1. März 2012
Die «ONZ» stellt ihren Betrieb ein
«In eigener Sache: Geordnete Liquidation aus wirtschaftlichen Gründen», titelt heute die «ONZ Obwalden und Nidwalden Zeitung».

Foto: Martin Utz
Und weiter steht zu lesen:
«Die ‚ONZ Obwalden und Nidwalden Zeitung‘ erscheint am Freitag, 2. März 2012, zum letzten Mal als gedruckte Ausgabe, danach werden auch die Online-Kanäle abgeschaltet.
Publizistisch hat die ‚ONZ‘ ihre Ziele in den vergangenen fast zwei Jahren erreicht und den Medienplatz Unterwalden enorm belebt. Im Inserate- und Abonnentenmarkt hingegen verlief die Entwicklung zu langsam, als dass die Zeitung wirtschaftlich hätte überleben können.»
Mehr:
http://www.onz.ch/artikel/112574/
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Nachträge vom 03. März 12:
Zeitungsprojekt gescheitert – «Obwalden- und Nidwalden-Zeitung» stellt den Betrieb ein
«NZZ-Online» am 02. März 12:
http://www.nzz.ch/nachrichten/politik/schweiz/zeitungsprojekt_gescheitert_1.15369501.html
Nur wer etwas riskiert, kann scheitern
Nick Lüthi am 02. März 2012 auf medienwoche.ch:
«Nach weniger als zwei Jahren stellt die ‚Obwalden und Nidwalden Zeitung‘ ONZ samt ihrer Online-Plattform den Betrieb ein. Damit ist auch der Versuch gescheitert, das Modell der Mikrozeitung aus dem Berner Oberland in die Innerschweiz zu exportieren.
http://medienwoche.ch/2012/03/02/nur-wer-etwas-riskiert-kann-scheitern/
Regionale Informationsvielfalt ist finanzierbar
Christian Müller am 03. März 2012 auf infosperber.ch
«Die ONZ, die neue Lokalzeitung für Ob- und Nidwalden, ist gescheitert. Aber es gibt Lokalzeitungsmodelle, die funktionieren.»
http://www.infosperber.ch/Artikel/Medien/Regionale-Informationsvielfalt-ist-finanzierbar
Kommentare von Daniel Leutenegger