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7. Februar 2024

«SPUREN – FÄHRTEN, FRASS UND FEDERN»

Sonderausstellung im Naturmuseum Solothurn, bis am 22. Oktober 2024

Bild: Blick in ein Diorama der Ausstellung: Wühlmaus mit Urinspuren, die nur für Vogelaugen sichtbar sind – Foto: Silvan Thüring, Naturmuseum Solothurn

Ob Fussabdrücke im Schnee oder ein angeknabberter Tannzapfen im Wald: Spuren laden ein zum Rätseln. Wer der Verursacher der Spur war, lässt sich in vielen Fällen mit etwas Übung sagen, manchmal bleibt es jedoch ein Geheimnis.

Die Sonderausstellung «Spuren – Fährten, Frass und Federn» ist eine Eigenproduktion des Naturmuseums Solothurn und stellt die unterschiedlichen Spuren und deren VerursacherInnen in den Vordergrund. Mithilfe von Vergleichsobjekten, interaktiven Stationen oder Bestimmungshilfen wird den jungen und älteren Forscherinnen und Forschern das Werkzeug mitgeben, um die Rätsel zu lösen.

Tierspuren und was sie über die VerursacherInnen verraten

Wohl hat sich die eine oder der andere auf dem Sessellift schon gefragt, wem die Spuren unter den Skiern gehören. Sie sind meist in den letzten Nächten entstanden, als die Tiere das Gebiet zurückeroberten. Eine Spur ist demnach immer ein Zeuge aus vergangener Zeit. Im extremsten Fall liegen zwischen dem Machen von Spuren und deren Entdeckung Millionen Jahre, wie dies die Dinosaurierspuren am Piz Ela beweisen. Manchmal lässt sich der «Täter» auch nicht mehr eruieren.

Um Spuren draussen in der Natur zu entdecken, müssen die Sinne geschärft sein, bevor es an die Schulung von diesen geht. Denn ein geübtes Auge erspäht auch die kleinsten oder wenig sichtbarsten Spuren oder weiss, wo sie zu suchen sind. Ein geübtes Ohr kann unterschiedliche Vogelstimmen voneinander unterscheiden, geübte Nasen können sogar einzelne Noten eines Geruchs herausriechen und sind dadurch imstande, Gerüche zu mischen. So geschehen bei der Duftstation, bei welcher eine Parfumeurin den Geruch des Binturong-Urins nachgebaut hat …

Bild: Seitliche Larvengänge des Bunten Eschenbastkäfers mit den dunklen Ausschlupflöchern - Foto: Silvan Thüring, Naturmuseum Solothurn

Bild: Seitliche Larvengänge des Bunten Eschenbastkäfers mit den dunklen Ausschlupflöchern – Foto: Silvan Thüring, Naturmuseum Solothurn

Ausstellungselemente

Die Ausstellung umfasst fünf Themen, nämlich «Frassspuren, Trittspuren, Bauwerke, Hinterlassenschaften und unsichtbare Spuren». Die einzelnen Themenbereiche sind bestückt mit vielen Objekten und interaktiven Stationen. Die Objekt-Vielfalt, seien dies Fussabdrücke, Nüsse, Federn oder auch Eier, bietet das Miteinander-Vergleichen geradezu an. Die verspielten Lösungsfächer animieren zusätzlich zum Selber-Rätseln. Ziel dabei ist, den Besucherinnen und Besuchern das Werkzeug zu liefern, Spuren zu sehen, zu ent-decken und im besten Fall zu enträtseln.

Die Eigenproduktion ist dreisprachig (Deutsch und mittels QR-Code auch Französisch und Englisch) und ist im Naturmuseum Solothurn bis am 22. Oktober 2024 zu sehen.

Zwei liebevoll gestaltete Kinder-Spurenbüchlein werten den Besuch noch zusätzlich auf: «Maus sucht Haus» ist eine Vorlesegeschichte und richtet sich an 4 bis 7 Jährige. «Muda auf Spurensuche» ist ein Forscherbüchlein für 8 bis 12 Jährige.

nms

Kontakt:

https://naturmuseum-so.ch/

#NaturmuseumSolothurn #SpurenFährtenFrassundFedern #CHcultura @CHculturaCH ∆cultura cultura+

Bild: Gewölle einer Schleiereule mit den Überresten der letzten Mahlzeit: einer Maus. Bild: Silvan Thüring, Naturmuseum Solothurn

Bild: Gewölle einer Schleiereule mit den Überresten der letzten Mahlzeit: einer Maus – Foto: Silvan Thüring, Naturmuseum Solothurn



  • Beitrags Information
  • Author
  • Daniel Leutenegger
  • 7. Februar 2024
  • Museum, Ausstellung, Galerie

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