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Kategorie: Internationaler Austausch und Entwicklungszusammenarbeit

7. September 2026

DAS ATE­LIER MON­DI­AL VER­GIBT FÜR 2027 FÜNF­ZEHN STI­PEN­DI­EN UND FEI­ERT SEIN 40-JAHRE-JU­BI­LÄ­UM

Fuga_Kunsthalle-Basel_©Moritz-Schermbach_Pavel-Aguilar

Aus 159 Bewerbungen in den Bereichen Bildende Kunst, Kulturvermittlung, Mode & Textil, Darstellende Künste, Tanz und Literatur sind in der diesjährigen Ausschreibung 16 Stipendiat:innen aus der Region Basel / Basel-Landschaft / Solothurn / Südbaden / Elsass hervorgegangen. 2026 steht für Atelier Mondial zudem im Zeichen eines besonderen Jubiläums: Das älteste multidisziplinäre Austauschprogramm der Schweiz wird 40 Jahre alt.

30. August 2026

SO­EBEN VER­SCHICKT: DER NEWS­LET­TER 15/2026 VON CH-CUL­TU­RA.CH

ch-cultura.ch Balken hausrot breit schmal

Eine Auswahl kultureller Informationen, Beobachtungen und Kommentare der letzten zwei Wochen aus Schweizer Perspektive

29. August 2026

«MA­RÉES MI­NEURES»

Exposition Bibliothèque de Genève, Espace Ami-Lullin / Centre de la Photographie Genève, jusqu’au 10 octobre 2026

10. August 2026

DAS 40JÄH­RI­GE SWISS IN­STI­TU­TE IN NEW YORK CITY BE­REI­TET DEN UMZUG AN SEI­NEN NEUEN STÄN­DI­GEN STAND­ORT AN DER 250 BO­WERY VOR

https://swiss-institute-bucket-production.ams3.cdn.digitaloceanspaces.com/media/about/history/SInce-1986.pdf

Das Swiss Institute (SI) gibt den Erwerb des Erdgeschosses und des Untergeschosses von 250 Bowery bekannt: Damit besitzt die Institution zum ersten Mal in ihrer vierzigjährigen Geschichte eigene Räumlichkeiten, und sie läutet damit «eine neue Ära für eine der führenden Plattformen für experimentelle zeitgenössische Kunst in New York ein», wie das SI schreibt. Im Herbst dieses Jahres wird das SI mit «einer massgeschneiderten Renovierung beginnen, die von dem international renommierten Architekturbüro Johnston Marklee geleitet wird». Dieses werde das 250 Bowery in einen barrierefreien und ökologisch nachhaltigen Kulturraum verwandeln, der speziell für die innovativen Ausstellungen des SI, ansprechende öffentliche Programme sowie von Künstler:innen geleitete Bildungs- und Gemeinschaftsinitiativen konzipiert ist. Der neue Standort soll im Frühjahr 2027 für die Öffentlichkeit zugänglich und weiterhin bei kostenlosem Eintritt zu besuchen sein.

10. August 2026

RES­I­DEN­ZEN 2027 AM SWISS IN­STI­TUTE NEW YORK CITY: MINA SQUALLI HOUS­SAÏNI UND SAN­DAR TUN TUN WUR­DEN AUS­GEWÄHLT

Bilder: Mina Squalli-Houssaïni (links, Foto: © Théa Giglio, 2026) und Sandar Tun Tun (Foto: © Chloe Tun Tun)

Jedes Jahr lädt das Swiss Institute (SI) in New York City in Zusammenarbeit mit der Schweizer Kulturstiftung Pro Helvetia zwei bildende Künstler:innen aus der Schweiz zu einem dreimonatigen Aufenthalt ein. Den Stipendiat:innen wird eine Wohnung nur wenige Häuserblocks von den Galerien des Swiss Institute im Herzen des East Village zur Verfügung gestellt. Im Rahmen monatlicher Treffen mit dem Kurator:innenteam können die Künstler:innen verschiedene Aspekte ihrer künstlerischen Praxis besprechen, Recherchen durchführen und neue Arbeiten entwickeln.

9. August 2026

EINE JA­PAN­REI­SE: DIE WIE­DER­ENT­DE­CKUNG DES WERKS VON KARL WAL­SER, BRU­DER VON RO­BERT

© https://www.ejrcf.or.jp/gallery/english/archive_202604_karl.html

Das Werk des Kunstmalers, Illustrators, Buchgestalters und Bühnenbildners
Karl Walser (1877-1943), Robert Walsers Bruder, wird gerade wiederentdeckt. «Es sind Bilder einer längst versunkenen Welt», schreibt Philipp Meier in der «Neuen Zürcher Zeitung NZZ». Zu sehen sind die Werke derzeit in Japan.

