Schweizer Online-Kulturmagazin «FRIDA»: «Ziel des Projektes ist es, dem Kulturjournalismus und der Kulturpublizistik neue Impulse zu verleihen. Wir verstehen uns als niederschwellige Plattform für Kulturvermittlung, welche die Teilhabe (…) breiter Bevölkerungsschichten ermöglicht. Deshalb sind seit Dezember 2023 alle Inhalte unseres Magazins frei zugänglich», heisst es auf der Webseite, die mittlerweile auf eine treue Leser:innenschaft von rund 2’500 Menschen zählen könne. Seit 2025 gibt es «FRIDA» auch in gedruckter Form: «Diese gedruckten Hefte sind (…) eine kuratierte Sammlung von jenen Online-Beiträgen, die über die Aktualität hinaus Bestand haben.»

22. Mai 2026

ZUM TOD DES ITA­LIE­NI­SCHEN PU­BLI­ZIS­TEN, SO­ZIO­LO­GEN UND SLOW-FOOD-GRÜN­DERS CARLO PE­T­RI­NI

Carlo Petrini, 2010 - Foto: Bruno Cordioli, https://commons.wikimedia.org/wiki/User:Br1.com, https://www.flickr.com/photos/br1dotcom/4320019235/in/photostream/ - Lizenz: https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/deed.en - Datei: https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Carlo_Petrini.jpg

Carlo Petrini (Bild), der am 22. Juni 1949 in Bra (Piemont) geborene italienische Publizist, Soziologe, Aktivist und Gründer der internationalen Slow-Food-Bewegung, ist am 21. Mai 2026 ebenda gestorben. Seit 1977 schrieb er in italienischen Zeitschriften über Essen und Trinken; er war an der Gründung der Zeitschrift «Gambero Rosso» beteiligt, die zunächst eine Monatsbeilage der Tageszeitung «Il Manifesto» war. Petrini gründete in den 1980er-Jahren die Gesellschaft der Freunde des Barolo. Der Auslöser zur Gründung von Slow Food war die Eröffnung einer McDonald’s-Filiale 1986 auf der von antiken und barocken Gebäuden umgebenen Piazza Navona in Rom. Als Protest dagegen organisierte Petrini ein öffentliches Spaghetti-Essen an der Spanischen Treppe. Am 9. Dezember 1989 folgte in Paris die Gründung der internationalen Bewegung Slow Food nach. In Turin rief er mit Slow Food den Salone del Gusto ins Leben und in Pollenzo die Università di Scienze Gastronomiche. Petrini war Mitherausgeber des Weltweinführers und des Weinführers «Vini d’Italia». Mit dem Restaurantführer «Osterie d’Italia» löste er eine Rückbesinnung auf die gastronomischen Traditionen Italiens aus. Er war Autor der linksliberalen Tageszeitung «La Repubblica». 2004 fand auf seine Initiative in Turin eine Konferenz des Bauernnetzwerks Terra Madre statt, das erste Welttreffen von fast 5’000 Bauern. (*)

22. Mai 2026

DER VER­EIN ME­DI­EN­QUA­LI­TÄT SCHWEIZ (MQS) STELLT SEINE TÄ­TIG­KEIT EIN

Verein Medienqualität Schweiz stellt seine Tätigkeit ein

Der Verein Medienqualität Schweiz (MQS) hat an seiner Generalversammlung vom
 20. Mai 2026 beschlossen, den Verein per Ende 2026 aufzulösen. Seit seiner Gründung im Jahr 2014 engagierte sich der MQS für die Förderung und Versachlichung der Diskussion über Medienqualität in der Schweiz. Zentrales Projekt war das Medienqualitätsranking, das in enger Zusammenarbeit mit renommierten universitären Instituten entwickelt und umgesetzt wurde und über Jahre hinweg wichtige empirische Grundlagen für die öffentliche Debatte lieferte.

