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6. September 2012

Auszeichnungen 2012 der stadtbernischen Literaturkommission

Christoph Geiser (Bild) und Raphael Urweider erhalten unter dem Titel «Weiterschreiben» ein Stipendium der Literaturkommission der Stadt Bern. Maja Peter und Lorenz Pauli werden mit dem Spezialpreis ausgezeichnet.

Bild: http://www.christophgeiser.ch/

Die Literaturkommission der Stadt Bern vergibt im Jahr 2012 an vier Berner Literaturschaffende zwei Stipendien unter dem Titel «Weiterschreiben» und zwei Spezialpreise. Die Preisübergabe findet am Mittwoch, 07. November 2012, um 20 Uhr, im Rathaus Bern statt.

Ausgezeichnet werden folgende Autorinnen und Autoren:

  • Christoph Geiser: Stipendium «Weiterschreiben» von 15’000 Franken

  • Raphael Urweider: Stipendium «Weiterschreiben» von 15’000 Franken

  • Maja Peter: Spezialpreis von 5’000 Franken

  • Lorenz Pauli: Spezialpreis von 5‘000 Franken

Weitere Informationen über die Preisträgerin und die Preisträger:

Christoph Geiser

Jahrgang 1949, Studium der Soziologie an den Universitäten in Freiburg im Breisgau und Basel, journalistische Tätigkeit, Mitbegründer der Literaturzeitschrift «drehpunkt». Seit 1978 freier Schriftsteller in Bern und Berlin. Mitglied des Verbandes der Autorinnen und Autoren der Schweiz (AdS), des Deutschschweizer P.E.N.-Zentrums sowie korrespondierendes Mitglied der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung.

Diverse Auszeichnungen (Stadt und Kanton Bern, Schweizer Schillerstiftung u.a.).
Werke (Auswahl): Bessere Zeiten (Gedichte, 1968), Mitteilung an Mitgefangene (Gedichte, 1971), Warnung für Tiefflieger (Gedichte und Geschichten, 1974); Grünsee (Roman, 1978); Brachland (Roman 1980), Wüstenfahrt (Roman, 1984); Das geheime Fieber (Roman, 1987); Das Gefängnis der Wünsche (Roman,1992); Die Baumeister. Eine Fiktion (1998); Über Wasser. Passagen (2003), Wenn der Mann im Mond erwacht. Ein Regelverstoss (2008); Der Angler des Zufalls. Schreibszenen (2009).

Raphael Urweider

Jahrgang 1974, Studium der Germanistik und Philosophie an der Universität Fribourg, von 2008 bis 2011. Co-Leiter des Schlachthaus Theaters Bern. Dichter, Regisseur und Musiker (HipHop-Gruppe L‘Deep); seit Mai 2012 Präsident des Verbandes der Autorinnen und Autoren der Schweiz (AdS).

Diverse Auszeichnungen von Stadt und Kanton Bern, der Schweizerischen Schillerstiftung, 2002 Ingeborg-Bachmann-Preis, 2004 Clemens-Brentano-Preis.
Werke (Auswahl): Guten Tag Herr Gutenberg (Gedichte, 1999); Lichter in Menlo Park (Gedichte, 2000); Das Gegenteil von Fleisch (Gedichte, 2003); Alle deine Namen. Gedichte von Sucht und Sehnsucht: Gedichte von der Liebe und der Liederlichkeit (2008).

Maja Peter

Jahrgang 1969, Ausbildung zur Tänzerin am Opernhaus Zürich, Journalistin und Re­daktorin «Weltwoche», «Sonntagszeitung», «Du»; Studium «Theorie der Gestaltung und Kunst» an der Zürcher Hochschule der Künste. Nach dem Studium Dramaturgin für zeitgenössisches Theater und Tanz am Zürcher Neumarkt Theater und in der freien Theaterszene sowie als Journalistin und PR-Texterin. Literarische Experimente, Theaterfassungen, ein Hörspiel und Lyrik. «Eine Andere» ist ihr erstes Buch. Sie erhielt dafür im November 2010 den Studer-Ganz-Preis für das beste unveröffentlichte Prosadebut der Deutschschweiz. 

Lorenz Pauli

Jahrgang 1967, stieg nach der kaufmännischen Berufslehre auf eine Ausbildung zum Kindergärtner an der Höheren Mittelschule Marzili in Bern um. 1989 wurde er Kindergärtner in Zollikofen. Seit 1993 schreibt Lorenz Pauli Kindergeschichten, Hörspiele, Liedtexte, Bühnenprojekte und Übersetzungen. Für sein Schaffen wurde er 2003 mit der Ehrenurkunde des Österreichischen Staatspreises für Kinderlyrik ausgezeichnet.
Werke (Auswahl): E Chlyni Chue mit Wanderschue. (1995), Die Flausenmaus auf Katzenjagd (1997), Potztuusig, sächs Zwärge (1997), Tram und Trampel. Hörspiel, CD und MC, 1998), Der Cocolino fiiret Dings-Tag (CD und MC, 1999), E Kokosnuss mit Ryssverschluss (2002).

Präsidialdirektion der Stadt Bern

Kontakt:

http://www.bern.ch/mediencenter/aktuell_ptk_sta/2012/09/literaturkomm

 

  • Beitrags Information
  • Author
  • Daniel Leutenegger
  • 6. September 2012
  • Theater, Kabarett, Literatur

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