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Die vollständig freie und frei zugängliche Schweizer Online-Kultur-Plattform dient seit Januar 2009 auf mehreren Kanälen mit täglich neuen Beiträgen dem Informations- und Meinungsaustausch zur Kultur in der Schweiz.

Titel: Freundinnen Künstler:in & Beteiligte: Irène Zurkinden Entstehungszeit: 1937 Material / Technik: Öl auf Leinwand Masse: 92 x 73 cm Inventar-Nr.: Inv. G 1960.48 Objekt-ID: 579 Copyright: © Nachlass der Künstlerin / estate of the artist Creditline: Kunstmuseum Basel, Überweisung des Finanzdepartements Photo Credit: Max Ehrengruber

Bild: Irène Zurkinden, Freundinnen, 1937, Öl auf Leinwand, © Nachlass der Künstlerin – Creditline: Kunstmuseum Basel, Überweisung des Finanzdepartements – Foto Credit: Max Ehrengruber – Ausstellung bis am 2. August 2026 im Kunstmuseum Basel – Mehr: https://ch-cultura.ch/ (Bild zur Vergrösserung anklicken)

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5. Februar 2023

«LÉ­ON SPIL­LIAERT – AVEC LA MER DU NORD…»

Exposition Fondation de l’Hermitage, Lausanne, jusqu’au 29 mai 2023

5. Februar 2023

«BAL­THUS DES­SI­NA­TEUR»

Exposition Musée cantonal des Beaux-Arts, Plateform 10, Lausanne, jusqu’au 23 avril 2023

5. Februar 2023

«SUR LES TRACES DE RO­DOLPHE A. REISS»

Exposition Musée Suisse de l’appareil photographique, Vevey, jusqu’au 20 août 2023

5. Februar 2023

FÜR YVONNE API­YO BRÄND­LE-AMO­LO, IN­TER­KUL­TU­REL­LE ME­DIA­TO­RIN

Radio SRF 2 Kultur, «Musik für einen Gast» vom heutigen Sonntag, 12.38 Uhr / Wiederholung am Samstag, 11. Februar 2023, 11.03 Uhr

4. Februar 2023

«FER­DI­NAND HOD­LER. RE­VOIR VA­LEN­TI­NE»

Exposition Musée Jenisch Vevey, jusqu’au 21 mai 2023

4. Februar 2023

DER DEUT­SCHE SCHAU­SPIE­LER, RE­GIS­SEUR UND IN­TEN­DANT JÜR­GEN FLIMM IST GE­STOR­BEN

Der am 17. Juli 1941 in Giessen geborene deutsche Schauspieler, Regisseur, Intendant und Hochschullehrer Jürgen Flimm (Bild) ist am 4. Februar 2023 in Wischhafen-Hamelwörden gestorben. Jürgen Flimm war Mitglied der Freien Akademie der Künste Hamburg, der Akademie der Künste (Berlin), der Bayerischen Akademie der Schönen Künste und der Deutschen Akademie der Darstellenden Künste.

4. Februar 2023

PRIX DE LAU­SANNE: LAU­RÉATS 2023

Sur les 87 candidats initialement sélectionnés pour l’édition 2023 du Prix de Lausanne, 82 ont pris part à la semaine du concours et 22 ont accédé à la Finale qui s’est tenue aujourd’hui, à Lausanne. À l’issue de la Finale, le jury, présidé cette année par Jean-Christophe Maillot, Chorégraphe et Directeur des Ballets de Monte-Carlo et Lauréat du Prix de Lausanne 1977, a choisi 11 Lauréats. Grâce à leurs bourses, ces 11 danseurs talentueux auront la chance de choisir l’École ou la Compagnie qu’ils intégreront, parmi les prestigieuses institutions partenaires du Prix de Lausanne.