21. Mai 2026

DER SCHWEI­ZER JOUR­NA­LIST, TV-MO­DE­RA­TOR, FIL­MER UND KOM­MU­NI­KA­TI­ONS-BE­RA­TER URS EM­MEN­EG­GER IST TOT

Moderator Urs Emmenegger bei den Proben der Sendung «Karussell» vom 12. Juni 1978 im Fernsehstudio mit dem entsprechenden Dekor Foto: © SRF Bildarchiv, https://www.srf.ch/news/schweiz/vorabendsendung-karussell-ehemaliger-fernsehmoderator-urs-emmenegger-gestorben

Der 1946 in Zürich geborene frühere «Karussell»-Moderator (Fernsehen DRS), Journalist, Filmer und Kommunikations-Berater Urs Emmenegger (Bild) ist am 15. Mai 2026 gestorben. «Ab 1992 war Emmenegger am Aufbau regionaler Fernsehsender in Zürich beteiligt, darunter ‹RTV›, ‹Forum Züri› und ‹Züri 1›. Dabei bildete er zahlreiche junge Medienschaffende aus, die später bei SF DRS sowie bei privaten Radio- und Fernsehsendern Karriere machten», schreibt «zürich24» heute Donnerstag.

20. Mai 2026

«KUL­TUR IST ZEN­TRA­LER BE­STAND­TEIL DES AN­GE­BOTS DER SRG-SSR»

Symbolbild: Fête des Vignerons 2019 - Foto: © Jay Louvion / RTS

Die SRG-SSR hat erstmals eine systematische Analyse der Kulturleistungen in ihrem redaktionellen Angebot in Auftrag gegeben. Untersucht wurden Beiträge aus Fernsehen, Audio / Podcasts, Online-Artikeln und Social Media. «Die Ergebnisse zeigen: Die Kultur ist fest in den Programmen aller Regionaleinheiten verankert und nimmt einen hohen Stellenwert in allen Mediengattungen ein», schreibt die SRG-SSR heute. Die Studie mit dem Titel «Zwischen Jodeln, Jazz und Jugendliteratur» wurde vom Mileva Institut in Toffen (BE) erstellt. Bereits hat Suisseculture, der Dachverband der Organisationen der professionellen Kultur- und Medienschaffenden der Schweiz und der schweizerischen Urheberrechtsgesellschaften, zur Studie Stellung genommen.

16. Mai 2026

MIT 50’000 FRAN­KEN DO­TIER­TER KUNST­PREIS 2026 DER STADT ZÜ­RICH GEHT AN ERIKA STU­CKY

Erika Stucky - Foto: © Mirco Taliercio

Die Musikerin, Sängerin, Performerin und Komponistin Erika Stucky (Bild) erhält den Kunstpreis 2026 der Stadt Zürich. Die Auszeichnung für besondere kulturelle Verdienste geht an den Kulturjournalisten Thierry Frochaux.

13. Mai 2026

VER­EIN FAIR­MEDIA MIT DREI NEUEN VOR­STANDS­MIT­GLIE­DERN

Fairmedia Logo

Neu in den Vorstand des Vereins Fairmedia gewählt wurden die Berner Nationalrätin Christine Badertscher (Grüne), der Fundraising-Experte Jan Schudel und die Journalistin Mirjam Weidmann. Gleichzeitig verabschieden sich Guy Krneta und Susanne Sugimoto aus dem Vorstand. Der gemeinnützige Verein Fairmedia berät und unterstützt seit zehn Jahren Einzelpersonen und Organisationen, die von unfairer Medienberichterstattung betroffen sind. Derzeit wird ein Beratungsangebot für Betroffene von digitaler Gewalt aufgebaut, das ab Herbst 2026 in Betrieb geht.

13. Mai 2026

JOUR­NA­LIST:IN­NEN­PREIS: KA­RI­KA­TU­RIST FELIX SCHAAD FÜR SEIN LE­BENS­WERK GE­EHRT

Felix Schaad - Fotos: © Philippe Rossier, Stiftung Zürcher Journalistenpreis, 2026

Im Kaufleuten Zürich wurden gestern Dienstagabend die diesjährigen Zürcher Journalistenpreise verliehen. Sie zählen zu den wichtigsten Auszeichnungen des Berufsstands in der Deutschschweiz. Der Zürcher Karikaturist Felix Schaad (Bild) wurde für sein Lebenswerk geehrt. Victor Giaccobo hielt die Laudatio auf Felix Schaad.

