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26. September 2022

NEUES MUSEUM BIEL / NOUVEAU MUSÉE BIENNE (NMB): «BIEL UND DER RÖSTIGRABEN – BIENNE ET LA BARRIERE DE RÖSTI»

In den nächsten drei Jahren soll ein Ruck durch die Institution Neues Museum Biel / Nouveau Musée Bienne (NMB) gehen: Die Dauerausstellung wird Schritt für Schritt erneuert. Sechs Themeninseln widmen sich künftig der kulturellen Geschichte der Stadt und der Region. Dafür bündelt das Mehrspartenhaus für Archäologie, Geschichte und Kunst gemeinsam mit der Bieler Bevölkerung das Wissen rund um die Entwicklung und das Leben in der Gegend. Als Erstes wurde die Themeninsel «Biel und das Wasser» umgesetzt. Als Zweites wurde jetzt die Themeninsel «Biel und der Röstigraben» eröffnet.

Bild oben: Caroline «Caro» Rutz – Photo: © Patrick Weyeneth, NMB

Biel trägt stolz das Banner als einzige konsequent zweisprachige Stadt der Schweiz. Die Lage auf der Sprachgrenze, mitten im «Röstigraben», verpflichtet: Hier mischen sich die frankofone und die deutsche Kultur. Das soll den besonderen Charme einer offenen und lebendigen Stadt ausmachen.

Der Weg zum Bilinguismus ist lang: von der Romanisierung der ursprünglich keltischen Region und der wechselnden Vorherrschaft der einen oder anderen Sprache bis hin zum «parler biennois» der Stadt Biel. Erst 1950 kommt es zum offiziellen Bekenntnis zur Zweisprachigkeit in der Stadt Biel. Seither ist die Gesellschaft bestrebt, allfällige Differenzen zu überwinden. Durch Kultur, Sport, Vereine oder zweisprachige Schulen entstehen gemeinsame Bezugspunkte.

In Biel wird aber nicht nur Deutsch und Französisch gesprochen. Neben über 120 weiteren Sprachen schafft auch der Lebensraum Identität. Gebäude, Parks, Plätze und Treffpunkte sorgen bei den Menschen in Biel für Vertrautheit und heimatliche Gefühle.

Die Themeninsel «Biel und der Röstigraben» geht der Frage nach, wie die vielfältigen Kulturen in der Stadt zusammenleben, wo sie sich treffen und wie sie sich verständigen. Sie zeigt auf, dass die gelebte Mehrsprachigkeit über die Jahrhunderte immer wieder Engagement erfordert, um zu einem gegenseitigen Verständnis zu finden.

«Biel und der Röstigraben» ist die zweite Themeninsel, die das NMB ausgehend von seinen Sammlungen zur Geschichte, Kunst und Archäologie entwickelt hat. 

Röstigraben: Leben auf der Kulturgrenze

Der Röstigraben heisst auf Französisch «la barrière», «le mur», «le rideau» oder «le fossé de rösti». Es ist eine kulinarische Metapher rund um die Kartoffel, über die sich Herr und Frau Schweizer scheinbar einig sind. Doch ist der Röstigraben ein identitätsstiftendes Fantasiegebilde oder existiert er wirklich?

In unserem kleinen Land mit vier offiziellen Landessprachen betrachtet man die Menschen auf der anderen Seite des Röstigrabens mal mit Humor, mal mit politischem Unmut. Die Abstimmungen zeigen oft Unterschiede zwischen den Sprachregionen sowie zwischen Stadt und Land: Viele Karikaturen greifen dieses Thema auf. Ist die zweisprachige Stadt Biel ein Miniaturabbild dieser geteilten Schweiz?

Die Kultur- und Sprachgrenze interessiert auch Archäologinnen und Sprachforscher: Das Schweizer Mittelland ist seit jeher Schauplatz für die Ankunft neuer Bevölkerungsgruppen. Man begegnet sich, tauscht sich aus, setzt sich durch oder passt sich an und schafft Neues. Spuren davon finden sich etwa in Orts- und Flurnamen, dem sprachlichen Gedächtnis einer Region. Auch rund um den Bielersee geben diese Namen Auskunft über die Sprachen, die von den Romanen, Alemanninnen, Römern, Keltinnen und noch älteren Bevölkerungsgruppen gesprochen wurden. 