16. Juli 2026

斯沃琪艺术和平酒店上海 – «THE SHANG­HAI VIBE»

SwatchArt Peace Hotel, Shanghai - Foto: © https://www.swatch-art-peace-hotel.com/en/the-shanghai-vibe

Ausstellung im Kunsthaus Biel / Exposition Centre d’art Bienne – bis am 30. August 2026 / jusqu’au 30 août 2026

9. Juli 2026

DIE CI­NÉ­MA­T­HÈ­QUE SU­IS­SE IN NI­GE­RIA

Festac ’77, https://www.afterall.org/publications/festac-77-the-2nd-world-black-and-african-festival-of-arts-and-culture/

Anlässlich des kürzlichen offiziellen Besuchs von Bundesrätin Elisabeth Baume-Schneider in Nigeria begab sich der Direktor der Cinémathèque suisse, Vinzenz Hediger, nach Lagos, um zwei langfristige Kooperationsprojekte zur Erhaltung des nigerianischen audiovisuellen Kulturerbes zu konkretisieren. «Sie sind Teil der Bemühungen zur Stärkung der Beziehungen zwischen der Schweiz und Nigeria in den Bereichen Kultur, Bildung und Vermittlung von Wissen», schreibt die Cinémathèque suisse in ihrer Mitteilung von gestern Mittwoch.

29. Juni 2026

RE­STI­TU­TI­ON AN NI­GE­RIA: SCHWEI­ZER MU­SE­EN GEBEN 18 BE­DEU­TEN­DE KUL­TUR­GÜ­TER ZU­RÜCK

Kathrin Leuenberger, Völkerkundemuseum der Universität Zürich Commemorative_queen_mother_head

Achtzehn Kulturgüter aus dem Königtum Benin wurden von drei Schweizer Museen an Nigeria zurückgegeben. Die Kulturgüter, die in höfischen und religiösen Kontexten verwendet wurden, gehören zu den berühmten «Benin-Bronzen», die Ende des 19. Jahrhunderts aus dem Königreich Benin im heutigen Nigeria geraubt wurden. Zudem übergab die Eidgenossenschaft Nigeria fünf in der Schweiz eingezogene Kulturgüter. Im Rahmen der Übergabezeremonie unterzeichneten Bundesrätin Elisabeth Baume-Schneider und Nigerias Kulturministerin Hannatu Musa Musawa ein Abkommen über den Transfer von Kulturgütern. Ziel ist es, den illegalen Handel mit Kulturgütern zu bekämpfen und das kulturelle Erbe zu schützen.

10. Juni 2026

ZUM TOD DES SCHWEI­ZER SO­ZIO­LO­GEN, PO­LI­TI­KERS, AU­TORS, UNO-SON­DER­BE­RICHT­ERSTAT­TERS UND AK­TI­VIS­TEN JEAN ZIEG­LER

Jean Ziegler, 2011 - Foto: Rama, https://commons.wikimedia.org/wiki/User:Rama - Lizenz: https://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0/fr/deed.en - Datei: https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Jean_Ziegler_IMG_2915.JPG

Der am 19. April 1934 als Hans Ziegler in Thun geborene Schweizer Soziologe, Politiker, Aktivist, Sachbuch- und Romanautor Jean Ziegler (Bild) ist am 10. Juni 2026 in Genf-Genève gestorben. Von 1967 bis zu seiner Abwahl 1983 und erneut von 1987 bis 1999 war er Genfer Abgeordneter im Nationalrat für die Sozialdemokratische Partei. Von 2000 bis 2008 war Ziegler UNO-Sonderberichterstatter für das Recht auf Nahrung – zuerst im Auftrag der Menschenrechtskommission, dann des Menschenrechtsrats – sowie Mitglied der UNO-Task Force für humanitäre Hilfe im Irak. 2008 bis 2012 gehörte Ziegler dem Beratenden Ausschuss des Menschenrechtsrats der Vereinten Nationen an; 2013 wurde er erneut in dieses Gremium gewählt. Bis zu seiner Emeritierung 2002 war Ziegler Professor für Soziologie an der Uni Genf sowie ständiger Gastprofessor an der Sorbonne in Paris. In seinen Sachbüchern kritisierte Ziegler mehrfach die historische Rolle der Schweiz. Ebenfalls kritisierte er die Sowjetunion für ihren Einmarsch in Afghanistan. Ziegler verurteilte den russischen Überfall auf die Ukraine im Februar 2022 klar. Wegen massiver Kritik an Schweizer Politik, Wirtschaft, Finanzwesen sowie deren Institutionen wurde er immer wieder als «Landesverräter» angegriffen und, zum Teil erfolgreich, zivil- und strafrechtlich belangt. (*)

