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5. August 2017

DIE GENDER-FRAGE IN DER SCHWEIZERISCHEN FILMFÖRDERUNG

Im Januar 2015 präsentierte der ARF/FDS (*) zusammen mit der Fondation de formation continue pour le cinéma e l'audiovisuel (FOCAL) die ersten Zahlen zur Schweizer Filmförderung nach Gender in Form einer quantitativen Studie. Diese hatte gezeigt, dass Projekte von Urheberinnen bei der Förderung von Kinofilmen deutlich schlechtere Chancen haben als jene ihrer männlichen Kollegen. Die Ergebnisse der Studie wurden in einer Broschüre zusammengefasst, die allen Interessierten zur Verfügung steht:

  • Elektronisch unter: 

http://www.arf-fds.ch/wp-content/uploads/2016/01/SWAN_Broschuere_neu_def.pdf

  • Auf Papier auf Anfrage:

info@arf-fds.ch

—

 

(*) Der ARF/FDS ist der Zusammenschluss der schweizerischen Filmemacherinnen und Filmemacher (Filmautoren, Drehbuchautoren, Regisseure, Autoren- bzw. Regisseur-Produzenten) und vertritt die Interessen des freien Films in der Schweiz. Der Verband setzt sich für die Entwicklung eines eigenständigen schweizerischen Films, für eine vielfältige Filmkultur in der Schweiz und für die künstlerischen und beruflichen Interessen seiner Mitglieder ein. Er wurde 1962 von Alain Tanner, Claude Goretta, Henry Brandt, Walter Marti, Herbert E. Meyer, François Bardet und Jean-Jacques Lagrange gegründet. Zu ihnen stiess bald auch Alexander J. Seiler. Aktuell zählt der Verband rund 300 Mitglieder aus der ganzen Schweiz.

 

—

 

Aktuell:

 

Mehr Frauen an die Kameras!

 

Kulturminister Berset will das weibliche Filmschaffen und die internationale Vernetzung des Schweizer Films gezielt fördern. Er erläutert das neue Konzept am tradionellen Medienanlass in Locarno.

 

Peter Jankovsky

 

https://www.nzz.ch/feuilleton/70-locarno-festival-mehr-frauen-an-die-kameras-ld.1309121

 

 

  • Beitrags Information
  • Author
  • Daniel Leutenegger
  • 5. August 2017
  • Kulturförderung, Kulturvermittlung, Kultur- und Medienpolitik

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