Die vollständig freie und frei zugängliche Schweizer Online-Kultur-Plattform dient seit Januar 2009 auf mehreren Kanälen mit täglich neuen Beiträgen dem Informations- und Meinungsaustausch zur Kultur in der Schweiz.
Mit ihrem gemeinsamen Förderprogramm wollen die Ostschweizer Kantone und das Fürstentum Liechtenstein die disziplinübergreifende künstlerische Forschung, Zusammenarbeit und Vermittlung im Feld der Literatur und des Buchs fördern. Seit 2017 sind sieben Projekte angestossen und gefördert worden.
Dank der Alfred Richterich Stiftung Laufen kann die Vereinigung der Kunsthistorikerinnen und Kunsthistoriker in der Schweiz (VKKS) den kunsthistorischen Nachwuchs mit jährlich zwei Förderpreisen à CHF 4’000.- und CHF 6’000.- auszeichnen.
Der Verband Autorinnen und Autoren der Schweiz (A*dS) teilt auf seiner Webseite mit, dass Cornelia Mechler (Bild) ab 1. Mai 2023 neue Geschäftsführerin des A*dS wird. Gemäss A*dS-Statuten werden die an der GV vom 18. Mai 2023 anwesenden Mitglieder gebeten, dieses Engagement zu bestätigen.
Der am 17. Juni 1952 in Winterthur geborene Schweizer Schriftsteller Franz Böni (Bild) ist am 6. März 2023 gestorben. Er hat 30 Bücher geschrieben, sie wurden in insgesamt sechs Sprachen übersetzt und z.T. verfilmt. Den Durchbruch schaffte Böni 1979 mit seinem Erzählungsband «Ein Wanderer im Alpenregen», erschienen im Suhrkamp Verlag; seither war er freier Schriftsteller. Es folgten zehn weitere Bücher bei Suhrkamp. Nach längeren Aufenthalten in Wien, Spanien, der Toskana, in Westberlin, Israel, Rom und New York lebte Böni ab 1989 in Zürich. Sein Nachlass liegt im Schweizerischen Literaturarchiv in Bern bzw. im Deutschen Literaturarchiv Marbach. (*) 1989 erhielt Franz Böni den Gesamtwerkspreis der Schweizerischen Schillerstiftung, im Jahr 1997 den Buchpreis der Stadt Zürich und 2002 den Buchpreis des Kantons Zürich.
Was ist eigentlich ein «Chalet»? Welche Eigenschaften machen ein Holzhaus zu einem Chalet? Oder ist das Chalet einfach ein Sinnbild für die Sehnsucht nach alpiner Natur, also ein Mythos? Die Schweizerische Nationalbibliothek (NB) nimmt in ihrer Ausstellung «Chalet. Sehnsucht, Kitsch und Baukultur» (10. März bis 30. Juni 2023) in Kooperation mit Das Gelbe Haus Flims eine Auslegeordnung vor: augenzwinkernd, informativ und unterhaltsam.
Am 8. März 2023 wurde an der HEAD in Genf zum vierten Mal der PRIX VISARTE verliehen, die Schweizer Auszeichnung herausragender Projekte im Bereich Kunst und Bau / Kunst im öffentlichen Raum. Für den PRIX VISARTE 2022 standen 138 Werke zur Wahl. Eine unabhängige, interdisziplinär besetzte Jury mit Christine Binswanger, Christian Jelk, Linda Jensen, Carmen Perrin, Juri Steiner und Christoph Doswald ermittelte für den PRIX VISARTE 2022 sechs Preisträgerinnen und Preisträger.
Fünf Kinder- und Jugendbücher in drei Landessprachen stehen auf der Shortlist des diesjährigen Schweizer Kinder- und Jugendbuchpreises. Geschaffen haben diese Werke die IllustratorInnen und AutorInnen Albertine und Germano Zullo, Hélène Becquelin und Élisa Shua Dusapin, Niels Blaesi, Elanor Burgyan und Giorgio Volpe sowie Tom Reed. Die Auszeichnung geht jedes Jahr an ein aktuelles, herausragendes Werk der Schweizer Kinder- und Jugendliteratur, sie ist mit insgesamt 20’000 Franken dotiert. Die Preisverleihung findet am 20. Mai 2023 an den Solothurner Literaturtagen statt.
Das Bundesamt für Kultur (BAK) zeichnet auf Empfehlung der Eidgenössischen Designkommission den Illustrator Etienne Delessert, die Produktdesignerin Eleonore Peduzzi Riva und die Kunsthistorikerin Chantal Prod’Hom mit dem diesjährigen Schweizer Grand Prix Design aus. Die Preisübergabe findet im Rahmen der Verleihung der Schweizer Designpreise am 13. Juni 2023 in Basel statt.
