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23. April 2014

Die Generation «Maybe»: «Wie die jungen Erwachsenen ticken»

Schweizer Fernsehen SRF 1, «Kulturplatz» vom heutigen Mittwoch, 22.25 Uhr

Foto: © SRF

«Maybe» – vielleicht: Diese Formel beschreibt angeblich das Lebensgefühl der jungen Erwachsenen unter 35. Die Multioptionsgesellschaft hält ihnen alle Türen offen, doch sie wollen sich partout nicht festlegen auf ihrem Lebensweg – so lautet die These. Wie stimmig ist sie?

Nina Mavis Brunner (Bild) trifft Hipster und andere aus ihrer Altersgruppe U35 zum Schrebergartenplausch und fragt nach den Idealen und den Zweifeln ihrer Generation.

Generationenlabels zwischen Marketingtrick und Orientierungshilfe

Die bekannteste Marke ist wohl die der 68er-Generation: Obwohl nur wenige damals tatsächlich rebellierten, hat der Zeitgeist jener Jahre das Bild einer ganzen Altersgruppe geprägt. Seither werden auf dem Jahrmarkt der Populärsoziologie laufend neue Generationen ausgerufen. Baby-Boomer, Golf, X, Y und jetzt Maybe – die Generationenparade wird immer schneller und schriller. «Kulturplatz» fragt nach, was dran ist an den bunten Etiketten und warum die Menschen sie brauchen und lieben.

Lisa Röösli

«Der wahre Erfolg liegt im Spass an der Arbeit»

Seine Kleider sind wie er: fröhlich, verspielt, eigensinnig. Auch seinen Erfolgsmassstab hat Jungdesigner Julian Zigerli nach eigenen Vorstellungen kreiert. Oberste Maxime ist die Freude an der selbstbestimmten Arbeit in seinem kollegialen Team. Doch das bedeutet nicht Bescheidenheit, im Gegenteil. Der 30-Jährige sucht die internationale Bühne, und er findet sie. Auf Einladung von Modepapst Giorgio Armani präsentierte sich Julian Zigerli unlängst an der renommierten Männermode-Woche in Mailand. In seinem Atelier erzählt der Shootingstar vom Lebensgefühl in der Ära des «Maybe».

Nino Gadient

Mehr:

Website Julian Zigerli

«Der wahre Luxus liegt in der Freiheit der Wahl»

Wie wollen die Menschen heute leben? Geht es um Geld, um Status oder um Selbstverwirklichung? Die junge Dramatikerin Darja Stocker stellt sich diese Fragen privat wie auch als Theaterautorin. Sie selbst gönnt sich den Luxus, die Arbeit nicht ins Zentrum ihres Lebens zu stellen. Und sie beobachtet das auch bei ihren Altersgenossen – in der Schweiz wie im Ausland. Alles ist möglich, nichts muss sein. Doch das bedeutet nicht Oberflächlichkeit, sondern soziales und politisches Engagement spielen mit. Ein Streifzug durch die Welt einer jungen Frau, die ihre Generation genau beobachtet.

Julia Bendlin, Méline Sieber

Mehr:

«Transit Zürich» im Schiffbau des Schauspielhauses Zürich

«Das wahre Leben kann man nicht planen»

Wie gelangt man vom Wartesaal des Lebens in das wahre, echte Leben? Geht es nach dem jungen Schweizer Filmregisseur Dominik Locher, ist Karriereplanung keine Option. In «Tempo Girl» erzählt er die Geschichte der jungen Möchtegern-Schriftstellerin Dominique, die ihr unstetes Leben in Berlins Hipster-Community aufgibt, um in der echten Welt etwas zu erleben. Dabei landet sie mit dem Kebab-Verkäufer Deniz in einem Walliser Tal, wo sie sich auf der Bühne eines drittklassigen Striplokals wiederfindet. Locher zeichnet das Lebensgefühl einer Generation, die das Ausprobieren dem Entscheiden vorzieht.

Wasiliki Goutziomitros

Mehr:

Website «Tempo Girl», ab Mai im Kino

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Mehr zum Thema:

Ja! Nein! Äh, Jein! – Über unsere Unfähigkeit zu entscheiden

Vielleicht, mal schauen – Die Generation «Maybe» stellt sich vor

—

Kontakt:

http://www.srf.ch/sendungen/kulturplatz/die-generation-maybe-wie-die-jungen-erwachsenen-ticken

 

  • Beitrags Information
  • Author
  • Daniel Leutenegger
  • 23. April 2014
  • Radio und TV

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  • Inklusinnen Wiborada schaut aus ihrer an die Kirche St.Mangen angebauten Zelle, vor der ein Mann mit Krücken steht. Der Legende (Vita II, 25) gemäss war er vom Teufel besessen. Wiborada erkennt seinen Zustand und treibt den Teufel aus, indem sie ihn bekreuzigt. Kirche und Klause sind detailreich dargestellt: eisenbeschlagene Tür, Butzenglasscheiben und auf dem Dach ein Storchennest. Der Zeichner ist namentlich nicht bekannt. Stiftsbibliothek St.Gallen, Cod. Sang. 602, S. 324.
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