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6. Juni 2014

Die «NZZ» meldet «Namhafte Verstärkung der Redaktion»

Colette Gradwohl, Peer Teuwsen, Balz Bruppacher und Peter Sennhauser wechseln nach Zürich, wie die «NZZ» heute in einer Medienmitteilung meldet.

Bild: «nzz.ch»

«Im Rahmen der strategischen Investition in eine hochwertige Publizistik und der konsequenten Digitalisierung der Inhaltsangebote verstärkt sich die Redaktion der ‚NZZ‘ mit sehr erfahrenen und kompetenten Journalistinnen und Journalisten. Zudem wird der Newsroom weiter ausgebaut, um sowohl digital als auch im Print noch besser auf die Kundenbedürfnisse und die Marktentwicklung reagieren zu können.», heisst es in der Mitteilung.

Colette Gradwohl, zuletzt Chefredaktorin und Geschäftsleiterin des Winterthurer «Landboten» und ehemalige Leiterin der Abteilung Information von Radio DRS, werde neu im Range einer stellvertretenden Chefredaktorin die publizistische Produktverantwortung Print/Replika übernehmen.

Als ihr Stellvertreter amte neu Christoph Fisch, der bis dato Nachrichtenchef und Redaktor im Ressort Sport der «Neuen Zürcher Zeitung» ist und ebenfalls einen sehr vielseitigen journalistischen Werdegang, u.a. als Blattmacher, aufweise.

Von der «ZEIT» in Hamburg nach Zürich wechselt Peer Teuwsen. Er hat zuletzt die Ausgabe für Hamburg betreut und war zuvor Leiter der Schweizer Ausgabe der «ZEIT». Ab Herbst wird er bei der «NZZ» «für die Entwicklung publizistischer Produkte zuständig sein, mit Schwerpunkt Magazine und Long Tail».

Für die publizistische Produktverantwortung von «NZZ.ch» wird neu Peter Sennhauser zuständig, «der auf eine langjährige internationale Karriere als Journalist, Online-Entwickler und Projektleiter zurückblickt. Er war unter anderem bei der Agentur Blogwerk und der ‚Tageswoche‘ tätig».

Die mobilen Angebote der «NZZ» werden künftig von Thomas Stamm verantwortet, der wie Sennhauser in das Leitungsgremium des Newsrooms wechselt: «Er war zuletzt Nachrichtenchef im Ressort Wirtschaft und in dieser Funktion unter anderem bereits intensiv mit der Digitalisierung betraut.»

Der ehemalige Chefredaktor der Nachrichtenagentur AP Schweiz, Balz Bruppacher, der zuletzt für die «Zentralschweiz am Sonntag» schrieb, verstärkt die Redaktion im Bereich Ausbildung und Qualitätssicherung. Daneben wird er in seinen angestammten Spezialgebieten, vor allem im Bereich Wirtschaft, als Autor arbeiten.

Bereits vor einigen Wochen zur «NZZ» zurückgekehrt ist Jeroen van Rooijen. Er verstärkt den Bereich Lebensart mit Beiträgen für die digitalen Kanäle und für die «NZZ»-Lebensart-Plattform auf Facebook. Demnächst werde er zudem mit einer regelmässigen Print-Kolumne in Erscheinung treten.

Ebenfalls bereits seit einigen Wochen für die «NZZ» tätig ist Michael Fleischhacker, ehemaliger Chefredaktor der «Presse» in Österreich und «einer der profiliertesten Journalisten im Nachbarland. Er betreut das Projekt einer sprachregionalen Angebotsausweitung in Österreich.»

Fachliche Unterstützung erhalte der «NZZ»-Newsroom zudem durch «vier Front-End-Programmierer bzw. Interactive Designer». Personell verstärkt werde auch «das Community-Management, die Nachrichtenredaktion und der Bereich Meinung & Debatte, der neu unter Leitung von Martin Senti, dem bisherigen stellvertretenden Inlandchef, ausgebaut und um eine digitale Präsenz ergänzt wird.«

Ab Sommer wird die Redaktion der »Neuen Zürcher Zeitung« gemäss heutiger Medienmitteilung schrittweise in drei Bereiche organisiert; im Zentrum bleibe unter Leitung der zuständigen Ressortleiter die Fachredaktionen als »Garanten für höchste inhaltliche Qualität». Der ausgebaute Newsroom bleibe unter der Leitung von Luzi Bernet als stellvertretendem Chefredaktor und Nachrichtenchef. Ihm steht als Stellvertreterin weiterhin Anja Grünenfelder zur Seite. «Im Newsroom werden sämtliche Tätigkeiten konzentriert, die Querschnittsfunktionen wahrnehmen bzw. für die digitale Abdeckung über 20 Stunden à 7 Tage notwendig sind.» Zum Dritten werden unter Leitung der jeweils zuständigen Produktverantwortlichen «bestehende und neue Angebote hergestellt bzw. entwickelt».

Die Mitteilung schliesst wie folgt: «Verwaltungsrat und Unternehmensleitung sind überzeugt, mit dieser konsequenten Investition in Köpfe und Kompetenzen die führende Position der ‚NZZ‘ im hochwertigen Journalismus auch im digitalen Zeitalter nicht nur erfolgreich zu verteidigen, sondern weiter ausbauen zu können.»

Quelle:

http://www.nzzmediengruppe.ch/2014/06/06/namhafte-verstaerkung-der-nzz-redaktion/

 

 

 

 

  • Beitrags Information
  • Author
  • Daniel Leutenegger
  • 6. Juni 2014
  • Journalismus

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