«TUTTI A SCUOLA! DISEGNI DI BAMBINI AL TEMPO DI DADA»
Esposizione MUSEC Museo delle Culture Lugano, Spazio Maraini di Villa Malpensata, fino al 30 giugno 2024
Esposizione MUSEC Museo delle Culture Lugano, Spazio Maraini di Villa Malpensata, fino al 30 giugno 2024
Esposizione MUSEC Museo delle culture Lugano, Villa Malpensata, fino al 9 giugno 2024
Esposizione MASI Museo d’arte della Svizzera italiana, Lugano, fino al 18 agosto 2024
Am heutigen Ostersonntag öffnet das Schweizerische Zollmuseum am Luganersee wieder seine Tore. Auf die Besucherinnen und Besucher warten in dieser Saison zwei Neuerungen: Die erste ist die Wanderausstellung des Reuters-Fotojournalisten Darrin Zammit Lupi zum Thema «Migration», die einen Blick auf die langen Reisen von Migrantinnen und Migranten bietet. Die zweite ist die neu gestaltete Ausstellung über Arten, die durch das Washingtoner Artenschutzabkommen (CITES) geschützt sind.
Radio SRF 2 Kultur, «Musik für einen Gast» vom heutigen Ostersonntag, 12.38 Uhr / Wiederholung am Samstag, 6. April 2024, 11.03 Uhr
Exposition Photo Elysée, Plateforme 10, Lausanne, jusqu’au 2 juin 2024
Exposition Photo Elysée, Plateforme 10, Lausanne, jusqu’au 2 juin 2024
Exposition Photo Elysée, Plateforme 10, Lausanne, jusqu’au 4 août 2024
David Gadze schreibt im Ostschweizer Kulturmagazin «Saiten» in einer ausführlichen Recherche: «Anfang April schliesst das Appenzeller Volkskunde-Museum – temporär, aber auf unbestimmte Zeit. Die Gründe dafür sind ebenso verworren wie die jüngere Geschichte des Museums. Vieles ist unklar – auch dessen Zukunft.» Die noch bestehenden Arbeitsverhältnisse mit den Mitarbeiterinnen würden bis auf wenige Ausnahmen gekündigt, teilt das Museum mit.
Ausstellung im Open Art Museum St.Gallen, bis am 4. August 2024
Ausstellung im Open Art Museum St.Gallen, bis am 4. August 2024
Der Missbrauchsskandal in der katholischen Kirche hat die Schweiz offensichtlich bewegt: mit ihrer pointierten Zeichnung zu diesem Thema gewinnt CARO den Publikumspreis der Ausstellung «Gezeichnet 2023». Die Karikatur des Jahres wird auf den Plätzen zwei und drei thematisch flankiert von den eidgenössischen Wahlen (Ruedi Widmer) und dem kranken Gesundheitswesen (TOMZ).
Im Alter von 73 Jahren ist der langjährige DRS/SRF-Radioredaktor Daniel Schmidt (Bild) gestorben, wie Nick Lüthi heute auf «persoenlich.com» schreibt: «Er war ein Meister der Mundartmoderation», so Lüthi. Der gebürtige Emmentaler Dani Schmidt war zudem ein gewiefter Liedermacher, ein sensibler Musiker und ein inspirierender Bandleader. Solo und mit seiner Gruppe Orchestrion war er ein stets gern gesehener und gehörter Gast in den entsprechenden Clubs und Konzertlokalen. 1979 traten Daniel Schmidt & Orchestrion am 3. Gurtenfestival in Bern auf.