3. Februar 2023

ZUM TOD DES SPA­NI­SCHEN MO­DE­SCHÖP­FERS, DE­SI­GNERS UND PAR­FU­MEURS PA­CO RA­BAN­NE

Der am 18. Februar 1934 in San Sebastián geborene spanische Modeschöpfer, Designer und Parfumeur Paco Rabanne (Bild) ist am 3. Februar 2023 in Portsall (Frankreich) gestorben. Das von ihm 1965 in Paris gegründete und für futuristische Entwürfe bekannte Modeunternehmen Paco Rabanne SAS existiert bis heute und gehört seit 1987 vollständig dem spanischen Kosmetikkonzern Puig, mit dem Rabanne 1969 zunächst eine Zusammenarbeit über Parfüm begonnen hatte. (*)

3. Februar 2023

«COL­LEC­TION»

Ausstellung im Kunsthaus / Centre d’art Pasquart Biel-Bienne, vom 5. Februar bis am 19. November 2023, Vernissage am 4. Februar ab 17 Uhr

3. Februar 2023

«FRAN­CIS BAU­DE­VIN»

Ausstellung im Kunsthaus / Centre d’art Pasquart Biel-Bienne, vom 5. Februar bis am 2. April 2023, Vernissage am 4. Februar ab 17 Uhr

3. Februar 2023

«NICO­LAS POL­LI: WHEN STRAW­BER­RIES WILL GROW ON TREES, I WILL KISS U»

Ausstellung im Photoforum Pasquart Biel-Bienne, vom 4. Februar bis am 16. April 2023

3. Februar 2023

«KAR­LA HI­RAL­DO VOLEAU: AN­OTH­ER LOVE STO­RY»

Ausstellung im Photoforum Pasquart Biel-Bienne, vom 4. Februar bis am 16. April 2023

3. Februar 2023

«MAR­GUE­RI­TE SAE­GES­SER. AME­RI­CAN MO­NO­TY­PES»

Ausstellung im Kunstmuseum Thun, vom 4. Februar bis am 16. April 2023, Vernissage am 3. Februar, 18.30 Uhr

3. Februar 2023

«THEO GER­BER. SCI­ENCE FIC­TION»

Ausstellung im Kunstmuseum Thun, vom 4. Februar bis am 16. April 2023, Vernissage am 3. Februar, 18.30 Uhr

2. Februar 2023

BALD ENT­SCHEI­DET SICH DIE ZU­KUNFT DER «BER­NER KUL­TUR­AGEN­DA»

Mit der Einstellung des «Anzeigers Region Bern» verliert die «Berner Kulturagenda (BKA)» ihr Trägermedium. Seit 15 Jahren wurde sie nämlich mit dem Anzeiger an 150’000 Haushalte verschickt. Die Zukunft der BKA-Printversion entscheidet sich nun am 8. Mai 2023. Wie Jürg Steiner für «hauptstadt.be» recherchiert hat, bleiben nur zwei Optionen: Eine Zusammenarbeit mit der SR Medien Group mit Sitz in Belp oder dem Zürcher Grossverlag Tamedia.

2. Februar 2023

«AGO­NIE DES KUL­TUR­JOUR­NA­LIS­MUS»

«Der Kulturjournalismus mit dem Anspruch einer unabhängigen Wahrnehmungs- und Reflexionsinstanz wird zunehmend durch Auftragskommunikation ersetzt. Was vom Kulturjournalismus bleibt, folgt oft den Methoden des News-Journalismus.», schreiben Silvia Henke und Felix Schneider auf dem Online-Portal «infosperber.ch». Reflektiertes Fachwissen, kritisches Engagement und intellektuelle Neugier seien rar geworden, «seit die Medien das Feuilleton als Gattung und Denkraum aufgegeben haben.»

2. Februar 2023

DIE SCHWEI­ZER AR­CHI­TEK­TIN BEA­TE SCHNIT­TER IST GE­STOR­BEN

Die am 20. August 1929 in Zürich geborene Architektin Beate Schnitter (Bild) ist am 25. Januar 2023 in Küsnacht gestorben, wie jetzt bekannt wird. Beate Schnitter diplomierte 1953 als Architektin an der ETH Zürich und arbeitete danach in Amsterdam, Paris und Zürich. Sie ist die Nichte der ersten selbständigen Architektin der Schweiz, Lux Guyer, und übernahm 1955 deren Büro in Zürich. Ihr Wohnhaus «Sunnebüel» in Küsnacht Itschnach ist ein Werk von Lux Guyer und wurde von Schnitter renoviert. (*) «Ihr lebenslanges Wirken als selbstständige Architektin und ihr Einsatz für den Erhalt historischer Ortsbilder und Bauten hat die Schweiz geprägt», heisst es in der Todesanzeige.