9. Juni 2026

ZUM TOD DES SCHWEI­ZER SCHLAG­ZEU­GERS, PER­KUS­SIO­NIS­TEN UND BAND­LEA­DERS PETER GIGER

Peter Giger © http://www.peter-giger.de/html/solo_NEU.htm

Der am 12. April 1939 in Zürich geborene Schweizer Schlagzeuger, Perkussionist und Bandleader Peter Giger (Bild) ist am 27. Mai 2026 gestorben. Gigers Laufbahn führte von der Zürcher Dixieland-Band The Tremble Kids über Swing, Modern Jazz, Rock-Jazz, freie Improvisation bis hin zu interkulturellen Projekten, die sich mit Rhythmus- und Perkussionstraditionen aus unterschiedlichen Teilen der Welt beschäftigten. Er arbeitete dabei u.a. mit Duke Ellington, Teddy Wilson, Bill Coleman, Albert Nicholas, Stephane Grappelli, Claude Bolling, Memphis Slim, Max Roach, Archie Shepp, Benny Bailey, Joe Haider, Heinz Bigler, Isla Eckinger, Alex Bally, Marc Hellman, Albert Mangelsdorff, Volker Kriegel, Eberhard Weber, Gerd Dudek, Steve Swallow, Jasper van `t Hof, Trilok Gurtu, Naná Vasconcelos und Dom Um Romão zusammen. Peter Giger war einer der Gründer der Swiss Jazz School in Bern. Tourneen und Austauschprojekte führten ihn rund um die ganze Erde.

26. April 2026

SO­EBEN VER­SCHICKT: DER NEWS­LET­TER 07/2026 VON CH-CUL­TU­RA.CH

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Eine Auswahl kultureller Informationen, Beobachtungen und Kommentare der letzten zwei Wochen aus Schweizer Perspektive

25. April 2026

UN PRO­JET PAR­TI­CI­PA­TIF ENTRE MU­SÉES, DIAS­PORA AFRI­CAINE ET ÉLÈVES VAU­DOIS

Statuette anthropomorphe, probablement Yaka, auteur.e inconnu.e, don en 1905 de M. Brun décrit comme « prospecteur au Congo », modalité d’acquisition précédente inconnue, République démocratique du Congo. Collection MCAH, Photo : Mathieu Bernard-Reymond

Animaux naturalisés, statuettes ou objets du quotidien: les musées vaudois conservent de nombreux objets issus d’Afrique, hérités d’une histoire coloniale aujourd’hui questionnée. Pour interroger leur présence, leur sens et les mémoires qu’ils portent, le Naturéum et le Musée cantonal d’archéologie et d’histoire s’associent à notreHistoire.ch dans un projet de muséologie participative, né des préoccupations exprimées par des représentant·e·s du Conseil de la diaspora africaine en Suisse.

24. April 2026

«FAST EIN PA­RA­DIES. KO­LO­NI­AL­ZEIT­LI­CHE FO­TO­GRA­FIE IN DER GE­GEN­WARTS­KUNST»

Wendy Red Star, Spring – Four Seasons, 2006 © Wendy Red Star, courtesy the artist; collection of the Newark Museum of Art

Ausstellung im Museum Rietberg Zürich, bis am 6. September 2026

24. April 2026

«DIE EULE IST PINK. FAR­BI­GE GE­SCHICH­TEN»

Obwohl klein, sticht die pinke Eule unter ihren Eulenfreunden zum Auftakt der Ausstellung hervor JPEG, 2.2 MB

Ausstellung im Museum der Kulturen Basel, vom 24. April 2026 bis am 24. Januar 2027

12. April 2026

SO­EBEN VER­SCHICKT: DER NEWS­LET­TER 06/2026 VON CH-CUL­TU­RA.CH

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Eine Auswahl kultureller Informationen, Beobachtungen und Kommentare der letzten drei Wochen aus Schweizer Perspektive

