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5. April 2011

SRF-Themenschwerpunkt Kultur: «Max Frisch – Zum 100. Geburtstag eines Unbequemen»

Er zählt zu den ganz grossen Namen der Schweizer Kultur im 20. Jahrhundert: Max Frisch. Am 15. Mai 2011 wäre er 100 Jahre alt geworden, am 4. April 2011 jährte sich ausserdem zum 20. Mal sein Todestag. Aus diesem Anlass widmet die Kulturabteilung von Schweizer Radio und Fernsehen SRF Max Frisch einen Themenschwerpunkt.

Bild: SRF

Mit zahlreichen Beiträgen und Hintergrundsendungen in den Radio- und Fernsehprogrammen, mit Hörspielen sowie Spiel- und Dokumentarfilmen würdigt SRF den grossen Schweizer Schriftsteller.

Das ganze Programm mit zusätzlichen interaktiven Elementen ist auf maxfrisch.srf.ch abrufbar.

Wenige haben sich so intensiv wie er mit der Rolle der Schweiz in einer internationalisierten, ja globalisierten Welt auseinandergesetzt; und wenige Schweizer Schriftsteller haben weit über die Grenzen des Landes hinaus eine solche Strahlkraft erreicht wie er. Wenige auch wurden zu Lebzeiten so kontrovers diskutiert. 20 Jahre nach Max Frischs Tod hat sein Werk an Aktualität kaum eingebüsst.

SRF nimmt den 20. Todestag Frischs zum Anlass, den Themenschwerpunkt mit ersten Radiosendungen auf DRS 1, DRS 2 und DRS 3 sowie mit dem «Literaturclub» am 5. April auf SF 1 zu lancieren.

Auf DRS 2 wird zudem bis zum 15. Mai täglich in der «Mattinata» zwischen 06.00 und 09.00 Uhr ein Frisch-Zitat gelesen.

Damit beginnt der Vorlauf für einen Schwerpunkt, der in den beiden Themenwochen vom Montag, 2. Mai, bis Sonntag, 15. Mai seinen Höhepunkt erreicht.

Was junge Autorinnen und Slampoeten von Max Frisch halten, bringen sie «Frisch geslamt» aufs Papier – nachzuhören vom 2. bis 6. Mai in «DRS2aktuell» und auf DRS Virus.

In den ersten Maiwochen startet auch eine Hörspielreihe mit Frischs Werken, die auf DRS 1 und DRS 2 ausgestrahlt werden: «Rip van Winkle», «Herr Biedermann und die Brandstifter», «Em Philipp Hotz sy gross Wuet» oder «Der Graf von Öderland».

Highlight dieser Reihe ist das neu produzierte, zweiteilige Hörspiel «Montauk», das jeweils am Samstagabend auf DRS 2 zu hören ist. Dieses meisterhafte Prosastück von 1975 wurde erstmals als Hörspiel aufbereitet und ist eine Koproduktion mit dem SWR.

Was Max Frisch und Friedrich Dürrenmatt wohl im Himmel zusammen diskutieren, darüber fantasiert Matto Kämpf in seinem Kurzhörspiel «Dichter!! Max und Fritz am Poetry Slam» am Samstag, 7. Mai, in «DRS2aktuell».

Die aktuellen Kulturgefässe «Kulturplatz» und «Box Office» widmen Max Frisch in den Themenwochen jeweils verschiedene Beiträge. SF 1 zeigt am Sonntag, 8. Mai, den Dokumentarfilm «Max Frisch, Citoyen» von Matthias von Gunten. Der Film taucht ein in die Texte und Reden von Frisch – sekundiert von berühmten Freunden des Schriftstellers.

Filmische Umsetzungen von Frischs Werken zeigt SF 1 am Donnerstag, 5. Mai 2011 mit «Homo Faber» (von Volker Schlöndorff) und am Mittwoch, 11. Mai 2011, mit «Biedermann und die Brandstifter» jeweils ab 00.00 Uhr.

Mehr über Leben und Denken, Werk und Wirken des streitbaren Schweizers erfährt das Publikum in diversen Radio-Hintergrundsendungen: Der Publizist und Schriftsteller Dieter Bachmann berichtet am 5. Mai in der «Passage2» über seine persönlichen Erinnerungen an Frisch. «Reflexe» thematisiert am 10. Mai das Verhältnis der Westschweiz zum Deutschschweizer Autor. In «Schwiiz und quer» auf DRS 1 diskutieren Gäste über die Aktualität von Frischs Fragebogen, die «Hörbar» stellt die neuesten Hörbücher vor, und der «WortOrt» begibt sich im Max-Frisch-Archiv auf Spurensuche.

Auch Schweizer Radio und Fernsehen öffnet für den Themenschwerpunkt seine reichen Archive: In der «Passage2» vom 12. Mai kommt Max Frisch selber zu Wort – in Gesprächen, Redeausschnitten und Lesebeispielen.

Mit einer Fernsehfilmnacht am 13. Mai und einer Radiohörnacht am 14. Mai kann das Publikum schliesslich weitere, überraschende Zeitdokumente wiederentdecken.

Den Schlusspunkt der Themenwochen setzen am 15. Mai – dem 100. Geburtstag von Max Frisch – die «Sternstunden». In einem Gespräch mit dem Frisch-Biografen Julian Schütt und der Schriftstellerin Melinda Nadj Abonji geht Moderator Juri Steiner in der «Sternstunde Philosophie» der Frage «Max Frisch – was nun?» nach.

Im Anschluss zeigt die «Sternstunde Kunst» den eigens für den Themenschwerpunkt produzierten Film «Max Frisch: Zürich-Transit. Das gescheiterte Filmprojekt» von Matthias von Gunten. Mit raren Aufnahmen und Berichten von Zeitzeugen erzählt von Gunten den Versuch Frischs nach, mit «Zürich-Transit» seinen eigenen Spielfilm zu verwirklichen.

Ein eigener Multimedia-Auftritt rundet das Angebot von SRF ab. Auf maxfrisch.srf.ch haben Nutzerinnen und Nutzer die Möglichkeit, sich mit Max Frisch auseinanderzusetzen. Sie können neben Prominenten einen der berühmten Fragebögen, die Frisch formuliert hat, ausfüllen und schauen, was die anderen sagen. Schülerinnen und Schüler werden die Möglichkeit haben, Videos einzusenden, in welchen sie ihr Verhältnis zu Frisch schildern. Schliesslich kann das gesamte Programmangebot von SRF auf der Website abgerufen werden.

srf

Mehr / Kontakt:

-> Zur Webseite maxfrisch.srf.ch

 

 

  • Beitrags Information
  • Author
  • Daniel Leutenegger
  • 5. April 2011
  • Radio und TV

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