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26. Juni 2011

MAZ-Student gewinnt Preis für den besten Anfang

«Es war einmal ein guter Mensch, der nichts mehr tat.» Mit diesem Satz hat der MAZ-Diplomstudent Fabian Muster (31), Volontär bei der «Aargauer Zeitung», in diesem Juni 2011 den Arrabiata-Preis gewonnen. Auch die weiteren prämierten Sätze ziehen die Leserschaft rein ...

Der Wettbewerb war für JournalistenschülerInnen ausgeschrieben. Als Belohnung darf Fabian Muster in Hamburg drei Teller Penne all’arrabiata mit der hochkarätigen Jury essen. Zu dieser gehören Cordt Schnibben, Wolf Schneider, Hermann Unterstöger, Harald Martenstein und Tom Kummer.

Zum Nachtisch gibt’s Crème brulée, die Muster mit Kisch-Preisträger Andreas Altmann in Paris geniessen wird. Der Starschreiber ist von Musters Einstieg begeistert: «Nicht weil ein guter Mensch auftritt, sondern weil die Zeile am geheimnisvollsten von allen klingt. Man hat absolut keine Ahnung, was jetzt kommen wird. Und das ist gut so.»

Muster hat seinen Satz in der berufsbegleitenden Diplomausbildung im Kurs von Milena Moser über intuitives Schreiben verfasst.

In der letzten Runde lagen noch zehn Einstiegssätze im Rennen:

1. «Zwei Frauen hat Marvin schon geschwängert – für den 12-Jährigen ein Job, mehr nicht.»

2. «Ein Mitarbeiter der Abteilung Schrott heisst Herr Müll; wer das witzig findet, hat keine Ahnung.»

3. «Es ist Morgengrauen, ich bin 16 Jahre alt, und während wir in den Sonnenaufgang hineinfahren, kotze ich aus dem Fenster.»

4. «Nicht einmal ein Jahr ist er alt geworden, der Xaverl, ehe er sein junges Leben lassen musste, um im Mund des bayerischen Ministerpräsidenten Horst Seehofer zu verschwinden.»

5. «Heute Nacht werden sie mich entführen.»

6. «Heute Nacht wird Marie-Pierre Durand wieder das Gefühl haben, sie ersticke, und es scheint, als freue sie sich auf diesen Moment.»

7. «Heute foltert Doktor Hofbauer wieder.»

8. «Es war einmal ein guter Mensch, der nichts mehr tat.»

9. «Da liegt vor dir ein völlig gesunder Mensch, und du wirst ihn aufschneiden.»

10. «Irgendwo in der Wüste Kaliforniens, auf einem staubigen Hügel ohne Namen, lebt ein einäugiger Mann und wartet auf die Invasion.»

maz

Quelle:

http://www.maz.ch/aktuell/news/471.asp

Kontakt:

http://www.facebook.com/pages/Arrabbiata-Preis/169032959807296

  • Beitrags Information
  • Author
  • Daniel Leutenegger
  • 26. Juni 2011
  • Journalismus

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