9. Mai 2026

BRAN­CHEN­VER­EIN­BA­RUNG: VER­BES­SER­TE AR­BEITS­BE­DIN­GUN­GEN FÜR RUND 4’000 ME­DI­EN­SCHAF­FEN­DE


Neue Technik im maz, Schweizer Kompetenzzentrum für Journalismus und Kommunikation, Luzern - Foto: © https://www.maz.ch/news/das-maz-macht-rebranding

Rund 20 Jahre lang haben private Medienhäuser und Gewerkschaften über die Arbeitsbedingungen in der deutschschweizerischen Medienbranche gestritten. Jetzt liegt eine Einigung vor. Die Mitgliederversammlung des Verlegerverbands Schweizer Medien (VSM) stimmt der neuen Branchenvereinbarung deutlich zu. Die freiwillige Vereinbarung mit der Gewerkschaft syndicom und dem Berufsverband impressum schafft einheitliche Mindestarbeitsbedingungen für die Medienbranche. Der VSM ruft seine Mitglieder auf, «die Branchenvereinbarung möglichst zu übernehmen».

5. Mai 2026

LENA BER­GER HEISST DIE KÜNF­TI­GE CHEF­RE­DAK­TO­RIN DER «LU­ZER­NER ZEI­TUNG»

Lena Berger - Foto: © Christian Schnur / «Beobachter»

Per 1. Oktober 2026 übernimmt Lena Berger (Bild) die Chefredaktion der «Luzerner Zeitung» und ihrer Regionalausgaben. «Sie folgt auf Christian Peter Meier, der in Pension geht», schreibt die Zeitung am Dienstag «in eigener Sache». Derzeit ist Lena Berger beim «Beobachter» als Online-Blattmacherin und stellvertretende Chefredaktorin tätig.

5. Mai 2026

NEUES CO-PRÄ­SI­DIUM FÜR «IN­VE­S­TI­GA­TIV.CH»: PA­S­QUA­LE FER­RA­RA UND LUKAS LIP­PERT

Pasquale Ferrara (links) und Lukas Lippert - Foto: «investigativ.ch» / Raphael Huenerfauth

Das Schweizer Recherche-Netzwerk «investigativ.ch» hat eine neue Co-Führung: Die beiden Investigativjournalisten Pasquale Ferrara («K-Tipp» / «Saldo») und Lukas Lippert («Beobachter») sind an der Mitgliederversammlung in Bern gewählt worden. «Das generationen- und redaktionsübergreifende Duo ergänzt den Vorstand von ‹investigativ.ch› und ist sehr motiviert, die Weichen für die nächsten Jahre zu stellen», sagt Geschäftsführerin Eva Hirschi. Neu im Vorstand ist zudem Nina Blaser (SRF), sie folgt auf Fiona Endres (SRF), die aus beruflichen Gründen zurückgetreten ist.

5. Mai 2026

DER SCHWEI­ZER FO­TO­GRAF RENÉ GROEB­LI IST GE­STOR­BEN


René Groebli, 2024 in Berlin - Foto: Elena Ternovaja, https://www.wikidata.org/wiki/Q110906093?uselang=de - Original: farbig - Lizenz: https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/deed.de - Datei: https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Ren%C3%A9_Groebli,_2024.jpg?uselang=de

Der am 9. Oktober 1927 in Zürich geborene Schweizer Fotograf René Groebli (Bild) ist am 5. Mai 2026 ebenda gestorben. Er führte ein Fotostudio für Industrie- und Werbefotografie und ein Unternehmen für Farbfotografie, Dye Transfer und Farblithos. Ebenso realisierte er freie künstlerische Fotoessays. (*) In der Darstellung von Bewegung durch Unschärfe, u.a. in den Bildbänden «Magie der Schiene» (1949) und «Das Auge der Liebe» (1954), war Groebli ein Pionier. Seine bahnbrechenden Techniken der Farbfotografie, dokumentiert in «Variation» (1965) und «Variation 2» (1971), erlangten internationale Beachtung. (**)

4. Mai 2026

«BISS­FEST!» BADEN 2026: DIE GE­WIN­NER HEIS­SEN TOM FIED­LER, ME­T­ABE­NE UND SCH­LO­RI­AN

(v.l.) Metabene, Tom Fiedler und Schlorian - Foto: © zenzfotografie, https://www.bissfest.net/index.php/ausstellung/

Über 100 Cartoonist:innen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz haben Werke zum Thema «Presse- und Meinungsfreiheit» eingereicht, wovon 190 Cartoons bis am 17. Mai 2026 bei der «Bissfest!»-Ausstellung frei und kostenlos zugänglich in der Fussgängerzone von Baden gezeigt werden. Drei Cartoons von Tom Fiedler, Metabene und Schlorian wurden von der Jury ausgewählt; sie erhalten ein Preisgeld.

