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2. Januar 2015

«Anton Egloff – Prozesse und Perspektiven»

Ausstellung im Nidwaldner Museum, Stans, Pavillon & Winkelriedhaus, bis am 18. Januar 2015

Bild: http://www.nidwaldner-museum.ch/ausstellungen/sonderausstellungen

Bekannt ist Anton Egloff in der Schweiz und über die Landesgrenzen hinaus für seine skulpturalen Arbeiten aus Holz, Stein, Karton und Bronze.

Egloff erprobt permanent den künstlerisch geformten Raum, die Wechselwirkungen von Aussen und Innen, von Materie und Leere, von Oben und Unten.

Mit einem beeindruckenden Empfinden für Materialität und Form bearbeitet der Künstler in Werkgruppen wiederkehrende Themen über längere Zeitspannen. Im Verlauf seines künstlerischen Schaffens hat er das Verständnis des Bildhauers konstant befragt und damit auch den Begriff der Skulptur immer wieder aktualisiert. Zeitgenossenschaft wird in seinen Werken ebenso sichtbar wie Veränderung.

Im Zentrum von Anton Egloffs künstlerischem Interesse stehen Bezüge zwischen Betrachter/-in, Objekt und Raum.

Die Ausstellung Anton Egloff. Prozesse und Perspektiven im Nidwaldner Museum eröffnet Einblicke in dieses Beziehungsgeflecht. Sie richtet dabei den Fokus auf die prozesshafte Arbeitsweise, welche das Werk des Künstlers ständig in Bewegung hält.

Sichtbar wird dies in der erstmals umfangreich ausgestellten Zeichnungsserie Besuch, welche perspektivische Einblicke in das Atelier des Künstlers wiedergibt: Modelle im Miniaturformat, Skizzenbücher, Entwürfe sowie Teile grösserer Werkgruppen und Fragmente neuer Arbeitszusammenhänge zeigen unterschiedliche Zustände seines Arbeitsumfelds und verschiedenste Kombinationsmöglichkeiten.

Das Vokabular von Anton Egloff ist als Auslegeordnung skizziert, bereit für neue Verknüpfungen. Die räumliche Perspektive wird hier zur Perspektive für zukünftige Optionen, sie projiziert und projektiert bevorstehende Vorhaben. Sie zeichnet auch den Ursprung von Egloffs Formen und Themen nach, zitiert ihren Entstehungskontext sowie die Gleichzeitigkeit von Vergangenheit und Zukunft in der Gegenwart.

Die Werkauswahl und ihre Präsentationsform greift diese künstlerischen Ideen auf und macht die Arbeitsweise des Künstlers sichtbar. Die präsentierten Skulpturen, Papierarbeiten und die als Installation ausgestellten Bücher Livre sculpture, Bildersammlungen und Modelle verweisen auf den Prozess als konsequent verfolgte Praxis für die Umsetzung künstlerischer Anliegen.

Anton Egloff (*1933 in Wettingen, Aargau) studierte an der Kunstgewerbeschule in Luzern und an der Staatlichen Kunstakademie Düsseldorf. Dort war er bis 1964 auch als Assistent im Bereich der Bildhauerei tätig und kam mit Joseph Beuys und Gotthard Graubner in Kontakt.

Von 1964 bis 1995 war er Lehrer an der Schule für Gestaltung Luzern, wo er die Abteilung «Freie Kunst» aufbaute und leitete.

Nebst dem Kunstpreis der Stadt Luzern (1984) erhielt Anton Egloff Stipendien für Atelieraufenthalte in London (Landis und Gyr Stiftung Zug, 1991) und Prag (Aargauer Kuratorium, 2005) sowie zahlreiche Preise und Werkbeiträge.

Seit Ende der 1960er-Jahre präsentiert er sein Werk in Einzel- und Gruppenausstellungen im In- und Ausland. Seine regelmässige Teilnahme an gesamtschweizerischen Skulpturenausstellungen sowie zahlreiche Installationen im öffentlichen Raum spiegeln sein Interesse an Skulptur und Räumlichkeit wieder.

Anton Egloff lebt und arbeitet in Luzern.

Zur Ausstellung erscheint das Nidwaldner Kunstheft Nr. 4  zur Zeichnungsserie Besuch mit einem Gespräch zwischen dem Künstler Anton Egloff und der Kuratorin Marianne Wagner.

nm

Mehr / Kontakt:

http://www.nidwaldner-museum.ch/shop/nidwaldner-kunstheft-no4-anton-egloff/65

http://www.nidwaldner-museum.ch/ausstellungen/sonderausstellungen

http://www.sikart.ch/KuenstlerInnen.aspx?id=4000115

 

  • Beitrags Information
  • Author
  • Daniel Leutenegger
  • 2. Januar 2015
  • Museum, Ausstellung, Galerie

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