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9. Februar 2012

Preis der Leipziger Buchmesse: Die Nominierten 2012 stehen fest

15 AutorInnen hoffen auf den Preis der Leipziger Buchmesse 2012. Unter den Nominierten in der Kategorie Übersetzung: die Luzernerin Christina Viragh mit «Parallelgeschichten», aus dem Ungarischen, von Péter Nádas (Rowohlt Verlag).

Bild: http://www.leipziger-buchmesse.de/

In diesem Jahr reichten 147 Verlage insgesamt 460 Titel ein, die bis zur Leipziger Buchmesse 2012 erscheinen werden. Die siebenköpfige Kritikerjury nominierte jeweils fünf Autoren bzw. Übersetzer in den Kategorien Belletristik, Sachbuch/Essayistik und Übersetzung für den Preis der Leipziger Buchmesse 2012: 

Kategorie Belletristik

  • Anna Katharina Hahn: «Am Schwarzen Berg» (Suhrkamp)
  • Thomas von Steinaecker: «Das Jahr, in dem ich aufhörte, mir Sorgen zu machen, und anfing zu träumen» (S. Fischer Verlag)
  • Sherko Fatah: «Ein weisses Land» (Luchterhand Literaturverlag)
  • Wolfgang Herrndorf: «Sand» (Rowohlt Berlin)
  • Jens Sparschuh: «Im Kasten» (Kiepenheuer & Witsch)

Kategorie Sachbuch/Essayistik

  • Jörg Baberowski: «Verbrannte Erde. Stalins Herrschaft der Gewalt» (C.H. Beck)
  • Carolin Emcke: «Wie wir begehren» (S. Fischer Verlag)
  • Manfred Geier: «Aufklärung. Das europäische Projekt» (Rowohlt)
  • Lothar Müller: «Weisse Magie. Die Epoche des Papiers» (Carl Hanser Verlag)
  • Wilfried F. Schoeller: «Alfred Döblin. Eine Biographie» (Carl Hanser Verlag)

Kategorie Übersetzung

  • Hans Pleschinski: «Nie war es herrlicher zu leben: Das geheime Tagebuch des Herzogs von Croÿ 1718 – 1784», aus dem Französischen (C.H. Beck)
  • Nikolaus Stingl: «Der Tunnel», aus dem Englischen, von William H. Gass (Rowohlt Verlag)
  • Christina Viragh: «Parallelgeschichten», aus dem Ungarischen, von Péter Nádas (Rowohlt Verlag)
  • Caroline Vollmann: «Mademoiselle de Maupin» aus dem Französischen, von Théophile Gautier (Manesse Verlag)
  • Thomas Frahm: «Feuerköpfe», aus dem Bulgarischen, von Vladimir Zarev (Deuticke Verlag)

Preisverleihung DER Leipziger Buchmesse und Hörproben im Internet sowie App zum Download

Die Preisverleihung findet am Donnerstag, dem 15. März 2012, 16.00 Uhr auf der Leipziger Buchmesse in der Glashalle statt. Wer nicht in Leipzig sein kann, hat zum ersten Mal die Gelegenheit, die Preisverleihung via Livestream über

http://www.preis-der-leipziger-buchmesse.de/stream

zu verfolgen.

Einen akustischen Eindruck im Vorfeld vermittelt das Internetportal

http://www.literaturport.de

Alle nominierten Titel werden hier mit einer Hörprobe vorgestellt.

Erstmals gibt es zum Preis der Leipziger Buchmesse auch eine App vom Leipziger Start-Up Unternehmen Snippy. Hör- und Leseproben der 15 Nominierten werden kostenfrei zur Verfügung stellt. Die Snippy Lite App ist ab den 16. Februar für Android-Geräte und iPhone-Nutzer zugänglich.

lb

Kontakt:

http://www.leipziger-buchmesse.de/

—

Mehr über Christina Viragh:

Viragh

Christina Viragh wurde am 23. Januar 1953 in Budapest geboren. 1960 emigrierte sie mit ihrer Familie in die Schweiz. Viragh wuchs in Luzern auf, wo sie auch die Schulen besuchte. Nach der Matura studierte sie Philosophie, Französische und Deutsche Literatur in Freiburg und Lausanne. Von 1985-1987 war Viragh Teaching Assistant für Französisch an der University of Manitoba. Neben ihrer schriftstellerischen Tätigkeit hat sich Viragh vor allem als kongeniale Übersetzerin aus dem Französischen, Englischen und Ungarischen einen Namen gemacht. (u.a. Werke von Imre Kertész und Sándor Márai). Ihr eigenes Schreiben umfasst bisher vier Romane und Beiträge für diverse literarische Zeitschriften.

http://www.buchstart.ch/de/autoren/Viragh_Christina/735.html

http://de.wikipedia.org/wiki/Christina_Viragh

http://lexikon.a-d-s.ch/edit/detail_a.php?id_autor=1888

http://www.nzz.ch/2006/08/31/fe/articleEFGJC.html

 

 

 

 

 

  • Beitrags Information
  • Author
  • Daniel Leutenegger
  • 9. Februar 2012
  • Theater, Kabarett, Literatur

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Daniel Leutenegger

Daniel Leutenegger

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