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1. September 2025

ARNAU BRICHS UND AREGNAZ MARTIROSYAN ERHALTEN KOMPOSITIONS-AUFTRÄGE FÜR LUCERNE FESTIVAL 2027

Arnau Brichs und Aregnaz Martirosyan (Bild) erhalten die Kompositions-Aufträge der «Roche Young Commissions» für 2027.
 Die neuen Werke der Ausgabe 2025 von Guillem Palomar und Jakob Raab gelangten am Samstag im Rahmen des Lucerne Festivals zur Uraufführung.

Arnau Brichs und Aregnaz Martirosyan - Foto: © Nik Hunger (Ausschnitt)

Bild: Arnau Brichs und Aregnaz Martirosyan – Foto: © Nik Hunger (Ausschnitt)

Arnau Brichs und Aregnaz Martirosyan erhalten die Kompositionsaufträge der «Roche Young Commissions» 2027. Dieter Ammann, Co-Leiter des Composer Seminar der Lucerne Festival Academy, Dirigent Baldur Brönnimann und Contemporary-Dramaturg Mark Sattler haben die beiden jungen Komponist:innen ausgewählt. Sie erhalten den Auftrag, neue Werke für Orchester zu schreiben, die im Rahmen des Sommer-Festivals 2027 mit dem Lucerne Festival Contemporary Orchestra (LFCO) uraufgeführt werden. Im Sommer 2026 haben Brichs und Martirosyan die Gelegenheit, gemeinsam mit dem LFCO, zwei jungen Dirigentinnen des Contemporary-Conducting Program sowie Dieter Ammann gezielt an ihren Werken zu arbeiten. Die beiden jungen Dirigentinnen für die Uraufführungen 2027 werden im Herbst 2025 ausgewählt.

Arnau Brichs, geboren 2000 im spanischen Sant Joan Despí, lebt in Paris. Er studierte Komposition an der Royal Academy of Music in London und schloss mit Auszeichnung ab. Seit 2024 ist er composer-in-residence am IRCAM in Paris. Brichs besuchte 2021 das Composer Seminar von Lucerne Festival teil und war Teilnehmer zahlreicher internationaler Akademien, unter anderem in Viitasaari und Madrid. Für sein Werk «Degrees of Presence» erhielt er 2024 den Prix Élan des Orchestre national d’Île-de-France und des IRCAM. Seine Kompositionen wurden beispielsweise vom Uusinta Ensemble sowie dem Orchestre national d’Île-de-France aufgeführt. In seiner kompositorischen Arbeit beschäftigt sich Brichs insbesondere mit Fragen der klanglichen Wahrnehmung und Präsenz im Raum. Darüber hinaus verfolgt er einen integrativen Ansatz, der instrumentale und elektroakustische Mittel miteinander verbindet.

Aregnaz Martirosyan ist 1993 in der armenischen Hauptstadt Jerewan geboren und lebt in Luzern. Sie studierte Komposition an der Hochschule Luzern – Musik. Zudem nahm sie im Jahr 2022 am Composer Seminar der Lucerne Festival Academy teil. Ihre Werke wurden unter anderem vom Ensemble Modern, der Basel Sinfonietta und dem Theater Orchester Biel Solothurn aufgeführt. Martirosyan war bei zahlreichen Festivals wie dem Davos Festival, beim Grachtenfestival Amsterdam und der Münchener Biennale vertreten. Ihre Musik ist häufig von autobiografischen Bezügen geprägt und thematisiert Aspekte kultureller Identität und Mehrsprachigkeit. Neben ihrer künstlerischen Tätigkeit engagiert sie sich in Projekten an der Schnittstelle von Musikvermittlung und interkultureller Zusammenarbeit.

Die Werke von Guillem Palomar und Jakob Raab, den Preisträgern 2023, wurden am 30. August 2025 im Rahmen des Sommer-Festivals im Konzertsaal des KKL Luzern uraufgeführt. Es spielte das LFCO unter der Leitung von Michelle Di Russo und Sebastian Zinca, die als Teilnehmende des Contemporary-Conducting Program ausgewählt wurden. «Malo» von Jakob Raab nimmt Bezug auf eine Arie aus Benjamin Brittens Oper «The Turn of the Screw» und verarbeitet diese als zentrales motivisches Element. Guillem Palomars «Tessera» basiert auf der Idee von mosaikartigen musikalischen Zellen, die in wechselnden Konstellationen neue Strukturen bilden.

Die «Roche Young Commissions» wurden 2013 als Kooperation zwischen Roche, Lucerne Festival und der Lucerne Festival Academy ins Leben gerufen. Die «Roche Young Commissions» geben zwei jungen Komponist:innen bis 30 Jahre die Gelegenheit, alternierend zu den «Roche Commissions» im jeweils folgenden Jahr, Werke für Orchester zu schreiben. Die Bewerbung erfolgt über eine offene Ausschreibung.

Quelle / Kontakt:

https://www.lucernefestival.ch/de/news/240

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  • Beitrags Information
  • Author
  • Daniel Leutenegger
  • 1. September 2025
  • Feste / Festivals / Messen / Börsen, Kulturförderung, Kulturvermittlung, Kultur- und Medienpolitik, Musik und Tanz

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