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Die vollständig freie und frei zugängliche Schweizer Online-Kultur-Plattform dient seit Januar 2009 auf mehreren Kanälen mit täglich neuen Beiträgen dem Informations- und Meinungsaustausch zur Kultur in der Schweiz.

Titel: Freundinnen Künstler:in & Beteiligte: Irène Zurkinden Entstehungszeit: 1937 Material / Technik: Öl auf Leinwand Masse: 92 x 73 cm Inventar-Nr.: Inv. G 1960.48 Objekt-ID: 579 Copyright: © Nachlass der Künstlerin / estate of the artist Creditline: Kunstmuseum Basel, Überweisung des Finanzdepartements Photo Credit: Max Ehrengruber

Bild: Irène Zurkinden, Freundinnen, 1937, Öl auf Leinwand, © Nachlass der Künstlerin – Creditline: Kunstmuseum Basel, Überweisung des Finanzdepartements – Foto Credit: Max Ehrengruber – Ausstellung bis am 2. August 2026 im Kunstmuseum Basel – Mehr: https://ch-cultura.ch/ (Bild zur Vergrösserung anklicken)

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20. März 2023

BICE CU­RI­GER: «KUNST GIBT ES NUR, WENN ÜBER SIE GE­RE­DET WIRD»

«Die Tage der Kulturkritik sind gezählt, in den Medien gerät sie immer mehr unter Legitimationsdruck – dabei ist Kultur heute wichtiger denn je», schreibt die Schweizer Kunstwissenschaftlerin und Kuratorin Bice Curiger (Bild) in der «Neuen Zürcher Zeitung (NZZ)». Kunst gebe es nur, wenn über sie geredet wird. Aber wo soll über sie geredet werden, wenn die Kritik aus den Medien verschwindet?

20. März 2023

SPON­SO­RING-GEL­DER DER CRE­DIT SU­IS­SE: HOF­FEN UND BAN­GEN BEI GROS­SEN KUL­TUR-VER­AN­STAL­TERN

Ob Lucerne Festival, Kunsthaus Zürich oder Zurich Film Festival: Die Credit Suisse CS gehört zu den wichtigsten Sponsorinnen im Schweizer Kulturbereich. Nun könnte ein Teil der Gelder wegfallen, wie Radio SRF 2 Kultur berichtet. Die Bank steckte bisher jährlich Millionen von Franken in Sponsoring-Aktivitäten im Kulturbereich.

19. März 2023

ZUM TOD DER KROA­TI­SCHEN SCHRIFT­STEL­LE­RIN UND ES­SAY­IS­TIN DU­BRAV­KA UG­REŠIĆ

Die am 27. März 1949 in Kutina (Volksrepublik Kroatien, Föderative Volksrepublik Jugoslawien) geborene Schriftstellerin und Essayistin Dubravka Ugrešić (Bild) ist am 17. März 2023 in Amsterdam gestorben. 1993 verliess Ugrešić, die sich im Gegensatz zu vielen anderen Literaten in Kroatien und Serbien jedweder Form von Nationalismus und Chauvinismus verweigerte, Kroatien und ging ins Exil, zunächst nach Amsterdam, später in die USA, wo sie an verschiedenen Universitäten lehrte, 2001 wieder nach Amsterdam. Die Erfahrungen des Exils sowie ihren eigenen Standpunkt zum Zerfall Jugoslawiens reflektierte sie in den Essay-Bänden «Američki fikcionar» (My american fictionary) und «Kultura laži» (Die Kultur der Lüge), die in fast alle europäischen Sprachen übersetzt wurden. Auch ihr Roman «Muzej bezuvjetne predaje» (Das Museum der bedingungslosen Kapitulation) wurde ein internationaler Erfolg. (*) Die vielfach ausgezeichnete Autorin erhielt u.a. 1996 den Schweizer Prix européen de l’essai Charles Veillon und 2012 den Jean-Améry-Preis.