2. Februar 2023

IN SCHWEI­ZER MU­SE­EN BE­FIN­DEN SICH FAST 100 OB­JEK­TE AUS DEM EHE­MA­LI­GEN KÖ­NIG­REICH BEN­IN, VIE­LE DA­VON MIT PRO­BLE­MA­TI­SCHER GE­SCHICH­TE

Zum heutigen Swiss Benin Forum: Übergabe des Berichtes des BIS-Forschungsprojektes an die nigerianische Delegation und gemeinsame Erklärung (Joint Declaration) zum zukünftigen Umgang mit den Benin-Sammlungen und zu geplanten Kooperationen zwischen Nigeria und Schweizer Museen

2. Februar 2023

DER SCHWEI­ZER GRAND PRIX KUNST / PRIX ME­RET OP­PEN­HEIM GEHT AN URI­EL OR­LOW, PA­RI­TY GROUP UND STA­NIS­LAUS VON MOOS

Auf Empfehlung der Eidgenössischen Kunstkommission zeichnet das Bundesamt für Kultur (BAK) in diesem Jahr Uriel Orlow, die Initiative Parity Group und Stanislaus von Moos mit dem Schweizer Grand Prix Kunst / Prix Meret Oppenheim aus. Die Preisverleihung findet am 12. Juni 2023 im Rahmen der Ausstellung «Swiss Art Awards» in Basel statt. Die Auszeichnungen sind mit je 40’000 Franken dotiert.

1. Februar 2023

GER­TRUD LEU­TEN­EG­GER ER­HÄLT DEN SO­LO­THUR­NER LI­TE­RA­TUR­PREIS 2023

Der Solothurner Literaturpreis 2023 geht an Gertrud Leutenegger (Bild). Die fünfköpfige Jury, bestehend aus Franziska Hirsbrunner (Vorsitz), Leonora Schulthess, Ruth Schweikert, Eva Seck und Martin Zingg, würdigt die 1948 in Schwyz geborene Autorin für ihr Gesamtwerk. Gertrud Leutenegger veröffentlicht seit 1975 Romane, Essays, Gedichte und Theaterstücke. Die Verleihung des Solothurner Literaturpreises findet am Sonntag, 21. Mai 2023, im Stadttheater Solothurn im Rahmen der Solothurner Literaturtage statt.

31. Januar 2023

BERNE ET JURA OC­TROIENT TROIS BOURSES DE DÉ­VE­LOP­PE­MENT DANS LES ARTS DE LA SCÈNE

La Commission intercantonale des arts de la scène des cantons de Berne et du Jura (CicaS) a attribué trois bourses pour un montant total de presque 40’000 francs. Ces bourses sont octroyées à des artistes et à des collectifs pour leur permettre de mener un développement professionnel sans la pression inhérente à un contexte de production d’œuvres. Les trois lauréats sont Eve Chariatte et Ulysse Berdat, originaires de Porrentruy, ainsi que l’association biennoise CULTURL.

31. Januar 2023

MEHR MIT­TEL FÜR DAS GE­MEIN­WOHL: DAS STIF­TUNGS­VER­MÖ­GEN IN DER SCHWEIZ STEIGT AUF KNAPP 140 MIL­LI­AR­DEN FRAN­KEN

Swiss Foundations, der Verband gemeinnütziger Förderstiftungen in der Schweiz, berichtet: Der Schweizer Stiftungssektor wird grösser – nicht nur in Bezug auf die Anzahl Stiftungen, sondern auch was ihr Vermögen betrifft. Im Vergleich zur letzten Umfrage vor fünf Jahren, hat sich das Stiftungsvermögen auf CHF 139,5 Mrd. erhöht. Mit einem Nettowachstum von 123 Stiftungen entwickelt sich der Sektor relativ konstant, wobei die Kantone Genf, Zug und Bern das deutlichste Wachstum verzeichnen.

