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Monat: Oktober 2025

5. Oktober 2025

CH­TEAU DE CHIL­LON: UN VOYAGE ENTRE TROU­VAILLES AR­CHÉO­LO­GIQUES ET AC­QUI­SI­TIONS PA­TRI­MO­NIALES

Château de Chillon 2025

La Fondation du Château de Chillon dévoile sa nouvelle exposition temporaire: «Disséquer / Habiller Chillon, les collections racontent le château». Une occasion unique de confronter deux visions du patrimoine entre rigueur archéologique et mise en scène évocatrice. (Jusqu’au 26 avril 2026)

5. Oktober 2025

SO­EBEN VER­SCHICKT: DER NEWS­LET­TER 23/2025 VON CH-CUL­TU­RA.CH

ch-cultura.ch Balken hausrot breit schmal

Eine Auswahl kultureller Informationen der letzten vierzehn Tage aus Schweizer Perspektive

5. Oktober 2025

FÜR FRAN­ZIS­KA VON ARB, SCHAU­SPIE­LE­RIN, DREH­BUCH­AU­TO­RIN, SÄN­GE­RIN UND PSY­CHO­THE­RA­PEU­TIN

FRANZISKA VON ARB, SCHAUSPIELERIN, DREHBUCHAUTORIN, SÄNGERIN UND PSYCHOTHERAPEUTIN

Radio SRF 2 Kultur, «Musik für einen Gast» vom heutigen Sonntag, 12.38 Uhr / Wiederholung am Samstag, 11. Oktober 2025, 11.03 Uhr / Podcast

4. Oktober 2025

DER TSCHE­CHI­SCHE SCHRIFT­STEL­LER IVAN KLÍ­MA IST GE­STOR­BEN

Ivan Klíma, 2015 - Foto: David Sedlecký - Lizenz: https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/deed.en - Datei: https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Ivan_Kl%C3%ADma_2015.JPG

Der am 14. September 1931 in Prag als Ivan Kauders geborene tschechische Schriftsteller Ivan Klíma (Bild) ist am 4. Oktober 2025 ebenda gestorben. Die Familie wurde 1942, da seine Eltern jüdischer Herkunft waren, von der deutschen Besatzungsmacht im Ghetto Theresienstadt inhaftiert. Nach seinem Studium war Ivan Klíma als Journalist und Lektor tätig, z. B. bei der später verbotenen Literaturzeitschrift «Literárni listy». Im Anschluss an die Niederschlagung des Prager Frühlings 1968 erhielt Klíma Publikationsverbot. Schon ein Jahr zuvor war er wegen seiner kritischen Haltung aus der Kommunistischen Partei der Tschechoslowakei ausgeschlossen worden, in die er 1953 eingetreten war. Zum Broterwerb arbeitete er u.a. als Trickfilm-Autor und Vermesser. 1969 ging Klíma für ein Semester als Dozent an die University of Michigan in Ann Arbor (USA). 1970 kehrte er wieder nach Prag zurück und verfasste hier fortan Theaterstücke und Romane, die wegen des Publikationsverbotes bis 1989 nur im Ausland erscheinen durften. 2002 wurde Klíma mit dem Franz-Kafka-Literaturpreis der Franz-Kafka-Gesellschaft in Prag ausgezeichnet. Seine Bücher wurden inzwischen in über 30 Sprachen übersetzt. (*)

4. Oktober 2025

ZFF: «GOL­DE­NE AU­GEN» FÜR FIL­ME AUS DER SLO­WA­KEI UND DER SCHWEIZ

Bild: © Outside the Box

Heute Samstagabend wurden im Zürcher Opernhaus die Hauptpreise der Wettbewerbe des 21. Zurich Film Festivals verliehen. Die «Goldenen Augen» gehen an «FATHER» von Tereza Nvotová im Spielfilm-Wettbewerb und an «I LOVE YOU, I LEAVE YOU» des Zürchers Moris Freiburghaus im Dokumentarfilm-Wettbewerb. Damit geht das «Goldene Auge» im Dokumentarfilm-Wettbewerb zum ersten Mal an einen Schweizer. Der Film von Freiburghaus erhielt auch den Publikumspreis.

