«Die Schweizer Verlagsszene ist munter und setzt auf ihre eigenständige Qualität, obwohl sie vom Buchhandelssterben betroffen ist. E-Books werden weiterhin in nur sehr geringer Zahl vertrieben, wie eine 'WOZ'-Umfrage zeigt.», schreibt Stefan Howald in der morgigen Ausgabe der «WOZ».

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Die «Provinz» in Frankfurt
7’100 AusstellerInnen aus rund hundert Ländern präsentieren sich vom 9. bis 13. Oktober an der Frankfurter Buchmesse.
Aus der Schweiz sind 40 Verlage mit eigenen Ständen vertreten; dazu kommen 82 Verlage und Buchorganisationen am Schweizer Gemeinschaftsstand.
Am Freitag und Samstag werden dort die Nominierten des Schweizer Buchpreises präsentiert, der am 27. Oktober in Basel verliehen wird.
Für die Schweizer Verlage steht im März 2014 mit der Leipziger Buchmesse ein ebenso wichtiger Termin bevor, da die Schweiz dort als Gastland im Zentrum sein wird.
WOZ
Kommentare von Daniel Leutenegger