29. März 2026

L’IRAN ET L’UKRAINE BRIL­LENT AU TERME D’UN INOU­BLIABLE 40e FIFF

Cérémonie de clôture FIFF 2026 - Photo: Adrien Perritaz

Le 40e Festival International du Film de Fribourg (FIFF) se clôture sur un nouveau record d’affluence et plus de soixante salles combles. Lors d’une Cérémonie ponctuée par la
remise du premier Fribourg Cinema Award, prix à la carrière décerné à la cinéaste tunisienne Kaouther Ben Hania, cinq des douze longs métrages et trois des quinze courts de la Compétition internationale ont été primés. La satire iranienne «Divine Comedy» d’Ali Asgari décroche le Grand Prix 2026. Le Special Jury Award honore quant à lui le nigérian «My Father’s Shadow».

23. März 2026

VOLKS­KUL­TUR­FEST OB­WALD ER­HÄLT VOM KAN­TON OB­WAL­DEN 210’000 FRAN­KEN FÜR DIE FES­TI­VALS 2026 BIS 2028

Bodäständix, Los Cimarrones, Heinz Della Torre, Daria Occhin - Foto: © Volkskulturfest Obwald, 2025

Der Kanton Obwalden unterstützt das Volkskulturfest Obwald weiterhin finanziell. Der Trägerverein erhält für die nächsten drei Festivals der Jahre 2026 bis 2028 einen Gesamtbeitrag von 210’000 Franken. «Das Volkskulturfest Obwald ist mit seiner nationalen Ausstrahlung ein fester Bestanteil des Obwaldner Kulturlebens. Der Regierungsrat unterstützt den Anlass für drei Jahre und spricht dafür jährlich 70’000 Franken aus dem Swisslos-Fonds. Somit setzt der Kanton Obwalden seine Unterstützung des Musikfestivals auf dem Niveau der vergangenen Jahre fort.», heisst es in der heutigen Medienmitteilung.

16. März 2026

«ZHANG HONG MEI. FAB­RIC OF THE CITY»

© Zhang-Hong-Mei

Esposizione Museo Culture MUSEC Lugano, Villa Malpensata – Spazio Cielo, dal 19 marzo fino al 5 luglio 2026

16. März 2026

«PIT­TU­RA E POE­SIA. UO­MI­NI E DÈI NELL’ARTE GIAP­PO­NE­SE DELL’ETÀ MO­DER­NA»

PITTURA E POESIA. Uomini e dèi nell’arte giapponese dell’età moderna Esposizione Museo Culture MUSEC Lugano

Esposizione Museo Culture MUSEC Lugano, fino al 17 maggio 2026

15. März 2026

«K-NOW! KO­RE­AN VIDEO ART TODAY»


Ayoung Kim, Fotogramma tratto da «Delivery Dancer’s Sphere», 2022 © Ayoung Kim

Esposizione Museo d’arte della Svizzera italiana MASI Lugano, fino al 9 agosto 2026

10. März 2026

«ELLA MAIL­LART. RÉ­CITS PHO­TO­GRA­PHIQUES»

Ella Maillart, Bergères tangoutes au 108 tresses, 1935, Qinghai, République de Chine © Succession Ella Maillart et Photo Elysée, Lausanne

Exposition Photo Elysée, Plateforme 10, Lausanne, jusqu’au 1 novembre 2026

28. Februar 2026

«TRA­DI­TI­ON & PER­FEK­TI­ON. PA­PIER­SCHNIT­TE AUS CHINA UND DER SCHWEIZ»

Kunsthaus Interlaken «TRADITION & PERFEKTION. PAPIERSCHNITTE AUS CHINA UND DER SCHWEIZ»Montage ch-cultura.ch - Vorlage © Kunsthaus Interlaken, 2026

Ausstellung im Kunsthaus Interlaken, bis am 27. Mai 2026

18. Februar 2026

VIER MU­SE­EN IN DREI JAH­REN: DER SCHWEI­ZER JAC­QUES AYER ÜBER­NIMMT AUF­BAU UND LEI­TUNG IN BENIN

Jacques Ayer - Foto: © Institut d’histoire de l’art et muséologie, Université de Neuchâtel, https://www.unine.ch/iham/presentation/equipe/jacques-ayer/

Der Freiburger Paläontologe Jacques Ayer (Bild) wurde von der Regierung Benins zum Generaldirektor der Réunion des musées publics (RMP) ernannt. Dabei handelt es sich um ein umfangreiches Projekt: den Aufbau von vier Institutionen innerhalb von drei Jahren (zwischen 2026 und 2029), die der Aufwertung beninischer Kunstwerke gewidmet sind. Ayer hat seinen Posten im Januar 2026 angetreten. Ghania Adamo berichtet auf «swissinfo.ch».

