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29. Mai 2017

KANTON ST.GALLEN VERGIBT WERKBEITRÄGE UND ERMÖGLICHT AUFENTHALTE IN ROM

Zwölf Kulturschaffende werden mit einem Werkbeitrag für die Umsetzung ihrer Vorhaben vom Kanton St.Gallen gefördert und vier werden je drei Monate in der St.Galler Atelierwohnung in Rom verbringen können. Dies sind die Ergebnisse des zweistufigen Auswahlverfahrens, das die Fachjurys gemeinsam mit dem Amt für Kultur des Kantons St.Gallen durchgeführt haben.

In diesem Jahr haben sich 102 Personen mit Bezug zum Kanton St.Gallen beim Amt für Kultur für einen Werkbeitrag beworben. Weitere 17 Personen interessierten sich für einen Aufenthalt in der Atelierwohnung in Rom.

Die Projektvorhaben und Bewerbungsdossiers wurden von sieben spartenspezifischen Fachjurys begutachtet und selektioniert. In einem zweiten Schritt bestimmten alle Fachjurys gemeinsam diejenigen Kunstschaffenden, die einen Werkbeitrag oder einen finanziellen Beitrag für einen Aufenthalt in der Römer Atelierwohnung erhalten. Die Wohnung selber wird seit 2015 und bis Ende 2018 durch den Verein «Freunde Kulturwohnung Rom» getragen.

Breite Palette

Mit den Werkbeiträgen und den Atelieraufenthalten fördert der Kanton «künstlerisch interessante und eigenständige Projekte von Künstlerinnen und Künstlern aller Sparten».

Folgende Personen erhalten einen Werkbeitrag: 

  • angewandte Kunst: Nina Paim, St.Gallen
  • bildende Kunst: Asi Föcker; Jiajia Zhang; Anita Zimmermann, alle St.Gallen
  • Geschichte und Gedächtnis: René Hornung/Philipp Hofstetter, St.Gallen/Zürich; Ernst Menolfi, Basel
  • Literatur: Lisa Elsässer, Walenstadt; Rudolph Jula, Zürich/Berlin
  • Musik: Marc Jenny, St.Gallen/Zürich; Barblina Meierhans, Zürich/Berlin
  • Theater/Tanz: Lukas Bangerter, Zürich; Evelyn Rigotti, Wattwil

Folgende vier Personen erhalten einen Aufenthalt in Rom inkl. einem finanziellen Beitrag an die Lebenshaltungskosten:

  • Bruno Pellandini, Wien, Literatur
  • Michèle Breu/Philipp Krauer, Zürich, Theater
  • Birgit Widmer, Gais, bildende Kunst
  • Adrian Hanselmann, Zürich, Geschichte und Gedächtnis

Neue Sparte und unterschiedliche Beitragshöhen

Nebst den bisherigen Sparten wurden dieses Jahr zum ersten Mal auch Werkbeiträge im Bereich «Geschichte und Gedächtnis» für Recherchen zu historischen, kulturwissenschaftlichen sowie aktuell relevanten Themen ausgeschrieben.

Aus den eingereichten 18 Bewerbungen für diese neue Fördermöglichkeit sind zwei Vorhaben für einen Werkbeitrag ausgewählt worden. Eine weitere Neuerung gegenüber früheren Jahren ist die unterschiedliche Beitragshöhe von Fr. 10’000.-, Fr. 20’000.- oder Fr. 30’000.-, verbindlich beantragt durch die Bewerbenden selbst.

Die finanzielle Unterstützung durch Werkbeiträge soll den ausgewählten Kulturschaffenden den nötigen Freiraum geben und ermöglichen, ihre Ideen, Vorhaben und Werke auszuarbeiten sowie ihre künstlerische Tätigkeit insgesamt weiterzuentwickeln.

Kriterien für die Auswahl sind, neben der grundlegenden Voraussetzung eines ausreichenden Bezugs zum Kanton St.Gallen, die Relevanz, die Ausstrahlung, die Eigenständigkeit sowie die Professionalität.

Die öffentliche Übergabe der Werkbeiträge bzw. der symbolischen Wohnungsschlüssel findet am Donnerstag, 8. Juni 2016, 18.15 Uhr, im Theater Parfin de Siècle in St.Gallen statt.

Quelle / Kontakt:

http://www.sg.ch/news/1/2017/05/der-kanton-vergibt-werkbeitraege-und-ermoeglicht-aufenthalte-in-.html

Mehr:

http://www.saiten.ch/16-mal-kantonale-foerderung/

  • Beitrags Information
  • Author
  • Daniel Leutenegger
  • 29. Mai 2017
  • Kulturförderung, Kulturvermittlung, Kultur- und Medienpolitik

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