Der am 2. November 1938 in San Francisco geborene US-amerikanische Bildhauer Richard Serra (Bild) ist am 26. März 2024 in Orient (New York) gestorben. Serra war für seine grossformatigen Skulpturen bekannt, die für ortsspezifische Landschafts-, Stadt- und Architekturumgebungen geschaffen wurden. Mitte der 1960er-Jahre experimentierte Richard Serra mit industriellen Werkstoffen wie Blei und Gummi. Die Materialien wurden mit einfachen Eingriffen bearbeitet und in einen Bezug zum Raum gesetzt. Im Laufe der Jahre erweiterte Serra seinen räumlichen Ansatz, indem er mit wetterfestem Stahl arbeitete. Ausserdem umfasst sein Œuvre Filme sowie eine Vielzahl von Malereien und Druckgraphiken. (*)
Am Mittwochabend wurde in Zürich zum zweiten Mal der Suisse Podcast Award verliehen. Den goldenen Suisse Podcast of the Year 2024 gewannen Yoldaş Gündogdu und Serhat (Sero) Koca mit ihrem Podcast «Kurds & Bündig», wie die Veranstalter am Abend mitteilten. Es wurden Podcasts in verschiedenen Kategorien ausgezeichnet. Den Publikumspreis gewann «wemmse» mit ihrem Podcast «los emmal».
Die Jury und das Online-Voting haben entschieden: Andrea Bison (Bild), Mitgründerin und Co-CEO von Thjnk Zürich, ist «Werberin des Jahres» 2024. Den Preis überreichte ihr am Dienstagabend in Zürich ihr Vorgänger André Hefti, CMO von Schweiz Tourismus und «Werber des Jahres» 2023.
Die am 8. Januar 1941 in Düsseldorf geborene deutsche Philosophin, Fernsehmoderatorin, Schriftstellerin und Rednerin Annemarie Pieper (Bild) ist am 15. Februar 2024 gestorben, wie jetzt bekannt wird. Sie war eine der ersten Frauen, die sich im deutschsprachigen Raum in der Philosophie habilitierten (München, 1972) und die auf einen philosophischen Lehrstuhl berufen wurden (1981, Basel). Pieper verliess mit 60 Jahren die Uni, um als freie Rednerin, Publizistin und Schriftstellerin tätig zu sein. Sie ist in der Schweiz einem grösseren Publikum durch Radio- und Fernsehsendungen bekannt. Beim Schweizer Fernsehen moderierte sie die Sendung «Sternstunde Philosophie». Pieper lebte im aargauischen Rheinfelden. Ihre Schwerpunkte lagen auf den Gebieten der Philosophischen Ethik, des Idealismus, der feministischen Philosophie und der Existenzphilosophie. Ihre 1991 erschienene Einführung in die Ethik gehört zu den Standardwerken des Faches. (*)
Ab August 2024 übernimmt Eva-Maria Knüsel (Bild) die Leitung der Stadtgalerie Bern. Sie folgt auf Luca Beeler, der den städtisch finanzierten Ausstellungsraum im PROGR Bern die letzten fünf Jahre geführt hat.
Der im April 2023 verstorbene Kunsthändler, Auktionator, Sammler und Mäzen Eberhard W. Kornfeld (Bild) hat das Kunstmuseum Bern mit einem Legat von fünf kapitalen Gemälden bedacht. Ab Freitag, 29. März 2024, werden die Werke des Legats Kornfeld erstmals der Öffentlichkeit präsentiert.
Interaktive Ausstellung im Kindermuseum Creaviva, Zentrum Paul Klee Bern, vom 29. März bis am 4. August 2024 – Familienvernissage am Donnerstag, 28. März 2024 um 17 Uhr
Ausstellung im Zentrum Paul Klee (ZPK) Bern, vom 29. März bis am 4. August 2024 – Eröffnung am Donnerstag, 28. März 2024, ab 18 Uhr
Ausstellung im Kornhausforum Bern, vom 29. März bis am 4. Mai 2024 – Vernissage am Donnerstag, 28. März 2024, 18.30 Uhr
Die Berner Fondation Reinhardt von Graffenried gab heute Dienstag die Gewinnerinnen und Gewinner der Swiss-Press-Photo-Preise in allen Kategorien bekannt, – mit Ausnahme der Gewinnerin / des Gewinners des mit 25’000 Franken dotierten Hauptpreises Swiss Press Photographer of the Year 2024, die/der am 26. April 2024 in Bern erkoren wird.