Die zweisprachige Stadt

Biel/Bienne gilt als die zweisprachige Stadt schlechthin. Doch über 700 Jahre ist Deutsch die alleinige Amtssprache. Bereits im Mittelalter hört man aber vereinzelt Französisch in Häusern, Handwerksateliers und im Rathaus. Die Bieler Elite unterhält enge Beziehungen zu frankofonen Gegenden. So wird Biel früh zu einem Labor der Zweisprachigkeit.

Der Aufschwung der Uhrenindustrie führt im 19. Jahrhundert zu einer enormen Zuwanderung. Das verändert die Sprachlandschaft Biels grundlegend: Französisch und verschiedene Patois aus dem Jura halten Einzug, der ursprüngliche Dialekt von Biel, das Altbielerisch, verschwindet.

Arbeitsmigration ist weltweit einer der Hauptgründe für Sprachwandel. Was Biel aber einzigartig macht, ist der politische Wille, Französisch schrittweise aufzuwerten: Französischsprachige Schulen und Kirchen werden errichtet, 1950 wird Französisch gleichberechtige zweite Amtssprache und Biel offiziell bilingue. Das Sprachbarometer des Forums für Zweisprachigkeit und der Unterricht der «filière bilingue» stärken das gegenseitige Verständnis.

Monolithen in der Stadtlandschaft

Was macht Biel unverwechselbar? Neben den Menschen und der Kultur ist es auch das Ortsbild, das Biel von anderen Städten unterscheidet. Das NMB hat die Menschen in Biel nach Orten befragt, mit denen sie sich identifizieren. Über 270 dieser Lieblingsorte sind auf einer Karte markiert: Es sind Gartenanlagen, lauschige Plätzchen, Spazierwege oder Aussichtspunkte.

Aber auch einzelne Gebäude und Strassenzüge sind charakteristisch und einzigartig. Architektur ist jedoch einem steten Wandel unterworfen: Jede Generation verändert sie, macht sie für ihre Zwecke nutzbar und schafft neue Wahrzeichen. Yvan Kohler dokumentiert dies in den frühen 1980er-Jahren mit der Kamera, als in Biel viele alte Industriegebäude abgerissen werden. Die Lücken füllen sich über die Jahre und verändern laufend das Gesicht der Stadt.

Über 1’900 Gebäude in Biel sind im kantonalen Inventar der schützenswerten Bauten vermerkt und damit vor Änderungen oder Abriss geschützt. Die Gebäude in der Altstadt, das Kongresshaus, ein Fussballstadion, ein ehemaliges Schulhaus oder eine Kirche ändern über die Jahrzehnte hinweg vielleicht ihre Funktion. Es sind aber Monolithen in der Stadtlandschaft, die für viele Bielerinnen und Bieler Identität schaffen.

Mit- oder nebeneinander?

Deutsch oder Französisch? Das ist in der zweisprachigen Stadt Biel eine häufige Frage. Lässt man aber historische Sprachkarten sowie Politik und Verwaltung hinter sich und nähert sich den Menschen, zeigt sich ein anderes Bild: Biel ist ein buntes Mosaik aus Sprachen, Kulturen und Traditionen, die zum Teil schon lange bestehen oder erst vor kurzem im Gepäck von Migrantinnen und Migranten hierher gelangt sind.

Die Vielfalt der Menschen in Biel zeigt sich an den persönlichen Gegenständen aus Vergangenheit und Gegenwart sowie in den zeitgenössischen Videoporträts. Die Erinnerungsobjekte, die Bielerinnen und Bieler dem NMB zur Verfügung stellen, unterstreichen es: Überliefertes aus der eigenen Kultur ist wichtig für die Identität. In einem anderen Umfeld unterliegt es aber auch dem Wandel und vermischt sich mit Neuem.

