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8. Mai 2011

Das definitive Ende einer Ära

Bald ist es soweit: Die Galerie Beyeler in Basel schliesst ihre Türen, anderthalb Jahre nach dem Tod ihres Gründers Ernst Beyeler.

Foto: zVg

Die übriggebliebenen Bestände der Galerie werden Ende Juni 2011 bei Sotheby’s versteigert werden, der Erlös der Stiftung Beyeler zu Gute kommen, so hatte es das Galeristenpaar Beyeler in seinem Testament verfügt.

Was bleibt? Die Räumlichkeiten an der Bäumleingasse in einem wunderschönen Haus, das den Immobilien Basel-Stadt gehört.

Mehr:

http://blog.bazonline.ch/schlaglicht/index.php/2663/das-definitive-ende-einer-ara/

Das definitive Ende einer Ära

Bild: Ernst Beyeler mit Pablo Picasso (sitzend). Foto: Fondation Beyeler

Aus der Webseite der Galerie:

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Geschichte der Galerie Beyeler

Der Erfolg der Galerie Beyeler nahm ihren Anfang vor mehr als 60 Jahren. In ihm wiederspiegelt sich das Leben Ernst Beyelers, welcher im Jahr 1921 als Sohn eines Bahnbeamten in Basel zur Welt kam.

Nach der Schule und einem kaufmännischen Abschluss besuchte er Vorlesungen sowohl in Kunst- als auch in Wirtschaftswissenschaften und gleichzeitig arbeitete er nebenher als Aushilfe bei Oskar Schloss, welcher ein Buch- und Graphikantiquariat an der Bäumleingasse 9 führte. Als dieser überraschend im Jahre 1945 verschied, entschloss sich Ernst Beyeler, da er nun Erfahrungen auf diesem Gebiet gesammelt hatte, das Geschäft für die Erben weiterzuführen.

Bereits zwei Jahre nach der Übernahme zeigte die Galerie ihre erste Ausstellung von japanischen Holzschnitten, der weitere folgten. Im Jahre 1951 wurde das Antiquariat aufgelöst und nur noch die Galerie mit Schwerpunkt auf der Kunst der Klassischen Moderne mit ununterbrochener Ausstellungstätigkeit geführt.

Aufgrund des stetig wachsenden Betriebes wurde die Galerie auch räumlich um eine zusätzliche Etage und verschiedene Lagerräume erweitert.

Dank grossem Verhandlungsgeschick und dem Mut zum Risiko konnte Ernst Beyeler bedeutsame Ankäufe wie Werke von Klee, Cézanne, Monet, Matisse, Giacometti u.a. aus der Sammlung Thompson tätigen.

Zudem hatte Ernst Beyeler das grosse Glück, Pablo Picasso persönlich zu kennen und er erhielt dadurch die Möglichkeit, verschiedene Werke aus den Beständen des Künstlers frei auszuwählen.

Seit ihrem Bestehen realisierte die Galerie bis heute mehr als 300 Ausstellungen mit dem Schwerpunkt der Klassischen Moderne. Anfang der 1980er-Jahre fanden zwei bedeutende internationale Ausstellungen, «Skulptur im 20. Jahrhundert» im Wenkenpark in Riehen und im Merian-Park in Basel, ausserhalb der Galerieräumlichkeiten statt.

Parallel zur emsigen Galerietätigkeit entstand die Privatsammlung von Ernst und Hildy Beyeler, zusammengestellt aus Werken, die ihnen ans Herz gewachsen sind und die nicht mehr verkäuflich waren.

Erstmals wurde die Privatsammlung 1989 im Centro de Arte Reina Sofia in Madrid der Öffentlichkeit präsentiert. Ihr folgten weitere Ausstellungen in Berlin, Sydney und Japan.

Seit 1997 ist die Sammlung Beyeler in einem vom bekannten Architekten Renzo Piano konzipierten Museum, der Fondation Beyeler in Riehen bei Basel, dem Publikum zugänglich.

»

Quelle:

http://www.galeriebeyeler.com/index.php?id=7

 

 

 

  • Beitrags Information
  • Author
  • Daniel Leutenegger
  • 8. Mai 2011
  • Museum, Ausstellung, Galerie

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