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22. Juli 2014

«Fritz Haller. Architekt und Forscher»

Ausstellung im S AM Schweizerisches Architekturmuseum in Basel bis am 24. August 2014

Bild: Fritz Haller – Foto: © Helke Rodemeier, gta Archiv, ETH Zürich,  https://www.dropbox.com/sh/285ql7t81214xls/AACIucLZlRVC-j61e53iDRwsa/Bild#lh:null-8_SAM_FritzHaller.jpg

Erstmalig wird ein Überblick über die wichtigsten Bauten und Projekte von Fritz Haller – von den späten 1940er-Jahren bis zu den späten 1990er-Jahren – präsentiert.

Fritz Haller (1924-2012) gehörte in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts zu den einflussreichsten Architekten der Schweiz.

Gemeinsam mit den ebenfalls aus der Region Solothurn stammenden Architekten Alfons Barth, Franz Füeg, Max Schlup und Hans Zaugg war Haller seit den 1950er-Jahren als Vertreter der sogenannten Solothurner Schule weit über die Grenzen der Schweiz hinaus bekannt.

Durch sein grosses Forschungsspektrum nahm er allerdings eine eigenständige Position ein. Haller, der zwischen 1966 und 1971 am Konrad Wachsmanns Institut an der University of Southern California in Los Angeles forschte, zweifelte nie daran, dass es um eine erweiterte Vorstellung von Architektur gehen müsse. Sich mit dem Bauen auseinanderzusetzen, hiess für ihn daher, nicht nur über Konstruktionssysteme und Planungswerkzeuge zu diskutieren, sondern auch kritisch nach der gesellschaftlichen Rolle des Architekten zwischen Konvention und Fortschritt zu fragen.

Hallers Œuvre umfasst ein beachtliches Spektrum ganz unterschiedlicher Bauten und Projekte:

Wohn- und Geschäftshäuser ebenso wie Industriehallen und Maschinenfabriken. Zu seinen frühen Bauten zählt eine Reihe von Schulhäusern, durch die er sich früh den Respekt des internationalen Architekturdiskurses gesichert hatte. Zu nennen sind beispielsweise die Projekte Primarschule Wasgenring (1951-1955), Schule Bellach (1959-60), Kantonsschule Baden (1956-1964) oder die Höhere Technische Lehranstalt Brugg-Windisch (1961-1966).

Hallers Denken bewegte sich entlang der Grenzen eines Fragenspektrums, das von ersten Experimenten mit Geometriemodellen zu Beginn der 1960er-Jahre über die Entwürfe der Baukasten- und Installationssysteme MINI, MIDI und MAXI bis hin zur Konzeption von globalen Stadtmodellen und der Entwicklung von digitalen Planungswerkzeugen an der Universität Karlsruhe in den 1990er-Jahren reicht.

Das in Zusammenarbeit mit der Firma USM entwickelte Möbelsystem «USM Haller» avancierte zu einer Marke von Weltrang und befindet sich seit 2000 in der ständigen Designsammlung des Museum of Modern Art in New York.

Ausgestellte Projekte

Eine Projektauswahl, der in der Ausstellung «Fritz Haller. Architekt und Forscher» gezeigten Arbeiten:

– Primarschule Wasenring, 1951-1955

– Kantonsschule Baden, 1956-1964

– Betriebsanlage USM Münsingen, 1960-1964/1971/1978-1979/1984-1988

– USM Möbelbausystem, 1964-1967

– Höhere Technische Lehranstalt Brugg-Windisch, 1961-1966/2001-2004

– totale stadt, 1968/1975

– SBB Ausbildungszentrum Löwenberg, 1974-1983

– Werkanlage Braun Melsungen, Ideenwettbewerb, 1985-1986

– Armilla / EDV, seit 1985

sam

Kontakt:

http://www.sam-basel.org/

 

  • Beitrags Information
  • Author
  • Daniel Leutenegger
  • 22. Juli 2014
  • Museum, Ausstellung, Galerie

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