Der am 17. August 1941 in München geborene deutsche Schauspieler und Synchronsprecher Fritz Wepper (Bild) ist am 25. März 2024 ebenda gestorben. International bekannt wurde er 1959 durch den Antikriegsfilm «Die Brücke». Seinen Durchbruch hatte er in der Rolle des Assistenten Harry Klein in den Krimiserien «Der Kommissar» und «Derrick». Erfolgreich war er auch mit der Rolle als Bürgermeister in der ARD-Fernsehserie «Um Himmels Willen» und als Psychiater in der Krimireihe «Mord in bester Gesellschaf». Sein filmisches Schaffen umfasst mehr als 110 Film- und Fernsehproduktionen. (*)
Die am 5. März 1969 geborene Schauspielerin, Redaktorin und Kulturjournalistin Noëmi Gradwohl (Bild) ist am 15. März 2024 gestorben. Seit 2008 war sie Kulturredaktorin beim Schweizer Radio SRF 2 Kultur. Für ihre Sendungen hat sie mehrere Preise gewonnen. Zudem moderierte sie immer wieder Diskussionen und Lesungen im interreligiösen und literarischen Bereich. Sie engagierte sich in der Programmgruppe des Hauses der Religionen Bern für Film und Literatur.
Die 38. Ausgabe des Internationalen Filmfestivals Freiburg-Fribourg (FIFF) endete am Sonntag mit einem neuen Publikumsrekord von über 48’000 Kinoeintritten. Zusammen mit den Parallelveranstaltungen und einer Filmauswahl, die in den nächsten drei Wochen online angeschaut werden kann, wird voraussichtlich die historische Marke von 55’000 überschritten. Bei der Preisverleihung am Samstagabend wurden fünf der zwölf Spielfilme des Internationalen Wettbewerbs ausgezeichnet. Der chinesische Film «Day Tripper» von Chen Yanqi, eine schräge und absurde Chronik des Alltags, wurde mit dem Grand Prix des FIFF 2024 ausgezeichnet.
Der am 2. Januar 1944 in Odorheiu Secuiesc, ungarisch Székelyudvarhely, in Siebenbürgen geborene ungarische Komponist und Dirigent Péter Eötvös (Bild) ist am 24. März 2024 in Budapest gestorben. Er wurde im Alter von 14 Jahren von Zoltán Kodály an der Musikakademie Budapest aufgenommen, wo er von 1958 bis 1965 studierte. 1966 erhielt er ein Stipendium für ein Dirigierstudium an der Kölner Musikhochschule. Von 1968 bis 1976 schloss sich eine Zusammenarbeit mit dem Ensemble von Karlheinz Stockhausen an. Von 1971 bis 1979 war er Mitarbeiter am Studio für Elektronische Musik des WDR in Köln. Von 1979 bis 1991 war er auf Ruf von Pierre Boulez musikalischer Leiter des Ensemble intercontemporain. 1991 gründete er das Internationale Eötvös Institut für junge Dirigenten und Komponisten in Budapest. Er leitete regelmässig Meisterkurse und Seminare auf der ganzen Welt. (*)
Radio SRF 2 Kultur, «Musik für einen Gast» vom heutigen Sonntag, 12.38 Uhr / Wiederholung am Samstag, 30. März 2024, 11.03 Uhr
Der Herbert-von-Karajan-Preis geht 2024 an die in Genf geborene Sängerin Eve-Maud Hubeaux, an die Südafrikanerin Masabane Cecilia Rangwanasha, die seit der Spielzeit 2021/22 und bis vor kurzem Ensemblemitglied der Oper Bern war, und an die norwegische Opernsängerin Lise Davidsen. Der Preis ist mit je € 16’000 dotiert. Der Herbert-von-Karajan-Preis wurde von dessen Witwe Eliette von Karajan anlässlich des 50-jährigen Jubiläums der Osterfestspiele Salzburg gestiftet. Er wird MusikerInnen und SängerInnen für herausragende künstlerische Leistungen verliehen, wobei auch NachwuchskünstlerInnen miteinbezogen werden.
