ch-cultura.ch
  • SUCHEN
  • ARCHIV
  • SPENDEN
  • KONTAKT
  • NEWSLETTER
    • Newsletter abonnieren
    • Newsletter-Archiv
  • LINKS
  • CH-CULTURA.CH
  • BÜRO DLB
    • Daniel Leutenegger (dlb)
    • Dienstleistungen
    • Tätigkeitsgebiete
    • Arbeitsweise
    • Publikationen
    • Veranstaltungen
    • O-Ton / Video
    • dlb-Vogel
    • Nostalgia
    • Merci
  • SUCHEN
  • ARCHIV
  • SPENDEN
  • KONTAKT
  • NEWSLETTER
    • Newsletter abonnieren
    • Newsletter-Archiv
  • LINKS
  • CH-CULTURA.CH
  • BÜRO DLB
    • Daniel Leutenegger (dlb)
    • Dienstleistungen
    • Tätigkeitsgebiete
    • Arbeitsweise
    • Publikationen
    • Veranstaltungen
    • O-Ton / Video
    • dlb-Vogel
    • Nostalgia
    • Merci

13. November 2021

«GAMES»

Ausstellung im Forum Schweizer Geschichte Schwyz, bis am 13. März 2022

Bild: Keyvisual der Ausstellung «Games» © Schweizerisches Nationalmuseum, Entrée de l’exposition 

Videospiele haben sich innerhalb weniger Jahrzehnte von einer Spielerei zu einer der beliebtesten Freizeitbeschäftigungen entwickelt – und zu einem globalen, profitablen Wirtschaftszweig. Nach dem Grosserfolg im Landesmuseum Zürich und im Château de Prangins beleuchtet das Forum Schweizer Geschichte Schwyz mit der Ausstellung «Games» vom 13. November 2021 bis 13. März 2022 die Geschichte von digitalen Spielen.

Fortnite, Super Mario oder Minecraft sind in aller Munde. Kein Wunder: Rund 2,5 Milliarden Menschen gamen heutzutage, und damit ein Drittel der Weltbevölkerung. Den Grundstein für die Faszination von Videospielen legte ein US-amerikanischer Physiker in den 1950er-Jahren. Mit Tennis for Two ermöglichte William Higinbotham ein Game, das der reinen Unterhaltung diente.

Von Familienaktivität zu virtueller Realität

In den 1970er-Jahren wurden Games kommerzialisiert und einer breiten Öffentlichkeit zugänglich. Die elektronischen Spiele hielten im Wohnzimmer Einzug und wurden als Familienaktivität vermarktet. Gleichzeitig setzten sich Videospiele im öffentlichen Raum durch. Die sogenannten «Arcade-Spiele», die gegen Gebühr in Restaurants, Einkaufszentren oder an Flughäfen gespielt werden konnten, wurden für die beliebten Flipperkästen zur ernsthaften Konkurrenz. In den 1990er-Jahren trafen sich Spieler zu LAN-Partys: Sie verbanden ihre Computer über ein lokales Netzwerk, um gemeinsam zu gamen. Die Entwicklung des Internets machte Online-Games möglich, und die immer stärker werdende Serverleistung bedeutete gleichzeitig komplexere Spiele. Im neuen Jahrtausend schliesslich wurden VR-Heimkonsolen entwickelt: Das tiefere Eintauchen in interaktive Spielwelten stellte ein völlig neues und faszinierendes Erlebnis dar.

Faszination und Bildung zugleich

Mit der Ausstellung «Games» zeigt das Forum Schweizer Geschichte Schwyz die Geschichte der Videospiele bis in die Gegenwart. Dabei werden aktuelle gesellschaftliche Aspekte und Debatten beleuchtet: Was macht die Faszination von Video-Games aus? Inwiefern können Games der schulischen Bildung oder betagten Menschen dienen? Welche Geschichten werden in Videospielen erzählt?

Die Wechselausstellung lädt die Besucherinnen und Besucher dazu ein, in einer zeittypischen Szenografie selbst zu spielen und sich auf den guten alten Computern, Konsolen und Spielautomaten zu verausgaben, während sich die Kinder im «Mario-Land» verkleiden und analog spielen können. Und wer weiss, vielleicht schauen Lara Croft, Dark Elf und Co. als lebensgrosse Figuren beim Gamen zu.