Auf der Suche nach Gleichgesinnten kommen Menschen zusammen. Es entstehen neue Vereine, Lebensstile und Subkulturen wie diverse Sportclubs oder die Punk- und Hip-Hop- Szene der Coupole. Was zuerst abgrenzt gegen aussen, kann sich mit der Zeit öffnen, Kultur- und Sprachbarrieren überwinden sowie neue gemeinsame Identitäten schaffen. 

nmb

Kontakt:

https://www.nmbiel.ch/index.php?lang=de

https://www.nmbiel.ch/index.php?id=4&lang=de&eid=88

© Plonk&Replonk: Biel, Bienne, le Röstigraben, 2006.

Bild: © Plonk&Replonk: Biel, Bienne, le Röstigraben, 2006.

BIENNE ET LA BARRIERE DE RÖSTI 

NMB Nouveau Musée Bienne: un vent de renouveau souffle sur l’institution ! Ce musée pluriel rassemble des collections d’histoire, d’art et d’archéologie. À l’avenir, toutes ces disciplines seront présentées en dialogue dans la nouvelle exposition permanente, divisée en six îlots thématiques. Au cours des trois prochaines années, les multiples facettes de l’histoire culturelle de la ville et de la région seront réalisées, avec la participation de la population locale. Après «Bienne et l’eau», l’îlot thématique «Bienne et la barrière de rösti» est inauguré. 

Bienne porte fièrement la bannière de seule ville de Suisse rigoureusement bilingue. Son emplacement sur la frontière linguistique, au centre du «Röstigraben», est un engagement: cultures francophone et germanophone fusionnent ici. Cela doit faire le charme si particulier d’une ville ouverte et vivante.

La route qui mena au bilinguisme fut pourtant longue: de la romanisation d’une région qui parlait celtique, de la prédominance alternée d’une langue puis d’une autre pour aboutir au «parler biennois». L’officialisation du bilinguisme à Bienne n’intervint qu’en 1950. Depuis, la société s’efforce de surmonter d’éventuelles différences. La culture, le sport, les associations ou les écoles bilingues permettent de développer des points de référence communs.

Cependant, on ne parle pas que français et alémanique à Bienne: l’espace de vie qui accueille plus de 120 autres langues est également source d’identité. Les bâtiments, les parcs, les places et les lieux de rencontre procurent à la population locale le cadre familier où l’on se sent chez soi. L’îlot thématique « Bienne et la barrière de rösti » s’interroge sur la manière dont les différentes cultures vivent la ville ensemble, comment elles communiquent les unes avec les autres et où elles se rencontrent. Il montre également que le plurilinguisme vécu au fil des siècles a toujours exigé un certain engagement pour aboutir à une compréhension mutuelle. 

La barrière de rösti: vivre à la croisée des cultures

La barrière, le mur, le rideau, le fossé de rösti, le Röstigraben en allemand: cette métaphore culinaire autour de la pomme de terre semble remporter un consensus en Suisse. Mais la barrière de rösti est-elle une fantasmagorie identitaire ou existe-t-elle réellement?

Dans notre petit pays qui compte aujourd’hui quatre langues officielles, c’est tantôt avec humour et tantôt avec un certain agacement politique que l’on dresse le portrait des compatriotes de l’autre côté de la Sarine. Les votations populaires révèlent souvent des clivages entre régions linguistiques ainsi qu’entre zones urbaines et rurales, un thème repris avec piquant dans de nombreuses caricatures. Bienne la bilingue offre-t-elle une image en miniature de cette Suisse coupée en deux?

Les frontières culturelles et linguistiques intéressent également les archéologues et les linguistes: De nouvelles populations se sont de tous temps installées sur le Plateau suisse. On se rencontre, on échange, on s’impose ou on s’adapte, ainsi naissent de nouvelles formes culturelles. Il en reste également des traces dans les noms de lieux et de cours d’eau, la mémoire linguistique d’une région. Autour du lac de Bienne, ceux-ci témoignent des langues parlées par les Alamanes, les Romans, les Romaines, les Celtes et par des populations plus anciennes encore.