4. Oktober 2025

«AU FIL DES POMMES»

Image: © Valérie Martinez

Pour célébrer les 20 ans de Partage, la banque alimentaire du canton de Genève, l’exposition itinérante «Au fil des pommes» sème l’art et la générosité aux quatre coins de Genève (jusqu’au 15 octobre 2025)

4. Oktober 2025

«TEN­DER BUT­TONS»

«TENDER BUTTONS» Exposition Ariana, Musée suisse de la céramique et du verre Genève, jusqu’au 4 octobre 2026 Image: © Musée Ariana, https://www.facebook.com/museearianageneve/

Exposition Ariana, Musée suisse de la céramique et du verre Genève, jusqu’au 4 octobre 2026

4. Oktober 2025

JOD­LE­RIN NAD­JA RÄSS KANN DEN «GOL­DE­NE­NEN VIO­LIN­SCHLÜS­SEL 2025» ENT­GE­GE­GEN NEH­MEN

Am 18. Oktober 2025 wird der 1979 geborenen Jodlerin und Gesangspädagogin Nadja Räss (Bild) der «Goldene Violinschlüssel 2025» verliehen. Nadja Räss aus dem Kanton Schwyz ist eine der vielseitigsten, besten und kreativsten Jodlerinnen der Schweiz. Sie interpretiert nicht nur neue – vielfach eigene – Kompositionen, sondern singt auch unterschiedliche Arten von mündlich und schriftlich überlieferten Schweizer Naturjodeln und Jodelliedern. Das Singen wurde Nadja Räss buchstäblich in die Wiege gelegt. In ihrer frühsten Kindheit ist sie durch die Verwandtschaft väterlicherseits in Kontakt mit dem Appenzeller Naturjodel gekommen, auch im Elternhaus im Kanton Schwyz war der Jodelgesang omnipräsent. Bald schon stand für Nadja fest: «Wenn ich gross bin, werde ich Jodlerin».

3. Oktober 2025

ZU­RICH FILM FES­TI­VAL (ZFF): SCHWEI­ZER FILM­PRO­DU­ZEN­TIN AN­NE WAL­SER ER­HÄLT CARE­ER ACHIE­VE­MENT AWARD

Anne Walser - Foto: © C-Films AG Zürich

Die Schweizer Filmproduzentin Anne Walser (Bild) wurde am 21. Zurich Film Festival am Freitag für die Literaturverfilmung «STILLER» sowie für ihre aussergewöhnliche Karriere mit dem Career Achievement Award ausgezeichnet. Anne Walser zählt zu den profiliertesten Filmproduzentinnen der Schweiz und hat sich mit zahlreichen nationalen und internationalen Projekten einen Namen gemacht. Seit 2007 ist sie Partnerin und Mitinhaberin der C-FILMS AG in Zürich, wo sie gemeinsam mit Geschäftspartner Peter Reichenbach Spielfilme, TV-Serien und Dokumentationen von der Stoffentwicklung über Finanzierung und Produktion bis zur Premiere verantwortet.   

3. Oktober 2025

BERN: DREH­START DER SRF-KO­PRO­DUK­TI­ON «MO­MEN­TE» VON MA­NO KHA­LIL

Derzeit laufen in Bern und Umgebung die Dreharbeiten für die SRF-Kino-Koproduktion «Momente». Regisseur Mano Khalil inszeniert das Ensembledrama mit Sabine Timoteo, Jalal Altawil, Ismail Zagros und Heidi Maria Glössner in den Hauptrollen.

3. Oktober 2025

KUNST­HAUS IN­TER­LA­KEN: «EIN BLICK IN DIE SAMM­LUNG»

Ausstellung bis am 16. November 2025

2. Oktober 2025

«KUNST­BUL­LE­TIN»: NEUE CO-LEI­TUNG MIT DE­BO­RAH KEL­LER UND ARIA­NE ROTH

Der Schweizer Kunstverein und das «Kunstbulletin» nehmen «eine sanfte, strukturelle Reorganisation» vor, wie sie am Donnerstag schreiben: «Angesichts des veränderten wirtschaftlichen Klimas und des Medienwandels werden administrative Synergien zukünftig stärker genutzt.»

