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21. August 2012

Mit neun Filmen ist die Schweiz im Wettbewerb des Animationsfilmfestivals in Hiroshima so stark vertreten wie kein anderes Land

Acht Schweizer Filmschaffende werden vom 23. bis 27. August 2012 in der japanischen Metropole erwartet.

Bild: «Borderline» von Dustin Rees

Neun kurze Animationsfilme aus der Schweiz stehen im Wettbewerb des 14. International Animation Festival in Hiroshima (23. bis 27. August 2012). Gleich zwei Filme schickt der im Trickfilmschaffen spezialisierte Zürcher Produzent Ruedi Schick (Swiss Effects) ins Rennen: «Au coeur de l’hiver» von Isabelle Favez, der in Hiroshima seine Uraufführung feiert, und den an der Berlinale erstmals gezeigten Film «Der kleine Vogel und das Blatt» von Lena von Döhren.

Mit seinem weltweit gefeierten Opus «Romance» ist der Genfer Altmeister Georges Schwizgebel dabei. Weltpremiere in Hiroshima hat der an der Filmschule HEAD in Genf realisierte Film «Alzheimer» von Julien Mouron und Johann Rosti.

Der letztes Jahr bei Fantoche in Baden und an den diesjährigen Solothurner Filmtagen ausgezeichnete Film «Borderline» von Dustin Rees gehört der Auswahl ebenso an wie der an mehreren Festivals gezeigte, experimentelle Film «Family»des Künstlerduos R. Mond und Yuri A.

Es laufen zudem der Puppentrickfilm «Partition» von Eleonora Berra, Shami Lang-Rinderspacher und Delia Hess, der an der Luzerner Filmhochschule HSLU entstand, und der Vitra-Werbefilm «KUUBO» von Adrian Flückiger und Claudia Röthlin.

Mit Unterstützung der Promotionsagentur SWISS FILMS nehmen die Filmschaffenden Eleonoa Berra, Isabelle Favez, R. Mond, Julien Mourou, Dustin Rees, Johan Rosti, Claudia Röthlin und Ruedi Schick  am Filmfestival in Hiroshima teil.

Hiroshima – ein Highlight in der Welt des Animationsfilms

Das alle zwei Jahre durchgeführte Filmfestival in Hiroshima zählt  zu den weltweit wichtigsten Plattformen für Animationsfilme. Die Filme wählten fünf Animationsfilmschaffende aus verschiedenen Ländern aus. Der internationalen Jury, welche vier Preise im Wert von 300’000 Yen (3’600 CHF) bis 1 Million Yen (12’200 CHF) vergibt, gehören Animationsfilmprofis aus Japan, Kanada, Polen, Russland und den USA an. Mit neun von 66 Filmen im Wettbewerb ist die Schweiz das Land, welches am meisten Filme ins Rennen schickt.

sf

Kontakt:

http://www.swissfilms.ch/de/information_publications/news/-/id_news/4726/teaser/1

 

 

  • Beitrags Information
  • Author
  • Daniel Leutenegger
  • 21. August 2012
  • Film, Video, Audiovisuelles

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