«ALBERT ANKER. LESENDE MÄDCHEN»
Ausstellung im Kunstmuseum Bern, vom 22. März bis am 21. Juli 2024
Ausstellung im Kunstmuseum Bern, vom 22. März bis am 21. Juli 2024
Dutzende von Ateliers und Werkstätten öffnen in Bern vom 22. bis 24. März 2024 bei der dritten Auflage der Europäischen Tage des Kunsthandwerks (ETAK) ihre Türen fürs Publikum. Mit Schauschaffen, Vorträgen, Workshops oder Führungen hinter die Kulissen von Theatern und Museen wollen sie «Einblick in ihr fundiertes handwerkliches Können und in ihre kreative und innovative Tätigkeit geben».
Exposition Musée International de la Croix-Rouge et du Croissant-Rouge, Genève, jusqu’au 30 août 2024
Exposition Fondation Baur, Musée des arts d’Extrême-Orient, Genève, jusqu’au 30 juin 2024
«Séquence printemps 2024»: Expositions MAMCO Musée d’art moderne et contemporain, Genève, jusqu’au 9 juin 2024
Exposition Musée d’art et d’histoire (MAH) Genève, jusqu’au 18 août 2024
Exposition Bibliothèque de Genève jusqu’au 14 septembre 2024
Le musée miniature Offhause fait son grand retour au Musée Ariana, Genève, du 22 mars jusqu’au 2 juin 2024
Die Berner Tamedia-Zeitungen und die Schweizer Nachrichtenagentur Keystone-SDA berichten, dass die im Sommer 2021 ins Amt eingesetzte 50jährige belgische Kulturvermittlerin und -managerin Sally de Kunst (Bild) ihr Amt als Geschäftsführerin des Projekts Berner Museumsquartier per Ende Juni 2024 wieder verlasse. Nachfolgerin werde ihre bisherige Stellvertreterin Michèle Zweifel.
Die Gesellschaft Oltner Kabarett-Tage zeichnet mit dem diesjährigen «Schweizer Kabarett-Preis Cornichon» den Kabarettisten, Autor und Sprachkünstler Bänz Friedli (Bild) aus. Mit diesem Preis wird er ausgezeichnet für seine Gabe, hinzuhören und seinen Effort, an jedem Veranstaltungsort ein lokal angepasstes Programm zu zeigen.
An der Personalveranstaltung vom Montag hat SRF-Direktorin Nathalie Wappler das strategische Unternehmensprojekt «SRF 4.0» vorgestellt, mit dem der «digitale Wandel» in den kommenden Jahren weiter vorangetrieben werden soll. Kurzfristig müsse dafür bis Ende Jahr der Stellen- und Finanzrahmen bei SRF «stabilisiert werden». Die entsprechenden Spar- und Personalmassnahmen werden bis zum Sommer ausgearbeitet und per 2025 umgesetzt, wie es in der aktuellen SRF-Medienmitteilung heisst. Die Mediengewerkschaft SSM kritisiert das Vorgehen von SRF und fordert ein Konsultationsverfahren.
Der am 1. August 1944 in Genf geborene und in Meiringen aufgewachsene Berner Zahnarzt, Zahnimplantologe, Kieferchirurg, Fachautor, Hotelbesitzer und Schriftsteller Philippe Daniel Ledermann (Bild) ist in seinem 80. Lebensjahr gestorben, wie «Der Bund» schreibt. Nach Aufgabe der Zahnarztpraxis nahm er 2006 seine belletristische Tätigkeit wieder auf, der er sich schon als Jugendlicher und später in seiner Freizeit als Implantologe gewidmet hatte. Sein Werk umfasst Erzählungen und Gedichte sowie Romane mit reellem Hintergrund. Sein bedeutendstes Werk, der autobiografische Roman «Die Papiereltern», stellt sein facettenreiches Leben dar. Im Roman «Ärzte auf Abwegen» beschreibt er die Folgen einer Medizin, für welche die Medikamentengläubigkeit der Patienten ein lukratives Geschäftsmodell ist. Im Dokuroman «Amelie» geht es nicht allein um die Frage, wer für die Ermordung einer jungen Sozialtherapeutin im Jahr 2013 verantwortlich war, sondern auch um Thesen, wie mögliche Opfer vor Triebverbrechern geschützt werden könnten (*)
Die 48. Schweizer Jugendfilmtage gingen am Sonntag zu Ende. Die Jugendfilmtage sind das grösste nationale Filmfestival, an dem hauptsächlich Filme von jungen Filmschaffenden gezeigt werden. Kernstück ist der Kurzfilmwettbewerb: In fünf Kategorien messen sich Schul- und Jugendtreff-Filme, freie Produktionen und Filme von Filmstudierenden. Über 3’000 Jugendliche sind jedes Jahr am Festival beteiligt. Insgesamt wurden dieses Jahr 21 Filme in fünf Alterskategorien ausgezeichnet, die Preise in der Höhe von total 17’000 Franken erhielten. In jeder der Kategorien wurde auch ein Publikumspreis verliehen.