31. Januar 2023

DIE VER­AN­STAL­TER/IN­NEN DER INT. KUL­TUR­BÖR­SE FREI­BURG I. BR. (DE) SIND MIT DER AUS­GA­BE 2023 «SEHR ZU­FRIE­DEN»

Mit der Darbietung von neun NachwuchskünstlerInnen schloss die 35. Internationale Kulturbörse Freiburg im Breisgau (IKF) drei erfolgreiche Veranstaltungstage ab. Mit den etwas mehr als 4’200 Besucherinnen und Besuchern aus 27 Ländern zeigt sich die Freiburg Wirtschaft Touristik und Messe GmbH & Co. KG (FWTM) als Veranstalterin «sehr zufrieden». Die BesucherInnen konnten von morgens bis spät in den Abend hinein 125 Kurzauftritte anschauen und dabei viele künstlerische Entdeckungen machen. Zusätzlich zu den Kurzauftritten fanden zahlreiche interaktive Performances, Sonderschauen und verschiedene Specials statt.

31. Januar 2023

IN­NER­SCHWEI­ZER FILM­PREIS 2023: DAS SIND DIE PREIS­TRÄ­GER/IN­NEN

Die GewinnerInnen des Innerschweizer Filmpreises 2023 im grosszügig dotierten Wettbewerb der Albert Koechlin Stiftung stehen fest. Die Fachjury wählte aus 34 Eingaben 12 Spiel-, Dokumentar- und Animationsfilme für die Preisauszeichnung. Vergeben werden zudem drei Spezialpreise. Die Preisverleihung mit geladenen Gästen findet am Abend des 4. März 2023 statt. Alle Filme werden am Wochenende vom 4./5. März 2023 in den Kinos Bourbaki und Stattkino Luzern zu stark ermässigten Eintrittspreisen aufgeführt.

31. Januar 2023

SWISS FILMS WILL DIE IN­TER­NA­TIONALE KOM­MU­NIKA­TION VER­STÄRKEN

Swiss Films, die Promotionsagentur des Schweizer Films, «verstärkt die internationale Kommunikation und richtet diese konsequent digital aus», wie sie schreibt. Jörn Kohlschmidt stösst neu zum Team. Seit Januar verantwortet das Designstudio Onari Projects neu die Umsetzung und Weiterentwicklung des Gesamtauftritts.

30. Januar 2023

«BD­FIL IN­NOVE ET OUVRE GRAND SES PORTES POUR RAL­LIER UN PU­BLIC LE PLUS DI­VERS POS­SIBLE À LA BANDE DES­SI­NÉE»

Pour sa 17e édition, le Festival de Bande Dessinée Lausanne (BDFIL) aura lieu du 1er au 14 mai 2023 avec Pénélope Bagieu comme invitée d’honneur. Dans son nouvel écrin du quartier de la gare, BDFIL consacrera également une exposition à la bande dessinée taïwanaise, premier pays invité de l’histoire du festival. Les Tuniques bleues, le Centre BD de la Ville de Lausanne et la dessinatrice lausannoise Maou auront aussi leurs propres expositions. De plus, BDFIL se prolonge toute l’année autour d’un grand enjeu contemporain décortiqué en plusieurs temps: une exposition de commande en mai, une exposition en plein air en été et par son concours en faveur de la relève en septembre. En 2023, c’est aux sciences et à leur place dans la société que BDFIL s’attaque.

30. Januar 2023

MÉ­LA­NIE HU­GON-DUC NOU­VELLE DI­REC­TRICE DU MU­SÉE DE BAGNES (VS)

Actuelle commissaire des expositions thématiques, Mélanie Hugon-Duc est nommée directrice du Musée de Bagnes. Elle prend la suite de Bertrand Deslarzes qui en assumait la responsabilité depuis 2001.