Anlässlich des Internationalen Frauentags hat Reporter ohne Grenzen (RSF) die sofortige und bedingungslose Freilassung inhaftierter Journalistinnen in aller Welt gefordert und Alarm geschlagen wegen des Verschwindens der Journalistinnen aus der afghanischen Medienlandschaft.
Kathrin Winzenried (Bild) gehört seit 15 Jahren zum Moderationsteam des «Kassensturz». Nun hat sie sich entschieden, die Moderation bis Ende 2023 abzugeben. Ihre Nachfolge ist noch offen. Ihr Engagement als Autorin und Produzentin für «SRF DOK» und «Reporter» führt Kathrin Winzenried weiter.
Die Ringier AG schreibt in ihrer heutigen Medienmitteilung: «Das Management der Ringier-Gruppe hat in Übereinstimmung mit dem Chefredaktor der ‚Blick‘-Gruppe, Christian Dorer, entschieden, dass Christian Dorer ab kommendem Montag, 13. März 2023, für die Dauer von sechs Monaten eine Auszeit nimmt.» Grund dafür seien Hinweise und Meldungen, dass Christian Dorer gegen den Code of Conduct der Ringier AG verstossen haben soll: «Im Raum stehen Vorwürfe von bevorzugter Behandlung einer bestimmten Mitarbeitenden-Gruppe und eine zu wenig klare Differenzierung von Privat und Geschäft.»
Die Schweizer Kulturstiftung Pro Helvetia lanciert eine Ausschreibung für Programme, die den Austausch zwischen Organisationen aus Kunst, Wissenschaft und Technologie fördern. Ziel von «Synergies» ist es, «die forschungs- und prozessorientierte Zusammenarbeit an dieser Schnittstelle zu stärken sowie Netzwerke, Methoden und Wissen aus den verschiedenen Bereichen zusammenzuführen», wie es in der heutigen Medienmitteilung heisst. Ergänzend dazu publiziert Pro Helvetia die Online-Datenbank «Art, Science and Technology Directory».
Eine feierliche Übergabe der Innerschweizer Filmpreise an 15 PreisträgerInnen, 1’400 Kinoeintritte und ein gelungener Einblick hinter die Kulissen des einheimischen Filmschaffens: Das war der Innerschweizer Filmpreis 2023. Das Wochenende, mit dem die Albert Koechlin Stiftung den Innerschweizer Film ins Rampenlicht rückte, stiess auf eine erfreuliche Resonanz.
Die Bündner Regierung verleiht der in Chur geborenen und aufgewachsenen Architektin Tilla Theus (Bild) den Bündner Kulturpreis 2023. Der Preis ist mit 30’000 Franken dotiert. Im Weiteren vergibt die Regierung sechs Anerkennungspreise und fünf Förderpreise in der Höhe von je 20’000 Franken. Die Preise werden am 30. Juni 2023 im Rahmen einer Feier in Chur überreicht.
Der Stiftungsrat des Künstlerhauses Boswil und sein Geschäftsführer Claudio Rossetti teilen mit, dass sie die deutsche Geigerin Julia Fischer und den Aargauer Cellisten Benjamin Nyffenegger für die künstlerische Leitung des Festivals Boswiler Sommer gewinnen konnten. Das Duo wird sich bereits am 5. Juli 2023 im Rahmen der Jubiläumskonzerte «70 Jahre Künstlerhaus Boswil» als künstlerisches Leitungsteam vorstellen, im Laufe des Jahres 2024 kleinere Festivalaktivitäten organisieren und dann im Jahr 2025 das erste vollständige Sommerfestival präsentieren.
Der am 4. Dezember 1951 in Jacksonville (Florida) geborene Gary Rossington (Bild), Gitarrist, Songwriter und bis jetzt einziges noch lebendes Gründungsmitglied der US-amerikanischen Southern-Rock-Band Lynyrd Skynyrd, ist am 5. März 2023 gestorben. Ihren ersten Erfolg hatte die Band 1973 mit «Free Bird», 1974 gefolgt vom auch heute noch vielgehörten Megahit «Sweet Home Alabama».