18. März 2023

«FRAN­CI­SCO SIER­RA – COR­NI­CHE»

Ausstellung in der Kunsthalle Appenzell, vom 19. März bis am 11. Juni 2023

18. März 2023

VOR­DEM­BER­GE-GIL­DE­WART-STI­PEN­DI­UM 2023: «12 ROOMS»

Ausstellung im Kunstmuseum Appenzell, vom 19. März bis am 11. Juni 2023

18. März 2023

«KA­REN KI­LIM­NIK – SWAN LA­KE»

Ausstellung im Kunsthaus Glarus, bis am 25. Juni 2023

18. März 2023

«SO­PHIE GOGL – DIE KNUSP­RI­GE NICH­TE»

Ausstellung im Kunsthaus Glarus, bis am 25. Juni 2023

18. März 2023

FU­MET­TO 2023 MIT DEM THE­MA «HOME SWEET HOME»

Vom 18. bis zum 26. März 2023 findet in Luzern das Fumetto Comic Festival statt. Das diesjährige Thema «Home Sweet Home» zieht sich als roter Faden durch das ganze Festival. Es warten 10 Hauptausstellungen, 3 Sonderausstellungen, das Fumettino Kinderfestival und rund 30 Satellitenausstellungen auf die BesucherInnen. Und nicht nur das – neben den Ausstellungen gibt es auch ein breites und spannendes Angebot an Workshops, Lesungen, Führungen, Comic-Marktplätzen usw.

17. März 2023

«TS­CHA­BA­LA­LA SE­LF – IN­SI­DE OUT»

Ausstellung im Kunstmuseum St.Gallen, bis am 18. Juni 2023

17. März 2023

«AUF DER SU­CHE NACH DER WAHR­HEIT – WIR UND DER JOUR­NA­LIS­MUS»

Ausstellung im Kulturmuseum St.Gallen, bis am 2. Juli 2023

17. März 2023

STI­PEN­DI­EN 2023 VON SSA UND T. FÜR AU­TOREN UND AU­TORIN­NEN / IN­TER­PRE­TIN­NEN UND IN­TER­PRE­TEN

In Zusammenarbeit mit dem Berufsverband t. Theaterschaffen Schweiz schreibt die Société Suisse des Auteurs (SSA) jährlich bis zu vier Stipendien aus, um das Schreiben / die Entwicklung von Werken von AutorInnen–InterpretInnen zu fördern. Dieser Wettbewerb ist mit einem globalen Betrag von CHF 12’000 Franken für das Jahr 2023 dotiert. Jetzt wurden die diesjährigen EmpfängerInnen bekannt.

17. März 2023

STI­PEN­DI­EN DES VER­EINS ZUR FÖR­DE­RUNG DES SCHWEI­ZE­RI­SCHEN LI­TE­RA­TUR­AR­CHIVS

Der Verein zur Förderung des Schweizerischen Literaturarchivs in Bern schreibt fünf dreimonatige Stipendien für die Erschliessung der Archive von Yvonne Böhler, Leta Semadeni, Kurt Marti, Gonzague de Reynold und William Wolfensberger aus. Die Höhe eines Stipendiums beträgt CHF 6’500. Bewerbungsfrist: 17. April 2023.

17. März 2023

«ZUM GE­BURTS­TAG VIEL RECHT. 175 JAH­RE BUN­DES­VER­FAS­SUNG»

Ausstellung im Landesmuseum Zürich, vom 17. März bis am 16. Juli 2023

16. März 2023

DER US-AME­RI­KA­NI­SCHE SÄN­GER UND SONG­WRI­TER BOB­BY CALD­WELL IST GE­STOR­BEN

Der am 15. August 1951 in New York City geborene US-amerikanische Sänger, Songwriter und Musiker Bobby Caldwell (Bild) ist am 14. März 2023 in Great Meadows (New Jersey) gestorben. Er war in den Bereichen R&B, Soul, Jazz und Great American Songbook tätig. Caldwell gelang mit «What You Won’t Do For Love» ein Welthit, der später u.a. von Künstlern wie Boyz II Men und Michael Bolton gecovert wurde. Caldwell schrieb auch Songs für Chicago, Neil Diamond, Amy Grant, Peter Cetera, Roberta Flack, Neil Diamond oder Al Jarreau.