11. Februar 2026

BERN: MIT DÜR­REN­MATT-GAST­PRO­FES­SOR JA­ROS­LAV RUDIŠ AUF «LI­TE­RA­RI­SCHER ZUG­REI­SE DURCH MIT­TEL­EU­RO­PA»

Jaroslav Rudiš, Friedrich Dürrenmatt Gastprofessor für Weltliteratur an der Universität Bern im Frühjahrssemester 2026 © Vojtěch Veškrna

Der tschechische Schriftsteller Jaroslav Rudiš (Bild) lehrt im Frühjahrssemester 2026 an der Universität Bern. Als 24. Friedrich-Dürrenmatt-Gastprofessor für Weltliteratur wird er mit den Studierenden eine «literarische Zugreise durch Mitteleuropa» unternehmen.

7. Februar 2026

«PLEAS­ING THE SPIR­ITS»

Musée Barbier Mueller Genève Affiche Pleasing the Spirits

Exposition Musée Barbier-Mueller, Genève, jusqu’au 31 mai 2026

25. Januar 2026

LES 67 ÉCRI­VAIN·ES 2026 EN RÉ­SI­DENCE À LA FON­DA­TION JAN MI­CHALSKI

Après une brève pause hivernale, les résidences d’écriture ont repris. Cette année, ce sont 67 poètes, romancièr·es, essayistes ou encore traducteur·rices du monde entier qui seront accueilli·es pour un séjour de travail à la Fondation Jan Michalski à Montricher (VD).

22. Januar 2026

«MURM­U­RES D’­AR­CHI­VES»: GE­TEIL­TES KUL­TUR­ER­BE ZWI­SCHEN DER CÔTE D’IVOI­RE UND DER SCHWEIZ

Kriegermaske mit runden Augen, Côte d'Ivoire, erworben 1952/53 von Hans Himmelheber, Schenkung der Familie Himmelheber/Fischer an das Musée des Civilisations de Côte d'Ivoire 2025

Ausstellunsprojekt und Workhops in Abidjan und Man, Côte d’Ivoire, bis am 8. März 2026

15. Januar 2026

NACH VIER JAH­REN UMBAU: WIE­DER­ERÖFF­UNG IM MÄRZ 2026 DES CEN­TRE CUL­TU­REL SU­IS­SE (CCS) IN PARIS

© Margot Montigny, https://prohelvetia.ch/de/press-release/umbau-ccs-in-paris/

Nach vierjähriger Umbauphase öffnet das Centre culturel suisse (CCS) am 26. März 2026 im Herzen des Marais-Viertels in Paris wieder seine Türen. Die vom französisch-schweizerischen Architektenduo ASBR (Paris) und Truwant+Rodet+ (Basel) renovierten Räumlichkeiten sollen einen neuen Treffpunkt für das kulturelle Leben der Schweiz bilden. 

27. Dezember 2025

FU­MET­TO COMIC FES­TI­VAL LU­ZERN ZEIGT SCHWEI­ZER CO­MICS IN SHANG­HAI

Fumetto in Shanghai

Nach der erfolgreichen Ausstellung «Once Upon A Page» im Kunstmuseum der Tsinghua-Universität in Peking wird diese Schau nun in erweiterter Form in Shanghai gezeigt. Das Shanghai Minsheng Art Museum präsentiert bis am 4. Juni 2026 gemeinsam mit der Schweizer Botschaft und dem Fumetto Comic Festival Luzern die Ausstellung «Tales of Now: Contemporary Swiss Comics from the Fumetto Festival». Die Ausstellung versammelt nahezu 500 Arbeiten von über 20 Künstler:innen aus der deutschsprachigen Schweiz und sie zelebriert den Comic als eigenständige Kunstform – «facettenreich, experimentell, gesellschaftlich relevant», wie Fumetto schreibt.