Der am 21. März 1944 in San Marino (Kalifornien) geborene US-amerikanische Multiinstrumentalist, Komponist und Sänger David Lindley (Bild) ist am 3. März 2023 gestorben. Lindley galt als einer der international führenden Slide-Gitarristen. Neben verschiedensten Giarren spielte er u.a. Banjo, Fiddel, Mandoline, Ukulele, Zithern, Charango, Bouzouki, Kora, Oud und Saz. Seine eigenen Bands hiessen Mad Mountain Ramblers, Kaleidoscope und El Rayo-X. Von 1971 bis 1980 war er Bandleader und Gitarrist der Band von Jackson Browne und unregelmässig Bestandteil der Session-Band The Section. Lindley arbeitete viel als Studiomusiker. So nahm er mit Ry Cooder die Alben «Bop till You Drop» und «The Long Riders», mit Bob Dylan das Album «Under the Red Sky», mit Iggy Pop «Brick By Brick», zwischen 1975 und 1995 vier Alben mit Rod Stewart, mit John Prine «The Missing Years» und mit Henry Kaiser die Alben «A World out of Time» (in Madagaskar) und «The Sweet Sunny North» (in Norwegen) auf. Er trat mit ungezählten weiteren berühmten KünstlerInnen auf, so z.B. mit Leonard Cohen, Bruce Springsteen, Linda Ronstadt, Bonnie Raitt, Dolly Parton, Curtis Mayfield, Warren Zevon, James Taylor, David Crosby, Graham Nash, Maria Muldaur, John Hiatt, Joe Walsh, Terry Reid und auch mit Andreas Vollenweider.
Der am 10. November 1966 in Sheffield (South Yorkshire) geborene englische Bassist, Musikproduzent und Tonmeister Steve Mackey (Bild) ist am 2. März 2023 gestorben. Besondere Bekanntheit erreichte er auch international als Bassist der britischen Alternative-Rock-Band Pulp, die zusammen mit Oasis, Blur und Suede zu den «big four» des Britpop gezählt wurde. Als Produzent arbeitete er u.a. für M.I.A., Florence + the Machine, The Long Blondes und Arcade Fire. Mackey war auch als Fotograf und Filmer tätig. Im Jahr 2005 trat er im Film «Harry Potter und der Feuerkelch» als Bassist der Band The Weird Sisters auf.
Der vielseitige, kreative, innovative und traditionsbewusste Thomas Aeschbacher (Bild) ist schweizweit als hervorragender Schwyzerörgeler bekannt. Seit Jahren engagiert er sich zudem für das fast in Vergessenheit geratene Schweizer Instrument Langnauerli. Nun erhält er den Goldenen Violinschlüssel 2023, die wohl begehrteste Auszeichnung für Schweizer Volksmusik.
Die am 7. September 1934 in Frankfurt am Main geborene deutsche Künstlerin und Gartengestalterin Mary Bauermeister (Bild) ist am 2. März 2023 in Bergich Gladbach gestorben. Anfangs der 1960er-Jahre veranstalteten avantgardistische Dichter, Komponisten und bildende Künstler wie George Maciunas, David Tudor, John Cage, Christo, George Brecht und Nam June Paik auf ihre Einladung hin unkonventionelle Konzerte «neuester Musik», Lesungen, Ausstellungen und Aktionen in ihrem Kölner Atelier. Im Künstlerkreis von Pop Art, Nouveau Réalisme und Fluxus pflegte sie dann auch in den USA Freundschaften, mit Robert Rauschenberg, Jasper Johns, Niki de Saint Phalle und Jean Tinguely. In New York feierte Bauermeister beachtliche künstlerische Erfolge. Von 1967 bis 1973 war Bauermeister mit dem Komponisten Karlheinz Stockhausen verheiratet. (*)
Der am 5. März 1944 im ukrainischen Odessa geborene österreichische Künstler, Ausstellungskurator, Kunst- und Medientheoretiker Peter Weibel (Bild) ist am 1. März 2023 in Karlsruhe gestorben. Weibels Werk lässt sich in Kategorien der Konzeptkunst, der Performance, des Experimentalfilms, der Videokunst, Computerkunst und allgemein der Medienkunst fassen. In seiner Funktion als Lehrer an Universitäten und langjähriger Leiter von Institutionen wie der Ars Electronica Linz, dem Institut für Neue Medien in Frankfurt am Main und dem Zentrum für Kunst und Medien (ZKM) Karlsruhe beeinflusste er besonders die europäische Szene der sogenannten Computerkunst durch Konferenzen, Ausstellungen und Publikationen. (*)
Das Sensler Museum im freiburgischen Tafers erhält ein neues Führungsteam: Am 1. März 2023 übernahm Claudia Gfeller-Vonlanthen das Präsidium des Stiftungsrats. Gaëtan Favre wird das Museum ab dem 1. Juni 2023 leiten und die Ausstellungen kuratieren.