16. März 2023

ZUM ERS­TEN MAL VER­GE­BEN: DIE SU­IS­SE POD­CAST AWARDS

Am Mittwochabend wurden im Plaza Klub Zürich zum ersten Mal die von Dino Giglio initiierten Suisse Podcast Awards verliehen. In verschiedenen Kategorien wurden acht Auszeichnungen vergeben. Am meisten Stimmen aller Nominierten hat «Beziehungskosmos» erhalten, er ist damit «Podcast des Jahres»: Journalistin Sabine Meyer stellt darin die Fragen und Psycho- und Paartherapeutin Felizitas Ambauen antwortet.

16. März 2023

DER KAN­TON BERN VER­LEIHT ERST­MALS DEN PRIX DU BI­LIN­GUISME DANS LA CULTURE

Der Kanton Bern vergibt in diesem Jahr erstmals den Prix du bilinguisme dans la culture. Er zeichnet damit professionelle Kulturschaffende oder Kulturinstitutionen aus, die zum Austausch zwischen der deutschen und der französischen Sprachkultur beitragen. Die Berner Bevölkerung kann sich bei der Nomination aktiv beteiligen. Der Preis wird anlässlich der Verleihung des kantonalen Kulturpreises überreicht. Er ist mit 20’000 Franken dotiert.

16. März 2023

DER IS­RAE­LI­SCHE PIA­NIST ARI­EL LANYI IST TRÄ­GER DES SCHWEI­ZER KLA­VIER­PREI­SES PRIX SER­DANG 2023

Der Pianist und Kurator Rudolf Buchbinder hat gemeinsam mit Prix-Initiant Adrian Flury den 25jährigen israelischen Pianisten Ariel Lanyi (Bild) zum diesjährigen Preisträger des Prix Serdang ernannt. Das Preisträgerkonzert findet am Sonntag, 25. Juni 2023, im Rahmen eines Rezitals in Feldbrunnen bei Solothurn statt.

16. März 2023

BUND WILL UN­TER­STÜT­ZUNG FÜR DIE NO­MA­DI­SCHE LE­BENS­WEI­SE VER­STÄR­KEN

Das Bundesamt für Kultur (BAK) will die Unterstützung von neuen Halteplätzen für Jenische und Sinti vereinfachen. Ein umfassendes Handbuch soll ausserdem die Planung und den Betrieb erleichtern, wie es dazu in einer BAK-Medienmitteilung heisst.

15. März 2023

«EIN PAN­THE­ON AUF PA­PIER – DIE UNI­VER­SA­LE AU­TO­GRA­PHEN­SAMM­LUNG KARL GEI­GY-HA­GEN­BACH (1866-1949)»

Ausstellung in der Universitätsbibliothek Basel, vom 24. März bis am 21. Juni 2023

15. März 2023

«MOR­GAN IS SAD TO­DAY – EIN RA­DI­KA­LES PRO­JEKT VON JEAN-PIERRE MAU­RER UND RO­BERT MÜL­LER (1968)»

Ausstellung Fotostiftung Schweiz, Winterthur, vom 16. März bis am 4. Juni 2023

15. März 2023

«ON WORDS»: NEUE PU­BLI­KA­TI­ONS­REI­HE VON SIK-ISEA

Das Wort der Künstlerin steht im Zentrum einer neuen Publikationsreihe von SIK-ISEA: «On Words» lädt in der Schweiz tätige, international renommierte Künstlerinnen ein, über ihre Erfahrungen und die Überlegungen zu sprechen, die mit ihrer künstlerischen Praxis verbunden sind. Die ersten drei Bände sind Isabelle Cornaro, Silvie Defraoui und Latifa Echakhch gewidmet.

