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29. Mai 2018

EINIGUNG ZWISCHEN DER STADT ZÜRICH UND HARALD NAEGELI

Harald Naegeli schenkt der Stadt Zürich ein Bild. Dafür verzichtet diese auf ihre Forderungen wegen Sachbeschädigung: ERZ Entsorgung + Recycling Zürich teilt dem Bezirksgericht die Tilgung der Schadenersatzforderung gegen Harald Naegeli mit. Dies, nachdem der Künstler heute eines seiner Werke an die Stadt Zürich anstelle einer Geldsumme übergeben hat.

Bild: Harald Naegeli 1981 in Bern; wegen seinen Graffiti wurde er damals polizeilich gesucht, er lebte im Untergrund, https://www.ch-cultura.ch/bildende-kunst-fotografie-grafik-architektur/der-sprayer-von-zuerich-war-heute-wieder-vor-gericht – Foto: © Edouard Rieben, http://www.edouardrieben.ch/

Der Zürcher Künstler Harald Naegeli musste sich am 4. Oktober 2017 wegen Sachbeschädigung vor dem Bezirksgericht Zürich verantworten. ERZ Entsorgung + Recycling Zürich hatte ihm vorgeworfen, in den Jahren 2012 und 2013 25 Wandbilder gesprayt und damit Reinigungskosten von gut 9’000 Franken verursacht zu haben.

Der Einzelrichter verzichtete jedoch auf ein Urteil und beauftragte den Künstler, mit der Stadt das Gespräch zu suchen. Naegeli nahm mit dem politisch Verantwortlichen von ERZ, Stadtrat Filippo Leutenegger, Kontakt auf. Nach mehreren Gesprächen wurde eine Lösung gefunden.

Harald Naegeli übergibt der Stadt Zürich eines seiner Bilder anstelle einer Geldsumme. Dadurch ist die Schadenersatzforderung getilgt und das Verfahren wegen Sachbeschädigung obsolet.

Stadtrat Leutenegger hat heute Morgen das Bild an Zahlung statt entgegengenommen. «Ich bin froh, dass wir eine unbürokratische Lösung gefunden haben und erfreut, der städtischen Kunstsammlung diesen original-Naegeli zu übergeben», so Stadtrat Leutenegger. Nun wird ERZ dem Gericht die Tilgung der Schadenersatzforderung mitteilen.

Quelle:

https://www.stadt-zuerich.ch/ted/de/index/departement/medien/medienmitteilungen/2018/mai/180529a.html

Mehr:

Die Stadt Zürich einigt sich aussergerichtlich mit dem einstigen Sprayer Harald Naegeli

Kunst oder Sachbeschädigung? Die Frage, wie Harald Naegelis Werke zu beurteilen sind, ist nicht länger eine juristische. Der Künstler tilgt die Schadenersatzforderungen der Stadt Zürich mit der Schenkung eines seiner Werke.

Lena Schenkel

https://www.nzz.ch/zuerich/die-stadt-zuerich-einigt-sich-aussergerichtlich-mit-dem-einstigen-sprayer-harald-naegeli-ld.1389616

«Sprayer von Zürich» schenkt der Stadt im Tausch ein Bild

Harald Naegeli schenkt Zürich eines seiner Bilder, dafür vergisst die Stadt ihre Forderung nach 9’000 Franken Schadenersatz: So lief der Handel in Filippo Leuteneggers Büro ab.

https://www.tagesanzeiger.ch/zuerich/stadt/Sprayer-von-Zuerich-schenkt-der-Stadt-im-Tausch-ein-Bild/story/21585443

Mitarbeiter der Utopie

Naegeli selber betonte einmal mehr, dass er halt ein Utopist sei. «Ich trage die Utopie nach aussen, das ist meine Kunst.» Vor über 40 Jahren habe er die neue Kunstform Street Art eingeführt, die Kunst der Utopie. Es sei aber eben ein Unterschied, ob man diese Utopie nur im Herzen oder sie auch nach aussen trage.

https://www.swissinfo.ch/ger/stadt-zuerich-einigt-sich-mit–sprayer-von-zuerich–harald-naegeli/44152012

Harald Naegeli schenkt der Stadt Zürich ein Bild. Dafür verzichtet diese auf ihre Forderungen wegen Sachbeschädigung

https://www.srf.ch/news/regional/zuerich-schaffhausen/ein-bild-zur-wiedergutmachung-stadt-zuerich-einigt-sich-mit-sprayer-harald-naegeli

—

Auf www.ch-cultura.ch u.a. erschienen:

https://www.ch-cultura.ch/bildende-kunst-fotografie-grafik-architektur/der-sprayer-von-zuerich-war-heute-wieder-vor-gericht

 

  • Beitrags Information
  • Author
  • Daniel Leutenegger
  • 29. Mai 2018
  • Politik und Gesellschaft

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