Das Basler News-Portal «OnlineReports» regelt seine Nachfolge: Gründer Peter Knechtli (Bildmitte) übergibt das Pionier-Onlinemedium 25 Jahre nach dem Start an die Journalisten Alessandra Paone und Jan Amsler. Der Wechsel erfolgt Mitte Jahr.
Die Ringier Axel Springer Schweiz AG trennt sich von Werner De Schepper. Der Journalist Werner De Schepper wurde 1965 in Belgien geboren, er ist belgisch-schweizerischer Doppelbürger. Von 2003 bis 2007 fungierte er als Chefredaktor des «Blicks», er war zuletzt Co-Chefredaktor von «Interview by Ringier».
Der am 25. August 1933 in Newark (New Jersey) geborene US-amerikanische Jazz-Saxofonist und -Komponist Wayne Shorter (Bild) ist am 2. März 2023 in Los Angeles gestorben. «Mit John Coltrane und Sonny Rollins gehörte er zur ‚vordersten Linie‘ der Saxofonisten im Modern Jazz.» (*) Er spielte mit wohl allen Jazz-Grössen seiner Zeit und veröffentlichte während seiner ganzen Karriere hochgelobte Alben. Legendär sind u.a. seine Arbeiten mit Art Blakey’s Jazz Messengers, der John Coltrane Band, dem Miles-Davis-Quintett, Herbie Hancock, McCoyTyner und natürlich mit der stilbildenden Jazz-Rock-Formation Weather Report (mit Joe Zawinul, Miroslaw Vitouš, später Jaco Pastorius und Peter Erskine). Shorter begleitete Carlos Santana und die Rolling Stones auf Tourneen und spielte auf mehreren Alben von Joni Mitchell und mit Steely Dan. Später leitete er ein famoses Quartett mit dem Pianisten Danilo Pérez, dem Bassisten John Patitucci sowie dem Schlagzeuger Brian Blade. Wayne Shorter erhielt ungezählte Auszeichnungen, darunter zwölf Grammys.
«Die umstrittene Bührle-Sammlung im Kunsthaus Zürich soll von unabhängiger Seite evaluiert werden. Nun steht fest, wer das tun wird. Der Schweizer Historiker Raphael Gross (Bild) soll die von der Bührle-Stiftung bisher geleistete Provenienzforschung der rund 200 Bilder überprüfen.»: Das melden die Nachrichtenagentur Keystone-SDA und diverse Medien. Gross leitet das Deutsche Historische Museum in Berlin, er ist spezialisiert auf deutsch-jüdische Geschichte. Stadt und Kanton Zürich und die Zürcher Kunstgesellschaft haben das Konzept für die unabhängige Evaluation der bisher geleisteten Provenienzforschung zur Sammlung Emil Bührle bestimmt. (*)
Die spanische Schriftstellerin Cristina Morales (Bild) lehrt im Frühjahrssemester 2023 als «Friedrich-Dürrenmatt-Gastprofessorin für Weltliteratur» an der Universität Bern. In ihrem wöchentlichen Seminar diskutiert sie das Verhältnis von Literatur und Politik in aktuellen Zusammenhängen. Cristina Morales gilt als eine der vielversprechendsten NachwuchsautorInnen Spaniens. Sie hat als Dramatikerin an verschiedenen Theatern gearbeitet und für ihre Kurzgeschichten und Romane mehrere Literaturpreise erhalten. Als studierte Politik- und Rechtswissenschaftlerin ist sie davon überzeugt, dass literarische Werke stets von den politischen Anliegen ihrer AutorInnen beeinflusst sind.
Die Universitätsbibliotheken Bern und Basel, die Zentral- und Hochschulbibliothek Luzern sowie die Zentralbibliothek Zürich digitalisieren seit 2019 in Zusammenarbeit mit Google einen grossen Teil ihres historischen Buchbestandes. Die Universitätsbibliothek Bern schloss ihr Projekt mit 84’000 digitalisierten Titeln im September 2022 ab, die Zentral- und Hochschulbibliothek Luzern folgte mit über 70’000 Titeln im November 2022. Trotz Unterbrüchen während des Pandemie-Lockdowns konnten die beiden Bibliotheken ihre Projekte erfolgreich durchführen und bieten ihren Kundinnen und Kunden nun einen einfacheren Zugang zu ihrem Bestand aus dem 18. und 19. Jahrhundert. 2023 starten Basel und Zürich mit ihren Anschlussprojekten.
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