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6. Oktober 2010

Das Historische Museum Bern zeigt James Cooks Südsee-Schätze

In Bern sind ab morgen Donnerstag um die 400 Gegenstände und Bilder aus der Südsee zu sehen. Der britische Seefahrer James Cook hat sie im 18. Jahrhundert von seinen Expeditionen in der Südsee zurückgebracht. Das Regionaljournal Bern Freiburg Wallis von Radio DRS berichtete heute schon über die Ausstellung.

Von seinen drei Entdeckungsreisen auf der Suche nach einem «Südkontinent» brachte James Cook von den Inseln in der Südsee Schmuck, Festkleider, geschnitze Figuren, geflochtene Taschen und vieles mehr zurück nach England. Dazu Gemälde und Zeichnungen, welche Maler auf der Expedition erstellten. Um die 400 Exponate zeigt das Historische Museum Bern nun in der Ausstellung «James Cook und die Entdeckung der Südsee».

Gut erhaltene Schätze fordern Museum heraus

Die Gegenstände sind allesamt aus Naturmaterialen. Obwohl sie um die 250 Jahre alt sind, sind sie sehr gut erhalten. Die sorgfältige Konservation bedeutet für das Museum allerdings einen grossen Aufwand: So darf etwa kein helles Licht auf die Gegenstände fallen.

Wie Bern zu James Cook-Schätzen kam

Auf der dritten und letzten Expedition von James Cook in der Südsee war der Berner Maler John Webber (alias Johann Wäber) mit dabei. Er brachte nebst seinen Gemälden etwa 120 Gegenstände in die Heimat und schenkte sie der Stadt Bern. Sie sind seither ein fester Bestandteil der Sammlung im Historischen Museum Bern.

haee

Verantwortlich für diesen Beitrag: Elisa Häni

Link zum Radiobeitrag:

http://www.drs.ch/lib/player/radio.php?audiourl=rtsp://a239.v23910e.c23910.g.vr.akamaistream.net/ondemand/7/239/23910/4caca19e/audio.drs.ch/Regionaljournale/Bern/2010/10/101006_regibe_17.30_haeni_04.mp3&design=drs1&type=popup&type=popup&skin=srdrs

 

Mehr:

http://www.bhm.ch/james-cook.html

 

  • Beitrags Information
  • Author
  • Daniel Leutenegger
  • 6. Oktober 2010
  • Museum, Ausstellung, Galerie

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