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15. Juli 2011

Erstes Schweizer Seilbahninventar geht online

Unter der Leitung des Bundesamtes für Kultur wurde in der Schweiz weltweit erstmals für ein ganzes Land ein umfassendes Inventar zu historischen Seilbahnen erstellt. Das Verzeichnis kategorisiert den Seilbahnbestand nach technikgeschichtlichen, kultur- und wirtschaftshistorischen Kriterien und zeigt die Pionierrolle der Schweiz auf. Es ist ab heute unter www.seilbahninventar.ch online.

Erstes Schweizer Seilbahninventar geht online

Bild: Die Standseilbahn Giessbach zum gleichnamigen Hotel am Brienzersee wurde 1879 eröffnet – Fotos: zVg

Die Schweiz ist das Seilbahnland par excellence. Die grossen Leistungen des Ingenieurwesens, der Baukunst sowie das unternehmerische Engagement und das Streben nach Innovation konkretisieren sich im Seilbahnbau auf faszinierende Weise.

Erstes umfassendes Inventar der Schweizer Seilbahnen

Das Schweizer Seilbahninventar ist auf dem Internet unter

www.seilbahninventar.ch

publiziert. Umfangreiche Materialien zu jeder Bahn sowie Hintergrundtexte zur Entwicklung und zum Bestand der Seilbahnen in der Schweiz können konsultiert werden.

Die Datenbank erlaubt, sich über zahlreiche Such- und Filterfunktionen gezielt zu informieren. Jede Bahn ist reich bebildert, namentlich stehen auch Detailaufnahmen technischer Teilsysteme zur Verfügung. Die Angaben von detaillierten technischen Daten und zur Entwicklung der Bahn vervollständigen die ausführliche Darstellung.

Die gedruckte Broschüre zum Inventar gibt es gratis beim Bundesamt für Kultur unter:

denkmalpflege@bak.admin.ch

Tel. 031 322 86 25

Schweizer Seilbahnen als wichtige technische und bauliche Zeitzeugen

Das vom Bundesamt für Kultur erstellte Inventar der Schweizer Seilbahnen kategorisiert erstmals für ein ganzes Land den Seilbahnbestand nach technikgeschichtlichen, kultur- und wirtschaftshistorischen Kriterien und bezeichnet die Anlagen von nationaler und regionaler Bedeutung sowie besondere jüngere Bahnen. Denn für die Schweizer Tourismus- und Technikgeschichte sind die herausragenden Neuerungen und Weiterentwicklungen in der Seilbahntechnik, die bis heute anhalten, von fundamentaler Bedeutung und müssen im Zusammenhang mit historisch bedeutenden Bahnen bei baulichen Eingriffen und den gesetzlichen Bewilligungs- und Konzessionsverfahren berücksichtigt werden. 

Die Schweiz als Pionier im Seilbahnbau

Die Schweiz hatte oft eine Pionierrolle im Seilbahnbau inne: Die erste touristische Seilbahn der Welt, die Standseilbahn Giessbach zum gleichnamigen Hotel am Brienzersee, wurde 1879 eröffnet. Oder eine der ersten Luftseilbahnen für den Personentransport überhaupt, die ebenfalls in der Schweiz realisiert wurde: der sogenannte Wetterhornaufzug in Grindelwald von 1908. Weitere Beispiele sind der erste Bügelskilift der Welt in Davos, eröffnet 1934 und die weltweit erste kuppelbare Sesselbahn in Flims von 1945.

Grundlage für die Zukunft und Förderung eines sorgfältigen Umgangs mit Seilbahnen

Das Inventar soll Bund und Kantonen, allen involvierten Behörden und Organisationen, dem Tourismus, interessierten Privaten und vor allem auch den Betreibern der Bahnen als Grundlage dienen und zu einem sorgfältigen Umgang mit den historischen Seilbahnen der Schweiz beitragen.

Erstellt wurde die Bestandsaufnahme unter der Leitung des Bundesamtes für Kultur gemeinsam mit dem Bundesamt für Verkehr, dem Verband Seilbahnen Schweiz SBS, dem Interkantonalen Konkordat für Seilbahnen und Skilifte IKSS, der Eidgenössischen Kommission für Denkmalpflege EKD sowie der Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte GSK.

bak

Kontakt:

www.seilbahninventar.ch

Adresse für Rückfragen:

Oliver Martin, stv. Leiter der Sektion Heimatschutz und Denkmalpflege
Bundesamt für Kultur
031 322 44 48, oliver.martin@bak.admin.ch

Susanne Goldschmid, stv. Leiterin Kommunikation
Bundesamt für Kultur
031 322 92 34, susanne.goldschmid@bak.admin.ch

Herausgeber:

Bundesamt für Kultur

Internet: http://www.bak.admin.ch

Erstes Schweizer Seilbahninventar geht online

Bild: UK-30 Saas Fee – Maste 4, Saas Fee

 

 

 

 

 

  • Beitrags Information
  • Author
  • Daniel Leutenegger
  • 15. Juli 2011
  • Information und Dokumentation

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