14. März 2023

DER SCHWEI­ZER SCHAU­SPIE­LER MI­CHA­EL GEM­PART IST GE­STOR­BEN

Der am 21. April 1934 in Winterthur geborene Schweizer Schauspieler Michael Gempart (Bild) ist am 10. März in München gestorben. Seine Anfangszeit als Theaterschauspieler verbrachte er am Theater Basel, dann spielte er am Schauspielhaus Zürich und bis 1972 beim Bayerischen Staatsschauspiel in München. 1975 trat er am Mozarteum in Salzburg auf, 1977 bei den Ruhrfestspielen und 1979 an den Münchner Kammerspielen – Theater der Jugend. 1981 verkörperte er am Schauspielhaus Zürich Lucky in «Warten auf Godot». Am Deutschen Schauspielhaus in Hamburg war er 1982 zu sehen. Ab 1982 war Gempart freischaffender Schauspieler. Er trat bei den Salzburger Festspielen und an der Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz in Berlin auf. Ab 2004 gehörte er kurzzeitig zum Ensemble des Burgtheaters in Wien. 2013 spielte er in Wien in Paulus Mankers «Wagnerdämmerung», einem Projekt zu Richard Wagners 200. Geburtstag, den Lohengrin. (*) Gempart war auch in Filmen (z.B. «Das Boot ist voll», «Der Erfinder», «Kassettenliebe») und im Fernsehen (z.B. «Tatort: Am Ende der Welt») zu sehen.

14. März 2023

DAS KUNST­HAUS ZÜ­RICH WILL DIE PRO­VE­NI­ENZ­FOR­SCHUNG MIT NEU­ER STRA­TE­GIE, EX­TER­NER EX­PER­TI­SE UND ZU­SÄTZ­LI­CHEN RES­SOUR­CEN STÄR­KEN

Das Kunsthaus Zürich hat am Dienstag eine neue Strategie zur Provenienzforschung seiner Sammlung veröffentlicht. Da die Zürcher Kunstgesellschaft Eigentümerin der Sammlung ist, stehe der Vorstand in der Verantwortung, entsprechende Rahmenbedingungen zu schaffen und über faire und gerechte Lösungen zu entscheiden, heisst es in der Medienmitteilung.

14. März 2023

DIE BRI­TI­SCHE KÜNST­LE­RIN PHYL­LI­DA BAR­LOW IST GE­STOR­BEN

Die am 4. April 1944 in Newcastle upon Tyne geborene britische Künstlerin Dame Gillian Phyllida Barlow (Bild) ist am 12. März 2023 gestorben. Sie war Professorin für Bildende Kunst an der Slade School of Fine Art in London. Barlow erstellte ab den 1960er-Jahren ihr umfangreiches Œuvre, das sich überwiegend aus raumgreifenden Skulpturen, aber auch Gemälden zusammensetzte. Ihr Formenvokabular besteht aus Alltagsgegenständen wie Schildern, Fahnen, Betonpollern und städtischen Lebensresten, die sie mit Farb- und Materialschichten überzog. Von der Verarbeitung der Alltagsgegenstände inspiriert, sollten die Betrachtenden die Welt mit anderen Augen sehen. Die meisten Werke wurden nach ihrer Ausstellung zerstört und oft wiederverwertet. (*)

14. März 2023

ZÜ­RICH: MU­SE­UM HAUS KON­STRUK­TIV PLANT UM­ZUG INS LÖ­WEN­BRÄU-KUNST­ARE­AL

Die Löwenbräu-Kunst AG hat der Stiftung für konstruktive, konkrete und konzeptuelle Kunst angeboten, die auf dem Kunstareal Löwenbräu freiwerdenden Räume dem Museum Haus Konstruktiv langfristig zu vermieten. Die Löwenbräu-Kunst AG plant im kommenden Jahr die Sanierung der zu vermietenden Räume und zeigt sich bereit, bei den anstehenden Umbauarbeiten die Bedürfnisse des Museums Haus Konstruktiv zu berücksichtigen. Dies geht aus einer heutigen Medienmitteilung des Zürcher Museums Haus Konstruktiv hervor.