7. Dezember 2025

«RUM­BLE IN THE ARCHIVE – IN­TER­VEN­TIO­NEN ZUM POSTKOLO­NIALEN ZÜRICH»

Rumble in the archive Völkerkundemuseum Zürich

Im Völkerkundemuseum der Universität Zürich, bis im Herbst 2026

4. Dezember 2025

SCHLUSS­BI­LANZ DER SRG-SSR ZUM ESC 2025 – EBU-ENT­SCHEID ZUM ESC 2026

© SRG SSR / Barbara Müller, 2025

Sechs Monate nach dem Eurovision Song Contest (ESC) 2025 in Basel zieht die SRG-SSR eine positive Schlussbilanz: «Der Anlass erreichte weltweit ein grosses Publikum, blieb bei der SRG-SSR dank sorgfältiger Finanzsteuerung unter dem Budget und wurde mehrfach ausgezeichnet. Auch wirtschaftlich setzte der Event starke Impulse: Die bezahlenden Besucher:innen haben während ihrem Aufenthalt gut 90 Millionen Franken ausgegeben. Mit über 90 Prozent Zufriedenheit und hoher Wiederbesuchsabsicht bestätigt der ESC das professionelle und wirkungsstarke Engagement der SRG-SSR», heisst es in der heutigen Medienmitteilung.

30. November 2025

SO­EBEN VER­SCHICKT: DER NEWS­LET­TER 27/2025 VON CH-CUL­TU­RA.CH

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Eine Auswahl kultureller Informationen der letzten vierzehn Tage aus Schweizer Perspektive

18. November 2025

«MON­GO­LEI – EI­NE REI­SE DURCH DIE ZEIT»

Porträt von Dschingis Khan, Sh. Sainzul, 2022, Chinggis Khaan National Museum

Ausstellung im Museum Rietberg Zürich, bis am 22. Februar 2026

9. November 2025

«IN­TI­MI­TÄT IM ALL­TÄG­LI­CHEN | 日常中的亲密»

Waschraum Zürich - Foto: © Alicia Olmos

Ausstellung im Waschraum Zürich, bis am 23. November 2025

8. November 2025

CENT­RE DÜR­REN­MATT NEU­CH­TEL (CDN): ZUM AB­SCHLUSS DER 25-JAHR-FEI­ER­LICH­KEI­TEN

Friedrich Dürrenmatt, Selbstporträt , 1982, Gouache auf Karton, 102 x 72 cm, Sammlung Centre Dürrenmatt Neuchâtel © CDN/Schweizerische Eidgenossenschaft

Das Centre Dürrenmatt Neuchâtel (CDN) beschliesst am 22. November 2025 die Feierlichkeiten zu seinem 25-jährigen Jubiläum mit der Einweihung einer Kunstinstallation, die die Freundschaft zwischen Friedrich Dürrenmatt und Václav Havel würdigt, sowie der Eröffnung einer Ausstellung, die der Transmission gewidmet ist. Diese bildet den Abschluss eines ambitionierten Austauschprojekts, das 2023 ins Leben gerufen wurde und eine Verbindung herstellt zwischen Neuchâtel und Berlin.

4. November 2025

DER SCHWEI­ZER RO­GER FAY­ET IST DER NEUE PRÄ­SI­DENT DER RI­HA

Roger Fayet mit Margot Sanitas, Anne-Solène Rolland (beide INHA, Paris) und Tatiana Petrasova (IAH CAS, Prag) © Paweł Mazur (ICC)

Roger Fayet, Direktor von SIK-ISEA, wurde in Krakau zum Präsidenten der International Association of Research Institutes in the History of Art (RIHA) gewählt.

2. November 2025

SO­EBEN VER­SCHICKT: DER NEWS­LET­TER 25/2025 VON CH-CUL­TU­RA.CH

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Eine Auswahl kultureller Informationen der letzten vierzehn Tage aus Schweizer Perspektive

26. Oktober 2025

«AN­GÉ­LI­CA SE­RE­CH – PA­CH’UN Q’IJUL – TE­M­PS EN­TRE­LA­CÉS – DEEP TI­ME»

Angélica Serech dans l’exposition « Dialogos del Maguey », 2024, Guatemala City © José Oquendo

Musée international de la Croix-Rouge et du Croissant-Rouge, Genève, exposition jusqu’au 30 août 2026

8. Oktober 2025

«ON­CE UPON A PA­GE»: FU­MET­TO-AUS­STEL­LUNG IN PE­KING

ONCE UPON A PAGE Tsinghua Art Museum der Tsinghua Universität in Peking

Bis am 16. November 2025 zeigt das Tsinghua Art Museum der Tsinghua Universität in Peking die Ausstellung «Once upon a Page». Diese wurde vom Fumetto Comic Festival Luzern in Zusammenarbeit mit der Schweizer Botschaft in China gemeinsam realisiert und zeigt rund 200 Werke von 23 Künstler:innen.

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