Der am 28. Dezember 1943 in Bern geborene Grafiker, Grafikdesigner, Maler, Illustrator und Fotograf Roger Pfund (Bild) ist am 16. März 2024 gestorben. Roger Pfund machte seine Ausbildung zum Grafiker an der Kunstgewerbeschule in Bern. Er absolvierte eine Grafikerlehre bei Kurt Wirth. In den Jahren 1966, 1967 und 1968 erhielt er das Eidgenössische Stipendium für angewandte Kunst. Seit dem Jahr 1969 erfolgte eine freie künstlerische Zusammenarbeit mit Elisabeth Pfund. Roger Pfund entwarf diverse Banknotenserien, etwa die letzte Banknotenserie Frankreichs, die argentinische Banknote mit dem Portrait von Evita Peron und die aktuelle Banknotenserie der Komoren. Ausserdem gestaltete Pfund den neuen Schweizer Reisepass, der seit 2003 im Umlauf ist. Roger Pfund war Mitglied der Alliance Graphique Internationale AGI. (*) In jüngeren Jahren war Pfund auch als Jazz-Kontrabassist bekannt.
Das jüngste Ferienhaus der Stiftung Ferien im Baudenkmal befindet sich im historischen Ortskern von Moghegno, einem typischen Tessiner Dorf im Vallemaggia mit ortsbildprägenden Laubenhäusern. Das renovierungsbedürftige Wohnhaus Ca‘ di Bifúi aus dem späten 18. Jahrhundert wurde in den letzten zwei Jahren von der Stiftung liebevoll instand gesetzt. Ab Ostern 2024 können die ersten Feriengäste die faszinierende Geschichte des Steinhauses hautnah erleben.
Radio SRF 2 Kultur, «Musik für einen Gast» vom heutigen Sonntag, 12.38 Uhr / Wiederholung am Samstag, 23. März 2024, 11.03 Uhr
Exposition Musée jurassien des Arts, Moutier, du 17 mars jusqu’au 26 mai 2024
Exposition Centre d’Art Bienne / Kunsthaus Biel, jusqu’au 19 mai 2024
Ausstellung im Kunsthaus Biel / Centre d’Art Bienne, bis am 19. Mai 2024
Exposition Centre d’Art Bienne / Kunsthaus Biel, jusqu’au 19 mai 2024
Kunsthaus Biel / Centre d’Art Bienne: Manor Kunstpreis Kanton Bern, Installation, bis am 19. Mai 2024
Ausstellung im Kunsthaus Zofingen, bis am 26. Mai 2024
Exposition Musée d’Art de Pully, jusqu’au 16 juin 2024
Exposition mudac, Musée cantonal de design et d’arts appliqués contemporains, Plateforme 10, Lausanne, jusqu’au 4 août 2024
Exposition mudac, Musée cantonal de design et d’arts appliqués contemporains, Plateforme 10, Lausanne, jusqu’au 4 août 2024
Exposition Musée cantonal des Beaux-Arts (MCBA), Plateforme 10, Lausanne, jusqu’au 28 avril 2024
Das Pro Natura Zentrum Champ-Pittet startet am 16. März 2024 mit drei Neuheiten in die Saison 2024. Die Ausstellung «Schnecken!» öffnet ihre Türen. Unter dem Titel «Héritage» kombiniert die erste Kunstausstellung des Jahres Naturbilder eines Aquarellmalers und eines Fotografen. Und über 300 Kinder aus der Region Yverdon präsentieren diesen Sommer ihre künstlerische Vision des Ernährungssystems von morgen.