14. März 2023

MIT «BABA NEWS» GE­GEN ME­DIA­LE MO­NO­KUL­TUR

Radio SRF 2 Kultur, «Kontext» vom heutigen Dienstag, 9.05 Uhr / Wiederholung um 18.30 Uhr

13. März 2023

DER DEUT­SCHE PHI­LO­SOPH ERNST TU­GEND­HAT IST GE­STOR­BEN

Der am 8. März 1930 in Brünn (heute Tschechien) geborene deutsche Philosoph Ernst Tugendhat (Bild) ist am 13. März 2023 in Freiburg im Breisgau gestorben. 1938 musste seine Familie wegen ihrer jüdischen Herkunft in die Schweiz emigrieren, von wo sie 1941 nach Venezuela umsiedelte. In seinen ersten Arbeiten zeigte sich Tugendhat vor allem durch Martin Heidegger und Edmund Husserl beeinflusst. Später wurde Tugendhat zu einem der wichtigsten Vertreter der analytischen Philosophie in Deutschland. Neben seinem friedenspolitischen Engagement war Tugendhat auch als Menschenrechtler engagiert. Er war langjähriger Schirmherr der Gesellschaft für bedrohte Völker und ab 1982 Mitglied im Vorstand des Berliner «Arbeitskreises Atomwaffenfreies Europa». Tugendhat gehörte zu den einflussreichsten zeitgenössischen Philosophen. (*)

13. März 2023

ZUM TOD DES JA­PA­NI­SCHEN SCHRIFT­STEL­LERS KENZABURŌ ŌE

Der am 31. Januar 1935 in Ōse geborene japanische Schriftsteller Kenzaburō Ōe (Bild) ist am 3. März 2023 in Tokio gestorben, wie jetzt bekannt wurde. In seinem Heimatland zählt er zu den wichtigsten Schriftstellern seiner Generation. Er erhielt 1994 den Nobelpreis für Literatur. Der Autor, Pazifist und Atomkraftgegner war bis ins hohe Alter ein steter Mahner und Warner – und er zögerte nicht, gegen Bestrebungen der regierenden Konservativen nach Änderung der pazifistischen Nachkriegsverfassung klar Stellung zu beziehen.

13. März 2023

WEST­SCHWEI­ZER RAP­PER UND MU­SI­KER STRESS KÜN­DIGT SEI­NEN «MTV UN­PLUG­GED»-AUF­TRITT AN

Pünktlich zu seinem 20jährigen Bühnenjubiläum als Soloartist wird Stress die Ehre zuteil, den Startschuss für das allererste französischsprachige «MTV Unplugged» in der knapp 35jährigen Geschichte des Formats zu geben. Der in Estland geborene und in Zollikerberg bei Zürich wohnende Westschweizer spielt am 13. und 14. Juni 2023 zwei «MTV Unplugged»-Gigs im Zürcher Schiffbau. Tickets dafür gibt es ab dem 3. April um 10 Uhr. «Im Herbst 2023 erscheinen das dazugehörige Album, der Konzertfilm sowie der Behind-the-Scenes-Dokfilm von SRF; und Anfang 2024 geht Stress schliesslich auf grosse ‚MTV Unplugged‘-Tour durchs Land», weiss Radio SRF 3 als Medienpartner der Aktion.