30. Januar 2023

DER ZU­GER AU­TOR UND PÄD­AGO­GE MAX HU­WY­LER IST GE­STOR­BEN

Der am 6. Dezember 1931 in Zug geborene Schweizer Autor und Pädagoge Max Huwyler ist am 28. Januar 2023 ebenda gestorben. Max Huwyler war Sekundarlehrer im Kanton Zürich. Er verfasste zusammen mit dem Thalwiler Sekundarlehrer Walter Flückiger das in der Sekundarschule verwendete Sprachlehrmittel «Welt der Wörter» in 3 Bänden, das ab 1983 in mehreren Auflagen herauskam. Zu seinem Werk gehören weiter Texte für Kinder, Stücke für die Schulbühne, Hörspiele, Gedichte und Kinderbücher. An Lesungen arbeitete Huwyler auch mit Musikern zusammen. Ausserdem übersetzte er Stücke von Elias Canetti und Günter Grass ins Schweizerdeutsche. Max Huwyler wurde 1993 der Schweizer Jugendbuchpreis verliehen, 1996 der Preis der Schweizerischen Schillerstiftung und der Anerkennungspreis des Kantons Zug, 2004 der Innerschweizer Medienpreis von Radio DRS und der Zonser Hörspielpreis. 2018 erhielt er den Ehrenpreis der Kulturschärpe Zug. (*)

30. Januar 2023

LO­KAL­RA­DIO UND RE­GIO­NAL-TV: AUS­SCHREI­BUNG FÜR DIE NEU­EN KON­ZES­SIO­NEN IST ER­ÖFF­NET

38 Lokalradio- und Regionalfernsehkonzessionen werden bis Ende April 2023 ausgeschrieben. Wer den Zuschlag erhält, wird ab dem 1. Januar 2025 einen regionalen Service-public-Auftrag erfüllen und dafür Geld aus der Radio- und Fernsehabgabe erhalten. Das Bundesamt für Kommunikation (BAKOM) führt das Verfahren und hat die Ausschreibungsunterlagen am 30. Januar 2023 publiziert.

30. Januar 2023

IM «FO­CUS»: SON­JA A. BU­HOL­ZER, COACH UND BUCH­AU­TO­RIN

Radio SRF 3, heute Montag, 20.03 Uhr

29. Januar 2023

DEUT­LI­CHES «JA» ZUM NA­TUR­PARK IM CA­LAN­CA­TAL

Auf über 100 Quadratkilometern soll im Bündner Calancatal ein Regionaler Naturpark entstehen. Am Sonntag haben alle vier Standortgemeinden an gleichzeitigen Gemeindeversammlungen deutlich «Ja» gesagt. Der Parco Val Calanca wird der bisher kleinste Naturpark in der Schweiz und der einzige im italienischsprachigen Gebiet.

29. Januar 2023

SCHWEI­ZER FIL­ME ER­FOLG­REICH AN FES­TI­VALS IN SAAR­BRÜ­CKEN (DE) UND AN­GERS (FR)

Beim Filmfestival Max Ophüls Preis in Saarbrücken (DE) wurde der Schweizer Film «My Old Man» («Für immer Sonntag») von Steven Vit mit dem Publikumspreis für den besten Dokumentarfilm ausgezeichnet. Und: «Unrest» («Unrueh») des Schweizers Cyril Schäublin hat bei der «Compétition Diagonales» des Premiers Plans – Angers Film Festivals in Frankreich den Grand Prix der Jury gewonnen.

29. Januar 2023

ZUM TOD DES US-AME­RI­KA­NI­SCHEN SÄN­GERS, GI­TAR­RIS­TEN UND SONG­WRI­TERS TOM VER­LAI­NE

Der am 13. Dezember 1949 in Wilmington (Delaware) als Thomas Miller geborene US-amerikanische Sänger, Gitarrist und Songwriter Tom Verlaine (Bild) ist am 28. Januar 2023 in New York City gestorben. Bekannt wurde er als Frontmann der einflussreichen New Yorker Rockband Television. Das Debütalbum von Television, «Marquee Moon» (1977), wurde immer wieder als eines der besten Alben der 1970er-Jahre gefeiert (gemäss «Pitchfork»/«Zeit online»). Verlaine lebte und arbeitete in den 1970ern mit Patti Smith zusammen. Er gab mehrere Soloalben heraus. Er war auch Mitglied der Band The Million Dollar Bashers, die einen Teil der Musik zum Film «I’m Not There» einspielte. Der «Rolling Stone» listete Verlaine 2011 auf Rang 90 der 100 besten Gitarristen aller Zeiten. In einer Liste aus dem Jahr 2003 hatte er Rang 56 belegt.

