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14. September 2011

Journalistenpreise: Guide 2011/2012 erschienen

Mehr als 250 Journalistenpreise sind im «Journalistenpreise Guide 2011/2012» erfasst, der erstmals im Medienfachverlag Oberauer erschienen ist. Auf 32 Seiten finden sich neben so bekannten Preisen wie dem Henri-Nannen-Preis oder dem Theodor Wolff Preis auch viele weniger bekannte. Darunter der Felix-Rexhausen-Journalistenpreis vom Bund Lesbischer und Schwuler Journalisten, oder der Wilhelm-und-Ingeborg-Roloff-Preis von der Deutschen Lungenstiftung, oder der Goldene Igel vom Verband der Reservisten der Deutschen Bundeswehr.

Die meisten Preise sind in der Kategorie «Gesellschaft» ausgeschrieben. Im «Journalistenpreise Guide» sind 50 alleine diesem Segment zugeordnet. Mehr als 40 Preise widmen sich dem Thema Gesundheit. Knapp 30 Preise fallen in das Ressort Wirtschaft. Die meisten Journalistenpreise werden jährlich vergeben und sind mit zwischen 5.000 und 25.000 Euro dotiert. Acht Preise schütten immerhin mehr als 50.000 Euro aus.

Insgesamt werden Jahr für Jahr aus diesen Töpfen rund 2,5 Millionen Euro an Journalisten verteilt. Die Stifter sind überall zu finden. Sogar Privatpersonen nehmen Geld in die Hand, um ein bestimmtes Anliegen bei Journalisten stärker ins Bewusstsein zu bringen. Selbst Journalisten stiften Journalistenpreise. Einen «Himmel- und Hölle-Preis» vergeben demnächst freie Journalisten an die mieseste und an die fairste Redaktion Deutschlands.

Welche Preise den Journalisten neben Geld auch noch Renommée bringen, untersucht ein eigener Beitrag im «Journalistenpreise Guide 2011/2012». Über das Leben «nach den Journalistenpreisen» berichtet Sebastian Christ, der unter anderem den Axel Springer Preis erhalten hat – und damit doch nicht automatisch am Höhepunkt seiner Karriere angelangt war. Wie man seine Chancen auf einen Preis verbessert, erklären Jurymitglieder von renommierten Preisen.

Der «Journalistenpreise Guide 2011/2012» ist im September dem «Medium Magazin für Journalisten» und im Oktober dem «Wirtschaftsjournalist» beigelegt. Eine pdf-Version ist kostenlos auf www.newsroom.de verfügbar. Bestellungen der Printversion per E-Mail unter vertrieb@oberauer.com (Preis: 3.- Euro zzgl. Versandkosten).

ots

Kontakt:

Johann Oberauer, Tel. 0043 6225 270012, E-Mail: johann.oberauer@oberauer.com

  • Beitrags Information
  • Author
  • Daniel Leutenegger
  • 14. September 2011
  • Journalismus

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