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23. September 2012

Download-Streit: Musiker verhandeln mit Piraten

Eine neue Website soll die Zukunft der Schweizer Musikbranche mitgestalten. Kommenden Freitag schalten die Schweizer Piraten die Site «The Future Of Music» (futureofmusic.ch) auf, berichtet heute die Zeitung «Der Sonntag». Überraschend ist ihr Partner in diesem Projekt: Die Musikschaffenden Schweiz.

Bild: Andy Prinz – Foto: http://www.andyprinz.com/v5/music/about-andy-prinz

Auf der Website können User über die wichtigsten Fragen rund um Gratis-Downloads und Urheberrechte diskutieren. Ziel ist es, den Streit zwischen Piraten und der Musikbranche beizulegen und neue Lösungen wie innovative Geschäftsmodelle für den Musikhandel im Netz zu finden.

«Vielleicht finden wir auf diesem Weg sogar Anliegen, wofür wir gemeinsam kämpfen können», sagt Denis Simonet, Sprecher der Piratenpartei.

Triebfeder dieser ungewöhnlichen Kooperation ist der seit langem serbelnde CD-Markt. Gratis-Downloads haben der Musikbranche arg zugesetzt. Auf Datenplattformen lagern frei verfügbar Millionen von Songs – ein Klick und die Raubkopie ist erstellt.

In der Schweiz ist das Herunterladen solcher Kopien legal. Nur die Betreiber dieser Seiten können belangt werden, was aber nur in den wenigsten Fällen vorkommt.

Wenn für die Songs nichts mehr bezahlt werde, müssten die Musiker subventioniert werden. «Das wollen wir aber nicht», sagt Andy Prinz vom Verein Musikschaffende Schweiz. «Wir wollen für unsere Leistungen fair bezahlt werden».

Quelle:

www.sonntagonline.ch/inhalt/168/

Kontakt:

www.Futureofmusic.ch

www.piratenpartei.ch/

musikschaffende.ch/

 

 

  • Beitrags Information
  • Author
  • Daniel Leutenegger
  • 23. September 2012
  • Musik und Tanz

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