ch-cultura.ch
  • SUCHEN
  • ARCHIV
  • SPENDEN
  • KONTAKT
  • NEWSLETTER
    • Newsletter abonnieren
    • Newsletter-Archiv
  • LINKS
  • CH-CULTURA.CH
  • BÜRO DLB
    • Daniel Leutenegger (dlb)
    • Dienstleistungen
    • Tätigkeitsgebiete
    • Arbeitsweise
    • Publikationen
    • Veranstaltungen
    • O-Ton / Video
    • dlb-Vogel
    • Nostalgia
    • Merci
  • SUCHEN
  • ARCHIV
  • SPENDEN
  • KONTAKT
  • NEWSLETTER
    • Newsletter abonnieren
    • Newsletter-Archiv
  • LINKS
  • CH-CULTURA.CH
  • BÜRO DLB
    • Daniel Leutenegger (dlb)
    • Dienstleistungen
    • Tätigkeitsgebiete
    • Arbeitsweise
    • Publikationen
    • Veranstaltungen
    • O-Ton / Video
    • dlb-Vogel
    • Nostalgia
    • Merci

13. April 2016

RUTH SCHWEIKERT ERHÄLT DEN KUNSTPREIS 2016 DER STADT ZÜRICH

Die Stadt Zürich verleiht der Autorin Ruth Schweikert (Bild) den mit 50'000 Franken dotierten Kunstpreis 2016. Die mit 20'000 Franken honorierte Auszeichnung für allgemeine kulturelle Verdienste spricht die Stadt Zürich der Musikerin und Dozentin Marianne Racine zu.

Foto: © Mario del Curto, http://www.literaturpreise.ch/de/medien/medienfotos/schweizer-literaturpreis-2016/


Ruth Schweikerts literarisches Werk ist gemäss Begründung «engagiert, stets radikal, dicht an der Schmerzstelle. Sie ist bekannt für ihre multiperspektivischen und intensiven Liebes- und Familiengeschichten. Schweikert gehört zu den wenigen zeitgenössischen Schweizer Schriftstellerinnen, deren Bedeutung weit über die Landesgrenzen hinausreicht.»

Das Engagement von Ruth Schweikert gehe über ihr eigenes Schreiben hinaus: «Als Mentorin unterstützt sie den literarischen Nachwuchs, ist Netzwerkerin, Protagonistin und Sprachrohr der Schweizer Literaturszene. Sie ist auch massgebliche Initiantin und Akteurin im literarischen Leben Zürichs. Glaubhaft und unermüdlich exponiert sie sich nicht nur in kunst- und kulturpolitischen, sondern auch in sozialpolitischen und humanistischen Belangen. Die Verbindung von literarischem Wagemut und Exzellenz mit ziviler Unerschrockenheit ist in hohem Masse auszeichnungswürdig.» Der Stadtrat verleiht Ruth Schweikert den mit 50’000 Franken dotierten Kunstpreis der Stadt Zürich. Die Übergabe findet an einer späteren Feier statt.

Auszeichnung für allgemeine kulturelle Verdienste für
Marianne Racine

Die in Schweden geborene Jazz-Vokalistin und -Pädagogin Marianne Racine hat ihre musikalische Laufbahn in Zürich 1984 im legendären «Kindli» gestartet. «Dank ihrer einnehmenden und offenen Art profitiert seither ein beachtlicher Teil der Zürcher Jazz-Szene von ihr als Netzwerkerin und Wegbereiterin. Gerade auch für die Frauen im Musikbusiness ist sie ein Vorbild und eine hervorragende Motivatorin», steht in der Begründung.

Marianne Racine kenne keine Berührungsängste gegenüber den verschiedensten Musikstilen: «Seit Jahrzehnten kombiniert sie mit der ihr eigenen künstlerischen Unkompliziertheit Eigenkompositionen mit Jazz-Standards, Chansons und Volksliedern. Als Dozentin an der Zürcher Hochschule der Künste ZHdK ist sie Vermittlerin von Können und Wissen. Zentral ist für sie im musikpädagogischen Wirken, den Schülerinnen und Schülern die Angst vor künstlerischen Risiken zu nehmen.» Der Stadtrat verleiht Marianne Racine für ihr langjähriges Engagement die mit 20’000 Franken dotierte Auszeichnung der Stadt Zürich für allgemeine kulturelle Verdienste.