La ville bilingue

Biel/Bienne apparaît comme la ville bilingue par excellence, même si l’allemand a été la seule langue officielle pendant plus de 700 ans. Dès le Moyen Âge cependant, des bribes de français s’échappaient parfois des maisons, des ateliers et même de la mairie. L’élite biennoise entretenait par ailleurs des liens étroits avec les régions francophones. C’est ainsi que Bienne devint rapidement un laboratoire du bilinguisme.

Au 19e siècle, l’essor de l’industrie horlogère fut à l’origine d’une forte immigration. Le paysage linguistique de Bienne s’en trouva radicalement modifié: le français et divers patois jurassiens firent leur apparition, alors que le dialecte originel de Bienne déclinait. Dans le monde entier, la migration du travail est l’une des principales raisons d’un changement de langue. Ce qui rend cependant la situation de Bienne unique, c’est la volonté politique de valoriser progressivement le français: des écoles et des églises francophones furent érigées, le français fut déclaré deuxième langue officielle en 1950 et dès lors, Bienne fut officiellement bilingue. Le «Baromètre du bilinguisme» lancé par le Forum du bilinguisme ainsi que l’enseignement de la «Filière Bilingue» renforcent la compréhension mutuelle.

Monolithes du paysage urbain

Qu’est-ce qui rend Bienne incomparable? Outre les êtres humains et la culture, la physionomie du lieu distingue également Bienne d’autres villes. Nous avons demandé à des habitantes et habitants de Bienne de citer des lieux auxquels ils s’identifient. Plus de 270 de ces lieux préférés sont consignés sur le plan de la ville: il s’agit de jardins, de coins intimes, de promenades ou de points de vue.

Certains bâtiments et rues sont également caractéristiques et uniques. L’architecture est toutefois en constante mutation: chaque génération apporte ses modifications, l’adapte à ses besoins et crée de nouveaux symboles. Yvan Kohler l’avait documenté avec sa caméra au début des années 1980, alors que tant d’anciens bâtiments industriels désaffectés étaient en cours de démolition. Au fil des ans, les parcelles dénudées accueillirent de nouvelles constructions qui modifièrent le visage de la ville.

Plus de 1900 bâtiments biennois dignes de conservation ou protégés figurent aujourd’hui au recensement architectural cantonal. Ils ne peuvent être ni transformés ni démolis. Les maisons de la vieille ville, le Palais des Congrès, un stade de football, une ancienne école ou une église ont peut-être changé d’affectation au cours des décennies, mais une chose est certaine: ce sont les monolithes du paysage urbain qui procurent un sentiment d’identité à nombre de Biennoises et de Biennois.

Ensemble ou côte à côte?

Français ou allemand? Cette question est fréquente à Bienne, la ville bilingue. Si l’on oublie les cartes linguistiques historiques, la politique et l’administration pour se rapprocher des gens, il en ressort une image quelque peu différente: Bienne est une mosaïque multicolore de langues, de cultures et de traditions dont certaines coexistent depuis longtemps alors que d’autres sont récemment sorties des bagages de migrantes et de migrants.

La diversité de la population biennoise s’exprime à travers des objets personnels, du passé et du présent, ainsi que dans des portraits vidéos contemporains. Les souvenirs qui ont été mis à disposition par des Biennoises et des Biennois le soulignent: les traditions issues de leur propre culture revêtent une grande importance en matière d’identité. Dans un environnement différent, l’identité est toutefois également en constante mutation et s’enrichit d’apports nouveaux.

Les gens se rassemblent lorsqu’ils recherchent d’autres personnes partageant des intérêts communs. De nouveaux styles de vie et sous-cultures, de nouvelles associations se développent, comme les clubs de sport ou encore les scènes punk et hip-hop autour de la Coupole. Ce qui, dans un premier temps, se définit face à l’extérieur peut progressivement s’ouvrir, surmonter les barrières culturelles et linguistiques et engendrer de nouvelles identités communes.

nmb

En savoir plus:

https://www.nmbiel.ch/index.php?id=4&lang=fr&eid=88

Contact:

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  • Author
  • Daniel Leutenegger
  • 26. September 2022
  • Museum, Ausstellung, Galerie

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