29. Januar 2023

FÜR MI­CHA­EL KOCH, DREH­BUCH­AU­TOR UND RE­GIS­SEUR

Radio SRF 2 Kultur, «Musik für einen Gast» vom heutigen Sonntag, 12.38 Uhr / Wiederholung am Samstag, 4. Februar 2023, 11.03 Uhr

28. Januar 2023

DER SCHWEI­ZER CO­MIC­ZEICH­NER MAR­TIN PAN­CHAUD HAT AM FES­TI­VAL AN­GOULÊ­ME (FR) FÜR «LA COU­LEUR DES CHO­SES» DEN PREIS FÜR DAS BES­TE AL­BUM GE­WON­NEN

Grosse Ehre für den 1982 in Genf geborenen und in Zürich lebenden Schweizer Comiczeichner Martin Panchaud (Bild): Sein Buch «La couleur des choses» wurde am 50. Comicfestival im französischen Angoulême mit dem «Golden Fauve» als bestes Album ausgezeichnet. Bereits 2021 hat Martin Panchaud mit «Die Farbe der Dinge» den Schweizer Kinder- und Jugendbuchpreis gewonnen. Die Schweizerin Léonie Bischoff erhielt in Angoulême den Jugendpreis für «La longue marche des dindes». Das Festival International de la Bande Dessinée d’Angoulême findet seit 1974 jährlich in Angoulême in Frankreich statt. Es gilt als das bedeutendste Comicfestival Europas. Circa 200’000 BesucherInnen finden sich jedes Jahr für vier Tage im Januar zum Festival in Angoulême ein.

28. Januar 2023

«HAN­NES BRUN­NER: ENT­WURFS­AN­LA­GEN»

Ausstellung im Kunstmuseum Thurgau, Kartause Ittingen, bis am 18. Juni 2023

28. Januar 2023

«GI­NA PRO­EN­ZA – MO­VING JEA­LOU­SY»

Ausstellung in der Kunst Halle Sankt Gallen, bis am 19. März 2023

28. Januar 2023

«VOM WERT DER KUNST»

Ausstellung im Bündner Kunstmuseum Chur, bis am 10. April 2023

28. Januar 2023

CLER­MONT-FER­RAND: SCHWEI­ZER VIEL­FALT AM WELT­WEIT WICH­TIGS­TEN KURZ­FILM-FES­TI­VAL

Mit einer bemerkenswerten Auswahl von insgesamt 12 Filmen präsentiert sich das Schweizer Kurzfilmschaffen am französischen Clermont-Ferrand International Short Film Festival (28.1.-5.2.2023) in allen Facetten. Das weltweit umfassendste Festival für den Kurzfilm zeigt rund 400 Filme aus 50 Ländern.

27. Januar 2023

DER DEUT­SCHE KOM­PO­NIST UND CHOR­LEI­TER CLY­TUS GOTT­WALD IST GE­STOR­BEN

Der am 20. November 1925 in Ober Salzbrunn (Provinz Niederschlesien) geborene deutsche Komponist, Chorleiter, Musikredaktor und Musikwissenschaftler Clytus Gottwald (Bild) ist am 18. Januar 2023 in Kitzingen-Hirschlanden gestorben. Gottwald brachte es im Laufe seiner internationalen Karriere auf ca. achtzig Ur- und Erstaufführungen, unter anderem mit Werken von Pierre Boulez, Mauricio Kagel, György Ligeti, Krzysztof Penderecki, Helmut Lachenmann, Dieter Schnebel, Heinz Holliger, Brian Ferneyhough, Péter Eötvös, Hans Zender und John Cage. 1970 berief Boulez Gottwald in die Planungskommission seines Pariser IRCAM. Er war als Gastdirigent europäischer Radiochöre, u. a. in Stockholm (Eric Ericson), Helsinki, Kopenhagen, Paris (Groupe vocal de France) und Radio della Svizzera Italiana Lugano, sehr gefragt. Gottwalds musikalischer Nachlass befindet sich in der Paul-Sacher-Stiftung in Basel. (*)

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