Neuregelung der Vergabe der Anerkennungsgaben für
kulturelles Schaffen

Der Stadtrat beantragt dem Gemeinderat eine formale Neuregelung der kulturellen Auszeichnungen der Stadt Zürich (vgl. STRB Nr. 222/2016). Auf die zusätzliche Vergabe der wenig bekannten Medaillen (Hans-Georg-Nägeli-Medaille, Johann-Jakob-Bodmer-Medaille, Heinrich-Wölfflin-Medaille) an die jeweiligen Ausgezeichneten für allgemeine kulturelle Verdienste soll künftig verzichtet werden. Die Gesamtpreissumme von 70’000 Franken soll verbindlich auf 50’000 Franken für den Kunstpreis und 20’000 Franken für die Auszeichnung allgemeiner kultureller Verdienste verteilt werden.

cp

Quelle:

https://www.stadt-zuerich.ch/prd/de/index/ueber_das_departement/medien/medienmitteilungen/2016/april/160413a.html

 

 

  • Beitrags Information
  • Author
  • Daniel Leutenegger
  • 13. April 2016
  • Kulturförderung, Kulturvermittlung, Kultur- und Medienpolitik

Vorheriger Beitrag

HORST EVERS: «HINTERHER HAT MAN’S VORHER GEWUSST»

Nächster Beitrag

DIE TERRA NOVA PREISE 2016 DER SCHWEIZERISCHEN SCHILLERSTIFTUNG

Daniel Leutenegger

Daniel Leutenegger

Redakteur

Beiträge von Daniel Leutenegger

  • Ulrike Jehle-Schulte Stratthaus, 1984 - Foto: © Leonardo Bezzola
    BASEL: ZUM TOD DER KUNSTHISTORIKERIN, AUTORIN UND MUSEUMSLEITERIN ULRIKE JEHLE-SCHULTE STRATHAUS

    30. Juni 2026

  • S AM Ausstellungsansicht‹Groundwork›Foto © Tom BisigS AM exhibition view‘Groundwork’Photo © Tom Bisig
    «GROUNDWORK»

    30. Juni 2026

  • FRI-SON https-::www.fri-son.ch:fr:blog:nos-archives-sen-vont-direction-la-bcu
    FRIBOURG-FREIBURG: LES ARCHIVES DE FRI-SON REJOIGNENT LA BCU-KUB

    30. Juni 2026

  • © Theater Alte Oele Thun, https://www.facebook.com/photo/?fbid=460462709431569&set=a.460462722764901
    STADT THUN: HÖHERE UNTERSTÜTZUNG FÜR DAS THEATER ALTE OELE

    30. Juni 2026

  • "Choufihüs", ehemaliges Kaufhaus, jetzt Kunsthaus. Marktgasse/Ecke Bahnhofstrasse in Langenthal/BE - Foto: JoachimKohler-HB, https://commons.wikimedia.org/wiki/User:JoachimKohler-HB - Lizenz: https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/deed.en - Datei: https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Choufh%C3%BCsi_Marktgasse_in_Langenthal.jpg
    KULTURFÖRDERKONZEPT STADT LANGENTHAL: FRISCH VERABSCHIEDET, SCHON MASSIV KRITISIERT

    30. Juni 2026

Kommentare von Daniel Leutenegger

Previous post « Next post »

© 2026 ch-cultura.ch – Schweizer Online-Kultur-Plattform

  • NUTZUNGSBEDINGUNGEN
  • DATENSCHUTZ
  • IMPRESSUM
Facebook LinkedIn Instagram X

Wir verwenden Cookies, um Ihnen das beste Erlebnis auf unserer Website zu bieten.
Mehr darüber erfahren Sie in den .

ch-cultura.ch
Übersicht

Diese Website verwendet Cookies, damit wir Ihnen die bestmögliche Benutzererfahrung bieten können. Cookie-Informationen werden in Ihrem Browser gespeichert und dienen dazu, Sie wiederzuerkennen, wenn Sie auf unsere Website zurückkehren, und unserem Team zu helfen, zu verstehen, welche Bereiche der Website Sie am interessantesten und nützlichsten finden.

Lesen Sie unsere Informationen zum Datenschutz, um mehr zu erfahren.

Notwendige Cookies

Notwendige Cookies sollte immer aktiviert sein, damit wir Ihre Präferenzen für Cookie-Einstellungen speichern können.

Wenn Sie dieses Cookie deaktivieren, können wir Ihre Einstellungen nicht speichern. Das bedeutet, dass Sie jedes Mal, wenn Sie diese Website besuchen, Cookies erneut aktivieren oder deaktivieren müssen.

Google Analytics

Diese Website verwendet Google Analytics, um anonyme Informationen wie die Anzahl der Besucher auf der Website und die beliebtesten Seiten zu sammeln.

Wenn Sie dieses Cookie aktiviert lassen, können wir unsere Website verbessern.

<p>Bitte aktivieren Sie zunächst "Notwendige Cookies", damit wir Ihre Einstellungen speichern können!</p>