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4. November 2013

Raubkunst und die Schweiz – aus aktueller Perspektive

1'500 verschollen geglaubte Werke haben Fahnder offenbar in einer Wohnung in München entdeckt. Welche Fäden führen eventuell in die Schweiz?

Hildebrand Gurlitt, um 1930 – Foto: © KALS Kleist-Archiv Sembdner der Stadt Heilbronn, http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/kunstmarkt/fotokunst-die-suche-geht-weiter-1544188.html

In Deutschland ist der Spross des Kunsthändlers Hildebrand Gurlitt (Bild) aufgeflogen, der offenbar jahrelang Raubkunst verkaufte – auch in die Schweiz. Historiker Georg Kreis zur Rolle der Schweiz im Handel mit Raubkunst.

Interview: Rupen Boyadjia

http://www.derbund.ch/schweiz/standard/Die-Noetigung-hat-ja-nicht-der-Kunsthaendler-zu-verantworten/story/26334805

Als Käufer wird im «Focus» auch die bedeutende Galerie Kornfeld in Bern genannt. In einem Communiqué hält die Galerie fest, dass die letzten geschäftlichen und persönlichen Kontakte auf das Jahr 1990 zurückgehen. Es sei damals um Arbeiten auf Papier gegangen, die für 38’250 Franken verkauft worden seien. «Deren Handel kann auch heute nicht angefochten werden.»

http://www.nzz.ch/aktuell/panorama/1500-von-nazis-geraubte-gemaelde-entdeckt-1.18178584

Die Galerie Kornfeld in Bern bestreitet, aktuell in den Münchner Fall verwickelt zu sein, bei dem 1’500 seit der Nazizeit verschollene Meisterwerke gefunden wurden. Das Auktionshaus habe 1990 letztmals Werke aus Cornelius Gurlitts Besitz versteigert und zwar legal.

http://www.derbund.ch/kultur/kunst/Schweizer-Galerie-bestreitet-illegale-Kaeufe/story/18674747

«In der Schweiz gilt der Schutz des guten Glaubens»

Ist der Handel mit Nazi-Raubkunst in der Schweiz strafbar – oder sind die Ansprüche der Erben verjährt? Rechtsexperte Alexander Jolles über den Münchner Raubkunst-Fall.

http://www.derbund.ch/kultur/kunst/In-der-Schweiz-gilt-der-Schutz-des-guten-Glaubens/story/22260585

Der Fall des in München entdeckten Kunstschatzes ist sensationell, 1’500 Werke von Picasso, Matisse oder Chagall soll der Zoll gefunden haben. Viele Fragen sind aber noch offen. Der Schweizer Raubkunst-Experte Thomas Buomberger schätzt den Fund als «absolut gigantisch» und «sensationell» ein.

http://www.srf.ch/kultur/kunst/muenchner-kunstschatz-ein-absolut-gigantischer-fall

Bayrische Zollfahnder sollen in einer Münchner Wohnung einen Jahrhundertfund gemacht haben. Das Magazin «Focus» berichtet, dass es sich um 1’500 durch die Nazis beschlagnahmte Kunstwerke handelt, unter anderem von Picasso, Chagall und Klee.

Die im Nazi-Jargon als «entartet» bezeichete Kunst stamme aus jüdischem Besitz, aber auch aus öffentlichen Museen.

«Echo der Zeit» von Radio SRF 1

Ellinor Landmann

Hören:

Audio «Sensationeller Raubkunst-Fund» in externem Player öffnen.

Weiter:

http://www.kornfeld.ch/index.cfm?4950BECBD9D9424C48A92CB71F49BAD8

http://www.bak.admin.ch/kulturerbe/04402/index.html

—

Nachträge vom 5.11.2013:

Aufregung um den Münchner «Kunstschatz»: Aus der Höhle des bösen Räubers

Samuel Herzog

http://www.nzz.ch/aktuell/feuilleton/uebersicht/aus-der-hoehle-des-boesen-raeubers-1.18179833

«Tagesgespräch» von Radio SRF 1:

Seit dem Zweiten Weltkrieg blieben sie verborgen: über 1’400 Bilder, darunter Meisterwerke. Dass sie nun in einer Münchner Wohnung gefunden wurden, ist eine Sensation. Gast von Susanne Brunner ist der Kunstmarktexperte Christian von Faber-Castell.

Susanne Brunner will wissen, wie dick die Schweiz im Geschäft noch ist …

Hören:

Audio «»Dieser Markt ist gar nicht moralisch«» in externem Player öffnen.

«Echo der Zeit» von Radio SRF 1:

Beim Jahrhundertfund wurden nicht nur Werke der klassischen Moderne gefunden, sondern auch deutlich ältere Bilder. Und es sind auch bisher unbekannte Meisterwerke darunter.Wir sprechen mit Georg Kreis. Der emeritierte Geschichtsprofessor hatte in der «Unabhängigen Expertenkommission Schweiz 2. Weltkrieg» den Bereich Fluchtgut und Raubkunst geleitet.

Ellinor Landmann und Simone Fatzer

Hören:

Audio «Münchner Kunstfund: Mehrere unbekannte Bilder aufgetaucht» in externem Player öffnen.

 

Nachtrag vom 7. November 2013:

Schweiz soll bei Nazi-Raubkunst Karten offenlegen

Die Schweiz war im Zweiten Weltkrieg auch Drehscheibe für den Handel mit Raubkunst. Der Schlüssel zur Klärung der Eigentumsrechte an den von den Nazis gestohlenen und enteigneten Kunstgütern sei deshalb hier zu suchen, sagen Experten.

 Michèle Laird 

http://www.swissinfo.ch/ger/kultur/Schweiz_soll_bei_Nazi-Raubkunst_Karten_offenlegen.html?cid=37185530

 

Nachtrag vom 23.11.2013:

Eberhard W. Kornfeld und der Münchner Kunstfund: «Eine Medienhysterie»

Der Berner Galerist Eberhard W. Kornfeld (Bild) beurteilt heute auf «nzz.ch» in einem sehr lesenswerten Beitrag die Ereignisse um die Beschlagnahme von Cornelius Gurlitts Kunstsammlung als eine Medienhysterie. Er stand selber in geschäftlichem Kontakt mit dem Münchner Kunsthändler.

https://www.ch-cultura.ch/kulturfoerderung-kulturvermittlung-kultur-und-medienpolitik/eberhard-w.-kornfeld-und-der-muenchner-kunstfund-eine-medienhysterie

 

 

 

 

  • Beitrags Information
  • Author
  • Daniel Leutenegger
  • 4. November 2013
  • Bildende Kunst, Fotografie, Grafik, Architektur, Design

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