Der am 5. Januar 1942 in Mailand geborene italienische Pianist und Dirigent Maurizio Pollini (Bild) ist am 23. März 2024 ebenda gestorben. Er gilt neben Arturo Benedetti Michelangeli als einer der bedeutendsten Pianisten Italiens. Sein grosses Repertoire umfasste neben klassischen und romantischen Kompositionen auch zahlreiche Werke der Neuen Musik, darunter eine Gesamtaufnahme des Klavierwerks von Arnold Schönberg. (*) Wie etwa bei Martha Argerich oder Krystian Zimerman war der erste Preis beim Warschauer Chopin-Wettbewerb für ihn der Ausgangspunkt einer internationalen und vielfach mit fast allen möglichen Auszeichnungen und Ehrungen dekorierten Karriere.
Der am 10. April 1946 geborene Schweizer Rockmusiker Walty Anselmo (Bild) ist in der Nacht auf Freitag gestorben. Der Sänger, Gitarrist, Bassist und Sitar-Spieler war Mitgründer der legendären und über die Landesgrenzen hinaus erfolgreichen Zürcher Rockband KROKODIL. «Ihr Stil wird heute unter Progressive Rock eingeordnet. Ihre Wurzeln lagen im Blues, Folk und Rock ’n‘ Roll. Sie beriefen sich vor allem auf Jimi Hendrix.» (*)
Lorenz Langenegger und Stefan Brunner, Drehbuchautoren des neuen Schweizer «Tatort» mit dem Titel «Von Affen und Menschen», gewinnen im Rahmen des deutschen Fernsehkrimi-Festivals in Wiesbaden den «Sonderpreis Drehbuch». In der prämierten Folge beschäftigen mysteriöse Mordfälle die Kommissarinnen Isabelle Grandjean und Tessa Ott. Darunter ein toter Schimpanse. SRF 1 zeigt den «Tatort – Von Affen von Menschen» am 14. April 2024.
Am Freitagabend wurden in Zürich die Gewinnerinnen und Gewinner des Schweizer Filmpreises 2024 verkündet. In den beiden Hauptkategorien zeichnete die Schweizer Filmakademie den Spielfilm «Blackbird Blackbird Blackberry» und den Dokumentarfilm «Die Anhörung» aus. Die Preisverleihung fand in Anwesenheit von Bundesrätin Elisabeth Baume-Schneider statt.
Am Wochenende vom 23./24. März 2024 findet in der Petruskirche Bern zum 100. Geburtstag von Arthur Furer (Bild, 1924-2013) ein Festival mit Werken des Berner Komponisten, Musikers und Musikpädagogen statt. Kaspar Zehnder, Initiant und künstlerischer Leiter des Festivals, erinnert sich bestens an seinen international bekannten Onkel und möchte dessen Werk in Erinnerung rufen. Furer wurde zu Lebzeiten verehrt, gefürchtet, bisweilen auch gehasst. Wer sich seiner Musik öffnet, entdeckt viel Wertvolles und lernt einen bemerkenswerten Schweizer Komponisten kennen.
Ausstellung in der neu wieder eröffneten Villa Flora, Winterthur, vom 23. März 2024 bis am 5. Januar 2025 – Eröffnung: Freitag, 22. März 2024, 18 Uhr
Ausstellung im Museum Franz Gertsch, Burgdorf, vom 23. März bis am 1. September 2024 – Vernissage am Freitag, 22. März 2024, 18.30 Uhr