Der am 4. März 1936 in Berlin geborene deutsche Pianist, Komponist und Musikwissenschaftler Aribert Reimann (Bild) ist am 13. März 2024 ebenda gestorben. Reimann schrieb Kammermusik, Orchesterwerke, Opern sowie breit gefächerte Vokalmusikwerke vom unbegleiteten Sologesang bis zur Chorsinfonik und wurde zu einem der bedeutendensten Komponisten der Gegenwart. Reimann wurde vielfach ausgezeichnet, u. a. mit dem Grossen Verdienstkreuz mit Stern der Bundesrepublik Deutschland sowie mit dem Verdienstorden des Landes Berlin. 2011 wurde ihm der Ernst von Siemens Musikpreis für sein Lebenswerk zugesprochen. (*) Bei seinem letzten öffentlichen Auftritt im Februar 2024 hatte Reimann noch persönlich den Deutschen MusikautorInnenpreis der Verwertungsgesellschaft Gema für sein Lebenswerk entgegengenommen.
Die SRG-SSR und VertreterInnen von zehn Organisationen der Schweizer Musikbranche haben heute Donnerstag die neue «Charta der Schweizer Musik» unterzeichnet. Die Zusammenarbeitsvereinbarung hat zum Ziel, die Schweizer Musik und neue Talente zu fördern und deren Sichtbarkeit zu erhöhen. Seit der 20jährigen Zusammenarbeit sind die Sendeanteile von Schweizer Musik auf allen Radiosendern der SRG-SSR gestiegen und sie betragen auf einigen Sendern mehr als 50 Prozent der Sendezeit.
Die Bündner Regierung hat den 35jährigen Felsberger Ursin Widmer (Bild) zum neuen Leiter des Amts für Kultur (AFK) gewählt. Er tritt am 1. August 2024 die Nachfolge von Barbara Gabrielli an, die sich nach 15jähriger Amtsleitung einer neuen Herausforderung widmet, wie der Kanton in einer Medienmitteilung schreibt.
Ausstellung im Gewerbemuseum Winterthur, bis am 1. September 2024
Der Verband Danse Suisse sucht per 1. Juni 2024 oder nach Vereinbarung eine Geschäftsleitung (m/w/div) in 100%-Anstellung.
Der Kulturfonds der Société Suisse des Auteurs (SSA) fördert die Vergabe von Aufträgen für das Schreiben von originalen dramatischen Werken an Autoren und Autorinnen, die Mitglieder der SSA sind, – mit der klaren Absicht, dass diese Werke in Produktion gehen. Der SSA gewährt produzierenden Theatern und professionellen Theatergruppen finanzielle Unterstützung bis zu einem Gesamtbetrag von CHF 60’000 pro Jahr.
Die Société Suisse des Auteurs (SSA) vergibt viermal im Jahr Stipendien für die Komposition von Bühnenmusik. In der ersten Sitzung wurden drei Stipendien vergeben.
Basel will in der Förderung der Club- und Nachtkultur eine Pionierrolle übernehmen: Das neue Fördermodell stützt sich auf eine enge Zusammenarbeit zwischen dem Verein Kultur & Gastronomie, der Abteilung Kultur Basel-Stadt und dem Musikbüro Basel. Nun haben sich alle drei Organisationen personell aufgestellt.
Das Unternehmen Tamedia stellt sich an der Spitze der Redaktionen neu auf. Mathias Müller von Blumencron beendet seine Tätigkeit als publizistischer Leiter ad interim planmässig. Auf ihn folgt Simon Bärtschi (Bild), der in den vergangenen fünf Jahren die «BZ Berner Zeitung» sowie die Redaktion «BZ/Der Bund» geleitet hat. Wolf Röcken, zuletzt Mitglied der «BZ»-Chefredaktion, wird neuer Leiter der Berner Redaktion und «BZ»-Chefredaktor. Marcello Odermatt, bisher Co-Leiter des Ressorts Bern, wird neuer «Bund»-Chefredaktor.