ch-cultura.ch
  • SUCHEN
  • ARCHIV
  • SPENDEN
  • KONTAKT
  • NEWSLETTER
    • Newsletter abonnieren
    • Newsletter-Archiv
  • LINKS
  • CH-CULTURA.CH
  • BÜRO DLB
    • Daniel Leutenegger (dlb)
    • Dienstleistungen
    • Tätigkeitsgebiete
    • Arbeitsweise
    • Publikationen
    • Veranstaltungen
    • O-Ton / Video
    • dlb-Vogel
    • Nostalgia
    • Merci
  • SUCHEN
  • ARCHIV
  • SPENDEN
  • KONTAKT
  • NEWSLETTER
    • Newsletter abonnieren
    • Newsletter-Archiv
  • LINKS
  • CH-CULTURA.CH
  • BÜRO DLB
    • Daniel Leutenegger (dlb)
    • Dienstleistungen
    • Tätigkeitsgebiete
    • Arbeitsweise
    • Publikationen
    • Veranstaltungen
    • O-Ton / Video
    • dlb-Vogel
    • Nostalgia
    • Merci

1. Juni 2012

«Hier fühle ich mich sicher» – Flüchtlinge fotografieren Orte und Plätze

Zum 30-Jahr-Jubiläum der Heilsarmee Flüchtlingshilfe findet in der «offenen kirche» Bern vom 06. bis 20. Juni 2012 eine besondere Fotoausstellung statt: 26 Flüchtlinge aus elf Ländern haben Orte und Plätze fotografiert, an denen sie sich sicher fühlen.

Bild: zVg

«Hier fühle ich mich sicher» ist der Titel der Fotoausstellung in der «offenen kirche» Bern (Heiliggeistkirche).

Die Vernissage findet am 06. Juni um 18 Uhr statt. Es werden Asylsuchende und vorläufig aufgenommene Menschen teilnehmen sowie unter anderen Theo Stettler, Initiant der Heilsarmee Flüchtlingshilfe, und der Langenthaler Schriftsteller Pedro Lenz.

Wo die Not ruft

Die Aktivitäten der Heilsarmee gründen auf der Not von Menschen. So auch die Flüchtlingshilfe. Vor 30 Jahren nahm sie in improvisierter Form ihren Anfang: Zahlreiche junge tamilische Männer waren vor dem Krieg in Sri Lanka in die Schweiz geflüchtet. «Könnt ihr die Flüchtlinge aufnehmen?» lautete die Frage des Leiters des Fürsorgeamtes der Stadt Bern, Michael Hohn, an den damaligen Chef der Berner Division der Heilsarmee, Theo Stettler.

Mit Improvisationstalent, hohem Engagement und menschlicher Wärme nahm sich Theo Stettler dieser Aufgabe an. Die Flüchtlinge wurden im von der Heilsarmee geführten Passantenheim an der Taubenstrasse 12 untergebracht. Noch im selben Jahr wurde das erste Durchgangszentrum in einer ehemaligen Gastarbeiterunterkunft an der Weissensteinstrasse in Bern eröffnet.

Heute ist die Heilsarmee Flüchtlingshilfe im Kanton Bern das grösste Hilfswerk im Asylbereich und hat bisher über zehntausend Asylsuchende begleitet. Die Not jedoch ist mit den steigenden Asylzahlen eher noch gewachsen. Mehr denn je braucht es – heute wie damals – Menschen, die sich in den «Riss» stellen und mit Flüchtlingen aus rund 50 Ländern mögliche Perspektiven erarbeiten.

ots

Kontakt:

Paul Mori

Geschäftsleiter

Tel. G: +41/31/380’18’85

Mobile: +41/79/656’84’67 

Margrit Moser

Projektleiterin

Mobile: +41/76/589’07’78

www.fluechtlingshilfe.heilsarmee.ch

 

  • Beitrags Information
  • Author
  • Daniel Leutenegger
  • 1. Juni 2012
  • Museum, Ausstellung, Galerie

Vorheriger Beitrag

Begegnungen dank und mit Literatur

Nächster Beitrag

Gotthard: neuer Sänger und neue CD «Firebirth»

Daniel Leutenegger

Daniel Leutenegger

Redakteur

Beiträge von Daniel Leutenegger

  • Fabrice Hybers La Serrie, biografische Land- schaft meiner Eltern (work in progress), 2022 Installation im Schafgehege © La Vallée / Michaël Huard
    «FABRICE HYBER – HOMME DE TERRE»

    9. April 2026

  • Kunstvermittlungsraum «Ideenwald» im Kunstmuseum Thun - Foto: © David Aebi
    «FABRICE HYBER. L’ARTISTE AGRICULTEUR»

    9. April 2026

  • © Susanne Keller, https://susannekeller.org/
    «SUSANNE KELLER. HINTERKAMMER DES AUGES»

    9. April 2026

  • Mario Adorf, 2019 - Foto: Martin Kraft, https://photo.martinkraft.com/ - Lizenz: https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/legalcode.de - Datei: https://commons.wikimedia.org/wiki/File:MJK_36841_Mario_Adorf_(Es_h%C3%A4tte_schlimmer_kommen_k%C3%B6nnen,_Berlinale_2019).jpg
    ZUM TOD DES DEUTSCHEN SCHAUSPIELERS, SPRECHERS UND AUTORS MARIO ADORF

    9. April 2026

  • In vier sogenannten Geldwelten wird das Thema aus verschiedenen Perspektiven betrachtet: historisch, wirtschaftlich, gesellschaftlich und persönlich. © Moneyverse Foto: Marc Guerraz
    «MONEYVERSE»: «EIN BEITRAG ZUM ÖKONOMISCHEN ALLGEMEINWISSEN DER BEVÖLKERUNG»

    9. April 2026

Kommentare von Daniel Leutenegger

Previous post « Next post »

© 2026 ch-cultura.ch – Schweizer Online-Kultur-Plattform

  • NUTZUNGSBEDINGUNGEN
  • DATENSCHUTZ
  • IMPRESSUM
Facebook LinkedIn Instagram X

Wir verwenden Cookies, um Ihnen das beste Erlebnis auf unserer Website zu bieten.
Mehr darüber erfahren Sie in den .

ch-cultura.ch
Übersicht

Diese Website verwendet Cookies, damit wir Ihnen die bestmögliche Benutzererfahrung bieten können. Cookie-Informationen werden in Ihrem Browser gespeichert und dienen dazu, Sie wiederzuerkennen, wenn Sie auf unsere Website zurückkehren, und unserem Team zu helfen, zu verstehen, welche Bereiche der Website Sie am interessantesten und nützlichsten finden.

Lesen Sie unsere Informationen zum Datenschutz, um mehr zu erfahren.

Notwendige Cookies

Notwendige Cookies sollte immer aktiviert sein, damit wir Ihre Präferenzen für Cookie-Einstellungen speichern können.

Wenn Sie dieses Cookie deaktivieren, können wir Ihre Einstellungen nicht speichern. Das bedeutet, dass Sie jedes Mal, wenn Sie diese Website besuchen, Cookies erneut aktivieren oder deaktivieren müssen.

Google Analytics

Diese Website verwendet Google Analytics, um anonyme Informationen wie die Anzahl der Besucher auf der Website und die beliebtesten Seiten zu sammeln.

Wenn Sie dieses Cookie aktiviert lassen, können wir unsere Website verbessern.

<p>Bitte aktivieren Sie zunächst "Notwendige Cookies", damit wir Ihre Einstellungen speichern können!</p>