4. Mai 2026

GE­NÈVE, SUR LE QUAI WIL­SON: «DES­SINS POUR LA LI­BERTÉ»

Dessin de © Bénédicte, Suisse

La remise du Prix international du dessin de presse à Genève s’accompagne traditionnellement d’une exposition de dessins de presse dans la plus belle galerie d’art du monde, le quai Wilson, au bord du Lac Léman. L’édition 2026 est consacrée à trois sujets d’actualité sous la plume de dessinateurs du monde entier: les nouveaux empires, l’impact de l’intelligence artificielle et les libertés attaquées. Cette exposition, réalisée en partenariat avec le réseau Cartooning for Peace, basé à Paris, est visible pendant tout le mois de mai.

4. Mai 2026

LES LAU­RÉATS 2026 DU KOFI ANNAN COU­RAGE IN CAR­TOO­NING AWARD: SAFAA ODAH (PA­LES­TINE) ET JIMMY «SPIRE» SSEN­TONGO (OU­GANDA)

Safaa Oda et Jimmy «Spire» Ssentongo - Photos: https://freedomcartoonists.com/?lang=fr

La Fondation Freedom Cartoonists et la Ville de Genève décernent le Prix international du dessin de presse 2026 – le Kofi Annan Courage in Cartooning Award – à la dessinatrice palestinienne Safaa Odah et au dessinateur ougandais Jimmy «Spire» Ssentongo. Les lauréats, récompensés pour leur talent et leur courage, ont été désignés par un jury international présidé par Kenneth Roth, ancien directeur exécutif de Human Rights Watch. Patrick Chappatte, président de la Fondation Freedom Cartoonists, écrit: «Les lauréats du Prix 2026 incarnent le combat des caricaturistes pour la liberté avec, d’un côté, Spire, qui tient tête au pouvoir en Ouganda, et de l’autre, Safaa Odah, dont le travail poignant exprime une profonde humanité au cœur de l’enfer.»

4. Mai 2026

IM «FOCUS»: CHRIS­TI­NE BRAND, KRI­MI­AU­TO­RIN UND JOUR­NA­LIS­TIN

Christine Brand - Foto: © SRF 2023

Radio SRF 3, heute Montag, 20.03 Uhr / Podcast

1. Mai 2026

DA­NI­EL HIT­ZIG TRITT ALS PRÄ­SI­DENT DER STIF­TUNG SCHWEI­ZER PRES­SE­RAT BE­REITS WIE­DER ZU­RÜCK

Daniel Hitzig - Foto: © SRF, https://medien.srf.ch/-/hitzig-dani-1

Der Stiftungsrat der Stiftung Schweizer Presserat nimmt vom Rücktritt von Daniel Hitzig (Bild) als Präsident der Stiftung Kenntnis. Interimistisch übernehmen die beiden Co-Vizepräsidentinnen Franziska Engelhardt und Pia Guggenbühl das Präsidium. «Der Stiftungsrat dankt dem scheidenden Präsidenten Daniel Hitzig für sein engagiertes Wirken. Die Suche nach einer geeigneten Nachfolge ist eingeleitet», heisst es in der Meldung der Stiftung vom Freitag.

30. April 2026

ST-PAUL MÉ­DIAS FRI­BOURG SE RES­TRUC­TURE ET SUP­PRIME 18 POSTES

© Charly Rappo, https://www.laliberte.ch/articles/regions/canton/la-liberte-la-gruyere-et-la-broye-hebdo-formeront-une-redaction-commune-sur-trois-sites-1358948

«La Liberté», «La Gruyère» et «La Broye Hebdo» formeront une rédaction commune sur trois sites – Tout en renouvelant son offre éditoriale, St-Paul Médias fusionne ses rédactions en une seule répartie à Fribourg, Bulle et Payerne. Cette restructuration s’accompagne de la suppression de 18 équivalents plein-temps.

