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5. Juli 2011

Das Festival für die performativen Künste

Das zweite Festival PERFORM NOW!, das vom 30. September bis zum 2.Oktober 2011 in Winterthur stattfindet, widmet sich unter dem doppeldeutigen Titel «Relation» dem Thema Beziehungen. Gäste aus Kunst, Kultur und Wissenschaft diskutieren und referieren in einem Symposium TRANS.SCRIPT (28.9. bis 30.9.11) über die Bedeutung von Beziehungen und deren Wechselwirkung in und um künstlerische Arbeiten. Am Festival werden zum Thema «Relation» Arbeiten von Performern und Performerinnen aus der Schweiz, Deutschland und Italien gezeigt.

Bilder: http://www.perform-now.ch/

Die Künstlerinnen und Künstler der performativen Künste bewegen sich in Beziehungsfeldern. Beziehungen zu Menschen mit ihrer Wechselwirkungen bilden den Nährboden für Inspiration, ohne den Betrachter ist eine performative Aufführung nicht wirksam. Für den Erfolg von künstlerischen Arbeiten sind aber die Distribution, der Inhalt und die Form entscheidend.

Eine andersartige Beziehung entwickelt sich zwischen den Künstlerinnen und Künstler mit einem Werk, einem Thema oder einem Begriff, mit einer Epoche oder einem Stil. Sie sollten zudem in Beziehung mit dem Weltgeschehen stehen oder mit der Gesellschaft in eine kritische Beziehung treten. Dabei können sich die Beziehungsfelder in ihrer Qualität, ihrer Struktur, ihrer Biographie und ihrem Wesen stark unterscheiden. Sie entwickeln sich mit der eigenen künstlerischen Entwicklung über Jahre hinweg.

Das Festival für die performativen Künste

Private Freundschaften und Bekanntschaften sind gleichzeitig geschäftliche Beziehungen. Engagements und Präsentationen erfolgen aufgrund von persönlichen Einladungen, aufgebauten Beziehungen oder Empfehlungen. Gleichzeitig stehen Künstlerinnen und Künstler in sehr unterschiedlicher Beziehung zu Geld, Finanzierungsgefässen, Förderstellen, Mäzenen, Produktionsleitern, Managern oder Bookerinnen.

Das zweite Zürcher Festival PERFORM NOW! sucht die Antworten auf die Fragen: Welche Beziehungen gehen Künstlerinnen und Künstler in ihrer Arbeit ein? Wodurch zeichnen sich die einzelnen Beziehungsfelder im Speziellen aus? Und, wie wirken sich diese auf die Arbeiten der Künstlerinnen und Künstler aus?

Kontakt:

http://www.perform-now.ch/

  • Beitrags Information
  • Author
  • Daniel Leutenegger
  • 5. Juli 2011
  • Feste / Festivals / Messen / Börsen

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