1. Oktober 2025

ZUM TOD DER BRI­TI­SCHEN VER­HAL­TENS­FOR­SCHE­RIN, UM­WELT­AK­TI­VIS­TIN UND FRIE­DENS­BOT­SCHAF­TE­RIN JA­NE GOO­DALL

Jane Goodall, 2019 - Foto: Johanna Lohr im Auftrag von Steingarts Morning Briefing - Lizenz: https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/deed.en - Datei: https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Johanna_lohr_jane-goodall.jpg

Die am 3. April 1934 in London geborene britische Verhaltensforscherin Jane Goodall (Bild) ist am 1. Oktober 2025 während einer Vortragsreise in Los Angeles gestorben. Sie begann 1960, das Verhalten von Schimpansen im Gombe-Stream-Nationalpark in Tansania zu untersuchen. Um für den Erhalt der Habitate der Primaten und damit für den Schutz ihrer Arten zu werben, gründete sie das Jane-Goodall-Institut, das Behandlung und Verständnis der und für Primaten durch öffentliche Bildung und rechtliche Vertretung zu verbessern sucht, die Zusammenarbeit mit lokalen Gemeinden stärken will und junge Leute für diese Aufgaben gewinnt und ausbildet. (*) Goodalls Arbeit und Engagement war Thema zahlreicher Dokumentarfilme und Bücher. Die weltweit vielfach geehrte Jane Goodall war seit 2002 UN-Botschafterin des Friedens; sie engagierte sich beherzt für Umwelt und Klima.

1. Oktober 2025

«WOLF­GANG LAIB UND DIE SAMM­LUNG – BE­RÜH­RUNG DES ES­SEN­ZI­EL­LEN»

Wolfgang Laib, Blütenstaub von Haselnuss, 2020–2023Ausstellungsansicht / Installation view Kunsthaus Zürich, 2025© Wolfgang Laib, Photo: Franca Candrian, Kunsthaus Zürich

Ausstellung im Kunsthaus Zürich im Rahmen der Reihe «ReCollect!», ab 3. Oktober 2025

1. Oktober 2025

RE­MO LONGHI WECH­SELT VOM FO­TO­MU­SE­UM WIN­TER­THUR ANS KUNST­HAUS ZÜ­RICH

Remo Longhi

Nach sieben Jahren als Kaufmännischer Direktor verlässt Remo Longhi das Fotomuseum Winterthur und übernimmt ab Januar 2026 die Position als Leiter Operations und Mitglied der Geschäftsleitung am Kunsthaus Zürich.

1. Oktober 2025

«MEY­ER­AMA – DAS SPIEL VON MACHT UND LEI­DEN­SCHAFT»

Bild: Conrad Ferdinand Meyer an seinem Schreibtisch in Kilrchberg - Foto: R. Ganz, 195, Zentralbibliothek Zürich, e-manuscripta.ch

Eine Ausstellung zum 200. Geburtstag von Conrad Ferdinand Meyer: Die Theatergruppe MASS & FIEBER macht den Strauhof Zürich zum «Meyerama» und setzt auf spielerische Weise das Schaffen des grossen Zürcher Schriftstellers C. F. Meyer (1825 – 1898) ins Bild. Im Zentrum stehen dabei die Novellen. Schlüsselmomente daraus werden mit Hilfe von 47 Darsteller:innen als tableaux vivants oder Film Stills eingerichtet. Der untere Stock des Strauhofs wird zur Galerie und zeigt 11 lustvoll arrangierte Szenen in grossformatigen Fotografien. – Vom 3. Oktober 2025 bis am 11. Januar 2026 – Vernissage: Donnerstag, 2. Oktober 2025, 18.30 Uhr Augustinerkirche

1. Oktober 2025

STADT BERN: SA­RAH ELE­NA MÜL­LER, AN­DRI BEYE­LER UND MI­CHA­EL STAUF­FER ER­HAL­TEN LI­TE­RA­RI­SCHE AUS­ZEICH­NUN­GEN

Sarah Elena Müller ©Ari Wimmer

Sarah Elena Müller, Andri Beyeler und Michael Stauffer erhalten das Stipendium «Weiterschreiben». Es würdigt die Arbeit von Autor:innen und Literaturvermittelnden und unterstützt die Literaturschaffenden dabei, ihre Arbeit fortzusetzen. Die öffentliche Preisverleihung findet am Mittwoch, 5. November 2025, statt.

1. Oktober 2025

ALES­SAN­DRA MÜN­GER GE­WINNT DEN IN­TER­NA­TIO­NA­LEN REINL-HAR­FEN­WETT­BE­WERB

Alessandra Münger - Foto: © Nils Mehr

Der mit 3’000 Euro dotierte erste Platz des internationalen Reinl-Harfenwettbewerbs 2025 geht an Alessandra Münger (Schweiz, Italien). Der renommierte Wettbewerb fand heuer in Wien zum 20. Mal statt. Ziel des Wettbewerbs ist die Förderung junger Harfenist:innen aus aller Welt.

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