Ausstellung Museum.BL, Liestal, im Museumsfoyer und in der Ausstellung «Wildes Baselbiet. Tieren und Pflanzen auf der Spur», bis am 19. Januar 2025

Bild: Guufechüssi, Knautia arvensis, Kunstwerk von © Ursula Pfister – Foto: Ursula Pfister
Die kleine Ausstellung im Museum.BL lässt schmunzeln und rätseln: Kennen Sie den Bantöffelichlee, das Guufechüssi oder den Määlbaum? Was ist eine Dittiblache und woher stammt der Name Hemmliglunggi?
Inspiriert wurde das Museum vom gleichnamigen Buch über Baselbieter Pflanzenamen und zur Zusammenarbeit mit dem Botaniker und Autor Andres Klein und der Künstlerin Ursula Pfister.
630 Mundartnamen von 170 Pflanzen sind Andres Klein und seine Mitautorinnen für ihr Buch «Dittiblache und Hemmliglunggi» (erschienen im Verlag Baselland) auf den Grund gegangen.
Das Museum.BL zeigt aus seiner botanischen Sammlung, dem Herbarium, neun dieser Pflanzen mit ihrem Mundarthintergrund: Woher stammen die Namen und was bedeuten sie? Erweitert werden die Porträts von Künstlerin Ursula Pfister, die sich bei ihren Installationen von den Namen und deren Geschichten inspirieren liess.
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Kontakt:
https://www.museum.bl.ch/ausstellungen/a/30/dittiblache-and-hemmliglunggi/
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Bild: Guufechüssi, Knautia arvensis, Herbarbeleg Archäologie und Museum Baselland

Bild: Guufechüssi, Knautia arvensis – Foto: © Beat Schaffner
Kommentare von Daniel Leutenegger