13. März 2023

ZUM ZEHN­TEN UND LETZ­TEN MAL: CO­MIC-STI­PEN­DI­EN VON DEUTSCH­SCHWEI­ZER STÄD­TEN

Die Städte Basel (Christoph Merian Stiftung), Bern, Luzern und Zürich haben zum zehnten und letzten Mal die Comic-Stipendien der Deutschschweizer Städte ausgeschrieben. Zum Abschluss der Comic-Stipendien wird neben den drei Förderstipendien ein Sonderstipendium für eine/n junge/n, aufstrebende/n Comic- KünstlerIn vergeben. Die diesjährigen drei Förderstipendien gehen an Noémie Fatio (Bern), Nando von Arb (Zürich) und Iris Weidmann (Zürich) und das Sonderstipendium geht an Martin Oesch (Bern).

12. März 2023

«RE­DON – RÊVE ET RÉA­LITÉ»

Ausstellung im Kunst Museum Winterthur | Reinhart am Stadtgarten, bis am 30. Juli 2023

12. März 2023

«(RÉ)VOLTE! – VOLTE-FACE: DES VI­SAGES SOUS LES MASQUES»

Expositions Maison d’Ailleurs, Yverdon-les-Bains, jusqu’au 7 janvier 2024

12. März 2023

«KIA­NOUSH | LE PE­TIT PRINCE DE L’IRAN EN RÉ­SIS­TANCE»

Exposition Maison du Dessin de Presse, Morges, jusqu’au 14 mai 2023

12. März 2023

DAS THEA­TER URI IN ALT­DORF KANN FÜR 7,78 MIL­LIO­NEN FRAN­KEN SA­NIERT WER­DEN

«Sowohl die Altdorferinnen und Altdorfer als auch die Urnerinnen und Urner sagen dem grössten Urner Kulturhaus deutlich ihre finanzielle Unterstützung zu», schreibt Markus Zwyssig in der «UrnerZeitung» zur Abstimmung vom Wochenende. Die Sanierungsarbeiten sollen acht Jahre dauern und hauptsächlich während den Sommerpausen stattfinden, damit sie den Theaterbetrieb möglichst nicht tangieren. Die gesamte rund 50jährige Bühneninfrastruktur muss erneuert werden. Zudem sind Massnahmen im Bereich des Personen- und Brandschutzes notwendig, um den zeitgemässen Betrieb des Theaters Uri zu sichern.

12. März 2023

FÜR FLA­KA JA­HAJ, MO­DE­DE­SI­GNE­RIN

Radio SRF 2 Kultur, «Musik für einen Gast» vom heutigen Sonntag, 12.38 Uhr / Wiederholung am Samstag, 18. März 2023, 11.03 Uhr

11. März 2023

«DIE ‚SIX­TI­NI­SCHE KA­PEL­LE‘ VON FRIED­RICH DÜR­REN­MATT»

Ausstellung im Centre Dürrenmatt Neuchâtel (CDN), bis am 16. Juli 2023

11. März 2023

«SIEG­FRIED KUHN – EIN LE­BEN ALS PRES­SE­FO­TO­GRAF»

Ausstellung im Stadtmuseum Aarau, Plattform F, bis Februar 2024

11. März 2023

«BEY­OND FA­SHION»

Ausstellung im IPFO Haus der Fotografie in Olten, bis am 4. Juni 2023

11. März 2023

MI­CHE­LE «MI­CHEE» BO­CHIC­CHIO MIT DE­BUT­AL­BUM «DI­GLIE­LO TU»

Radio SRF 1, «Swissmade» vom heutigen Samstag, 14.03 Uhr

10. März 2023

AUS­SCHREI­BUNG THU­NER KUL­TUR­FÖR­DER­PREIS

Jährlich stiftet der Gemeindeverband Thuner Amtsanzeiger den Thuner Kulturförderpreis. Die Preissumme von 10’000 Franken soll explizit für Aus- oder Weiterbildung, ein Berufspraktikum, einen Studienaufenthalt im Ausland oder für die Produktion eines Albums eingesetzt werden. Die Bewerbung steht Bands sowie Künstlerinnen und Künstlern aller Sparten (bildende und angewandte Kunst, neue Medien, Musik, Theater, Tanz, Literatur, Film usw.) bis zum vollendeten 39. Lebensjahr offen.

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