Ein breites Rahmenprogramm – darunter die Workshops «Mario Maker» für Familien und Kinder, «Level-Up»-Workshops für Eltern sowie Expertenführungen mit Akteurinnen und Akteuren der Schweizer Computerspielindustrie – gibt vertiefte Einblicke ins Spielverhalten von Jugendlichen sowie in die Kompetenzentwicklung durch Gaming oder Game-Design.

snm

Kontakt:

https://www.forumschwyz.ch/de 

#Games #ForumSchweizerGeschichte #CHcultura @CHculturaCH ∆cultura cultura+

Bild: Blick in die Ausstellung – lebensgrosse Game-Figuren für Fans und Spielstationen der 2010er-Jahre © Schweizerisches Nationalmuseum, Entrée de l’exposition 

 

  • Beitrags Information
  • Author
  • Daniel Leutenegger
  • 13. November 2021
  • Museum, Ausstellung, Galerie

Vorheriger Beitrag

DER ENGLISCHE DRUMMER (MOODY BLUES), SONGWRITER UND POET GRAEME EDGE IST GESTORBEN

Nächster Beitrag

DIE GEWINNER/INNEN DER SWISS GAME AWARDS 2021

Daniel Leutenegger

Daniel Leutenegger

Redakteur

Beiträge von Daniel Leutenegger

  • Das Glashaus, Lancierungsbild mit (v.l.) Michael Neuenschwander (als Maximilian Jäger), Miriam Stein (als Gertrud Lutz), Peter Luisi (Regie), Max Simonischek (als Carl Lutz) - Foto: © SRG SSR / Spotlight Media Productions AG / Rafael Kistler, 2026
    DIE GESCHICHTE VON CARL LUTZ: DREHSTART FÜR PETER LUISIS KINOFILM «DAS GLASHAUS»

    23. Oktober 2026

  • Stefan Zweifel_52©Eventi letterari Monte Verità
    GLI EVENTI LETTERARI MONTE VERITÀ E STEFAN ZWEIFEL CONCLUDONO LA LORO COLLABORAZIONE

    22. Oktober 2026

  • © Mélodie Mousset EmpathyCreators
    ZÜRCHER FILMPREIS 2026: «TIME FLIES» IST «BEST GAME», «EMPATHY CREATORS» IST «BEST XR 2026»

    22. Oktober 2026

  • Aernschd Born
    ABSURD, HOCHDRAMATISCH, STINKNORMAL: AERNSCHD BORNS «TUNNELGESCHICHTEN»

    22. Oktober 2026

  • Petra Volpe - Foto: © SRF / Simone Hulliger, 2026
    PETRA VOLPE UND DIE ZENTRALEN FRAGEN DES MENSCHSEINS

    22. Oktober 2026

Kommentare von Daniel Leutenegger

Previous post « Next post »

© 2026 ch-cultura.ch – Schweizer Online-Kultur-Plattform

  • NUTZUNGSBEDINGUNGEN
  • DATENSCHUTZ
  • IMPRESSUM
Facebook LinkedIn Instagram X

Wir verwenden Cookies, um Ihnen das beste Erlebnis auf unserer Website zu bieten.
Mehr darüber erfahren Sie in den .

ch-cultura.ch
Übersicht

Diese Website verwendet Cookies, damit wir Ihnen die bestmögliche Benutzererfahrung bieten können. Cookie-Informationen werden in Ihrem Browser gespeichert und dienen dazu, Sie wiederzuerkennen, wenn Sie auf unsere Website zurückkehren, und unserem Team zu helfen, zu verstehen, welche Bereiche der Website Sie am interessantesten und nützlichsten finden.

Lesen Sie unsere Informationen zum Datenschutz, um mehr zu erfahren.

Notwendige Cookies

Notwendige Cookies sollte immer aktiviert sein, damit wir Ihre Präferenzen für Cookie-Einstellungen speichern können.

Wenn Sie dieses Cookie deaktivieren, können wir Ihre Einstellungen nicht speichern. Das bedeutet, dass Sie jedes Mal, wenn Sie diese Website besuchen, Cookies erneut aktivieren oder deaktivieren müssen.

Google Analytics

Diese Website verwendet Google Analytics, um anonyme Informationen wie die Anzahl der Besucher auf der Website und die beliebtesten Seiten zu sammeln.

Wenn Sie dieses Cookie aktiviert lassen, können wir unsere Website verbessern.

<p>Bitte aktivieren Sie zunächst "Notwendige Cookies", damit wir Ihre Einstellungen speichern können!</p>