30. April 2026

PRES­SE­FREI­HEIT WELT­WEIT AUF HIS­TO­RI­SCHEM TIEF­STAND

Weltkarte Pressefreiheit © RSF 2026, https://rsf-ch.ch/wp-content/uploads/2026/04/Karte-RSF-2026-DE.pdf

Anlässlich des internationalen Tags der Pressefreiheit veröffentlicht Reporter ohne Grenzen (RSF) die neue Rangliste der Pressefreiheit 2026. Daraus geht hervor, dass der Durchschnittswert für die Pressefreiheit aller Länder zusammen einen neuerlichen historischen Tiefstand erreicht hat. Zum ersten Mal seit der Einführung der Rangliste vor 25 Jahren befinden sich mehr als die Hälfte der bewerteten Länder in den Kategorien «schwierig» und «sehr schwierig». Der rechtliche Druck, der oft in Form sogenannter «Lawfare» («Rechtskrieg»; Kriegsführung mit juristischen Mitteln) auftritt, nimmt weltweit zu. Dies gilt in gewissem Masse auch für die Schweiz, die trotz nahezu unveränderter Situation in der Rangliste einen Platz gut macht. Das ist auch auf den Rückgang anderer Länder zu erklären.

27. April 2026

DAS SIND DIE GE­WIN­NER:INNEN DES ME­DI­EN­PREI­SES NORD­WEST­SCHWEIZ 2025

Der Medienpreis Nordwestschweiz wurde dieses Jahr zum 28. Mal verliehen. Er zeichnet Journalistinnen und Journalisten sowie Berufsfotografinnen und Berufsfotografen für besondere Leistungen im Bereich des regionalen Journalismus und der regionalen Fotografie aus. Die Verleihung des Medienpreises 2025 in der Gesammtsumme von 15’000 Franken fand am Montagabend im Musik- und Kulturzentrum Don Bosco in Basel statt.

26. April 2026

SO­EBEN VER­SCHICKT: DER NEWS­LET­TER 07/2026 VON CH-CUL­TU­RA.CH

ch-cultura.ch Balken hausrot breit schmal

Eine Auswahl kultureller Informationen, Beobachtungen und Kommentare der letzten zwei Wochen aus Schweizer Perspektive

24. April 2026

DIE GE­WIN­NE­RIN­NEN UND GE­WIN­NER DES SWISS PRESS AWARDS 2026 STE­HEN FEST

Swiss Press Award 2026

Je ein Team aus dem Rätoromanischen Sprachraum und aus dem Tessin, drei Teams aus der Deutschschweiz und fünf Teams aus der Westschweiz sowie vier Medienschaffende aus der Deutschschweiz und ein Medienschaffender aus der Westschweiz teilen sich die diesjährigen nationalen Schweizer Medienpreise. Der Aargauer und Wahlberliner Mario Heller wird Swiss Press Photographer of the Year und Arnaud Robert aus Lausanne wird Swiss Press Journalist of the Year 2026.

23. April 2026

DIE WO­CHEN­ZEI­TUNG «WOZ» IN NEUEM KLEID UND MIT LEICH­TEM UMBAU

Illustration: © https://www.woz.ch/

Mit der heutigen Ausgabe präsentiert sich die 1981 gegründete, genossenschaftlich organisierte Schweizer Wochenzeitung «WOZ» mit neuem Layout und leichten redaktionellen Änderungen: Neu ist u.a. der zusätzliche Bereich «Gesellschaft». Neu hat die «WOZ» auch ein «Thema der Woche». Zudem erscheint wöchentlich in der Rubrik «Vorort» eine Reportage von einem aktuellen Schauplatz.

22. April 2026

DIE KÖ­NI­ZER IN­TER­ACT MEDIA GROUP (U.A. «NAU.CH») ÜBER­NIMMT CHRIS­TOPH BLO­CHERS ZEI­TUNGS­HAUS AG

Christoph Blocher bei «nau.ch» - Screenshot: © «nau.ch» / Nico Leuthold

Die Interact Media Group AG (IMG) in Liebefeld (Köniz), Betreiberin des Newsportals «Nau.ch», übernimmt die Zeitungshaus AG, eine Tochtergesellschaft von Christoph Blochers Robinvest AG. Im Rahmen der Transaktion beteiligt sich Robinvest AG mit 15 Prozent an der IMG. Mit der Übernahme vereint die Gruppe 23 Gratiszeitungen mit einer Gesamtauflage von 700’000 Exemplaren unter einem Dach. Bereits vor einem Jahr übernahm die IMG den «BärnerBär», die grösste Berner Gratis-Wochenzeitung.

20. April 2026

EMP­FEH­LUNG: DEN NEWS­LET­TER VON CH-CUL­TU­RA.CH ABON­NIE­REN

Newsletter ch-cultura.ch (x)

Ein- bis viermal pro Monat wird der Newsletter kostenlos ans angegebene E-Postfach geliefert. Er enthält eine Auswahl kultureller Informationen, Beobachtungen und Kommentare der letzten Tage und Wochen.

