24. November 2017
KOSTBARKEITEN AUS PAUL SACHERS WUNDERKAMMER
Die Paul Sacher Stiftung in Basel hütet und erforscht Nachlässe der wichtigsten modernen Komponisten. «Nun erweckt sie ihre Schätze zum Leben.», schreibt Laura Weidacher auf «journal21.ch».

Bild (v.l.n.r.): Conrad Beck, Igor Stravinsky und Paul Sacher in Basel am 2. Oktober 1930 – Quelle: Paul Sacher Stiftung – CC-Lizenz: CC0 1.0 Universal Public Domain Dedication – Datei: https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Beck_Stravinsky_Sacher.jpeg
Grundstein der Stiftung war der (…) von Paul Sacher erworbene gesamte musikalische Nachlass von Igor Strawinsky gewesen, der 1984 im Kunstmuseum Basel dem Publikum zugänglich gemacht worden war.
«Seitdem sind geradezu ungeheure Schätze in die gepanzerten Tresore der Bibliothek gewandert, darunter die Nachlässe von Anton Webern, Frank Martin, György Ligeti, Edgar Varèse und Luciano Berio – um nur einige zu nennen.», so Laura Weidacher.
«Eine Veranstaltung kürzlich im Theater Basel war (…) die Begründung einer Reihe, die auch weiterhin Schätze aus der Sacher Stiftung zur Aufführung bringen wird.»
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https://www.journal21.ch/kostbares-aus-der-wunderkammer
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Kommentare von Daniel Leutenegger