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25. August 2013

Carol Rama: keine Scheu vor nichts

«Carol Rama – Oltre l'opera grafica». Museo Comunale d'Arte Moderna Ascona. Bis 15. September 2013.

Bild: Feticci (5) | 2004 | acquaforte su zinco, 140×139 mm | carta Richard de Bas, 33,5×26,5 cm | esemplare p.a. 1/2 con intervento a smalto e ad acquerello

Carol Rama, die italienische Künstlerin, der die gegenwärtige Ausstellung im Museo Ascona gewidmet ist, ist 1918 in Turin zur Welt gekommen, wo sie noch heute lebt. Sie hat sich als Autodidaktin in die Kunst eingeführt und steht im Ruf, provokativ-anklagend und in Wut zu malen und vor keinem noch so unkonventionellen Thema und auch vor keinem Körperteil Scheu zu haben.

Roger Friedrich

http://www.nzz.ch/aktuell/feuilleton/kunst_architektur/zerlegtes-leben-neu-konfiguriert-1.18136088

Lingue lunghe puntute, turgide e acuminate come armi, o molli come invertebrati, rigano lo spazio orizzontalmente. I volti appena tracciati abbozzano persone indistinte: le malelingue. La poetica di Carol Rama (1918) è fatta di ossessioni, scherzi, sberleffi, patologie acute. La regina ultranovantenne dell’arte torinese, irriverente e feroce, incarna la disobbedienza non solo alle convenzioni e alla famiglia, ma anche alle tecniche artistiche. 

Manuela Gandini

http://www.lastampa.it/2013/07/15/cultura/arte/mostre-nel-mondo/carol-rama-grafiche-di-china-e-zucchero-ad-ascona-nWrABZn5CLRJ4Q6jfZddnM/pagina.html

Mehr / Kontakt:

http://www.museoascona.ch/esposizioni.php?esp_id=31

 

 

  • Beitrags Information
  • Author
  • Daniel Leutenegger
  • 25. August 2013
  • Museum, Ausstellung, Galerie

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