19. April 2026

«CARL BÖCK­LI – BÖ (1889-1970)»

Bild: © Carl Böckli Bö

Sonderausstellung «Da­ge­gen­hal­ten! Carl Böck­lis Ka­ri­ka­tu­ren ge­gen den Totalitaris­mus … und was sie heu­te zu sa­gen ha­ben» – Bis am 14. März 2027 im Museum Heiden (AR)

17. April 2026

ALT­DORF: DER DÄT­WY­LER-PREIS 2026 GEHT AN FELIX SCHEN­KER, DIE FA­MI­LIE GEH­RIG UND ZWEI VER­EI­NE IM FREI­ZEIT-BE­REICH

Felix Schenker

Die Dätwyler-Stiftung vergibt den Dätwyler-Preis dieses Jahr dreimal. Ausgezeichnet werden der Urner Kulturjournalist und Medienpionier Felix Schenker, die Musikerfamilie Gehrig aus Andermatt sowie die beiden Vereine Urner Ferien(s)pass und Sportpass Uri gemeinsam. Der Preis ist mit je CHF 20’000 dotiert. Die Dätwyler-Stiftung vergibt den Dätwyler-Preis in der Regel alle drei Jahre. Sie zeichnet damit Persönlichkeiten und Institutionen aus, «die durch herausragende Einzelleistungen oder durch langjähriges, nachhaltiges Wirken das kulturelle und gesellschaftliche Leben im Kanton Uri entscheidend prägen». Der Stiftungsrat hat entschieden, den Preis 2026 dreimal zu vergeben.

16. April 2026

«SCHWEI­ZER MU­SIK­ZEI­TUNG»: FA­BI­AN RENZ WIRD NEUER CHEF­RE­DAK­TOR

Fabian Renz - Foto: © SMZ

Der Journalist Fabian Renz (Bild) übernimmt per 1. Juli 2026 die Chefredaktion der «Schweizer Musikzeitung» (SMZ). Renz ist seit 2010 beim «Tagesanzeiger» tätig, zuletzt als Leiter des Ressorts «Analyse und Meinung». Davor arbeitete er acht Jahre als Teamleiter im Bundeshaus. Seine journalistische Karriere begann 1999; ab 2006 war Renz als Bundeshaus-Korrespondent für verschiedene Medien tätig.

12. April 2026

SO­EBEN VER­SCHICKT: DER NEWS­LET­TER 06/2026 VON CH-CUL­TU­RA.CH

ch-cultura.ch Balken hausrot breit schmal

Eine Auswahl kultureller Informationen, Beobachtungen und Kommentare der letzten drei Wochen aus Schweizer Perspektive

« Ältere Beiträge

© 2026 ch-cultura.ch – Schweizer Online-Kultur-Plattform

  • NUTZUNGSBEDINGUNGEN
  • DATENSCHUTZ
  • IMPRESSUM
Facebook LinkedIn Instagram X

Wir verwenden Cookies, um Ihnen das beste Erlebnis auf unserer Website zu bieten.
Mehr darüber erfahren Sie in den .

ch-cultura.ch
Übersicht

Diese Website verwendet Cookies, damit wir Ihnen die bestmögliche Benutzererfahrung bieten können. Cookie-Informationen werden in Ihrem Browser gespeichert und dienen dazu, Sie wiederzuerkennen, wenn Sie auf unsere Website zurückkehren, und unserem Team zu helfen, zu verstehen, welche Bereiche der Website Sie am interessantesten und nützlichsten finden.

Lesen Sie unsere Informationen zum Datenschutz, um mehr zu erfahren.

Notwendige Cookies

Notwendige Cookies sollte immer aktiviert sein, damit wir Ihre Präferenzen für Cookie-Einstellungen speichern können.

Wenn Sie dieses Cookie deaktivieren, können wir Ihre Einstellungen nicht speichern. Das bedeutet, dass Sie jedes Mal, wenn Sie diese Website besuchen, Cookies erneut aktivieren oder deaktivieren müssen.

Google Analytics

Diese Website verwendet Google Analytics, um anonyme Informationen wie die Anzahl der Besucher auf der Website und die beliebtesten Seiten zu sammeln.

Wenn Sie dieses Cookie aktiviert lassen, können wir unsere Website verbessern.

<p>Bitte aktivieren Sie zunächst "Notwendige Cookies", damit wir Ihre Einstellungen speichern können!</p>