Wer in der Hauptstadt sonst nirgends willkommen ist, geht ins Casa Marcello. Der Berner Stadtpräsident nennt das Lokal einen Farbtupfer, andere sähen es am liebsten geschlossen. Eine Annäherung an das grösste Wohnzimmer Berns in der heutigen Ausgabe der «WoZ».

Bild: «WoZ»
Ein Beitrag von Timo Kollbrunner (Text) und Manu Friederich (Fotos), erhältlich heute mit der neuen «WoZ» am Kiosk.
http://www.woz.ch/1302/casa-marcello-bern/zu-gast-in-der-letzten-nische
Kommentare von Daniel Leutenegger