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5. April 2025

«HALLYU! THE KOREAN WAVE»

Ausstellung im Museum Rietberg Zürich, bis am 17. August 2025

Moon Jar Dress, Blue by Minju Kim. Seoul, 2021 © Minju Kim, Photo Sangmi An, Model Leehyun Kim

Bild: Moon Jar Dress, Blue by Minju Kim. Seoul, 2021 © Minju Kim, Photo Sangmi An, Model Leehyun Kim

«Hallyu! The Korean Wave» zeigt die pulsierende und vielfältige Populärkultur Südkoreas. Seit seiner Entstehung in den späten 1990er-Jahren verbreitet sich das Phänomen hallyu – übersetzt «die koreanische Welle» – in alle Ecken der Welt. Die Ausstellung beleuchtet sowohl die Entstehungsgeschichte von hallyu und ihre Verbindungen mit der traditionellen Kunst Koreas als auch ihren weltweiten Einfluss auf Popkultur, Kino, Mode oder Medienkunst.

Von K-Pop-Kostümen oder bekannten Tanzchoreographien über unvergessliche Film-Requisiten bis hin zu Musikvideo-Ausschnitten, Schönheitstrends und Mode – «Hallyu! The Korean Wave» ist ein schillerndes Kaleidoskop südkoreanischer Kunst- und Kulturgeschichte. Arbeiten des Pioniers der Medienkunst Nam June Paik, ein nachgebautes Szenenbild des Oscar-prämierten Films «Parasite», der Google Art Dance Room, in welchem die Besuchenden unter Anleitung von bekannten Choreografen K-Pop-Moves erlernen und mittanzen können oder zeitgenössische Interpretationen des ikonischen Gewands hanbok sind nur einige der Highlights, die das Ausstellungspublikum erfreuen können.

Nach grossen Publikumserfolgen im Victoria and Albert Museum London, im Museum of Fine Arts Boston und im Asian Art Museum San Francisco präsentiert das Museum Rietberg diese vom Victoria and Albert Museum konzipierte spektakuläre Ausstellung als einzige Station in Europa.

Gangnam view of Hyundai apartment blocks. Photo Jun Min Cho, courtesy Museum of Contemporary History of Korea

Bild: Gangnam view of Hyundai apartment blocks. Photo Jun Min Cho, courtesy Museum of Contemporary History of Korea

Samsung Electronics’ TV production line, 1970s. Courtesy of the Samsung Innovation Museum

Bild: Samsung Electronics’ TV production line, 1970s. Courtesy of the Samsung Innovation Museum

KOREAS POPKULTUR IN VIER KAPITELN

«Hallyu! The Korean Wave» zeigt rund 200 Objekte – Kostüme, Requisiten, Fotografien, Videos und Kuriositäten der Popkultur sowie historische und zeitgenössische Werke. Die Ausstellung erzählt die Geschichte der südkoreanischen Popkultur in vier Kapiteln.

1) KOREAS NEUERE GESCHICHTE

Innerhalb von zwei Generationen entwickelte sich das kriegsversehrte, vorindustrielle Land der 1950er-Jahre zu einem der kulturellen und technologischen Zentren im ausgehenden 20. Jahrhundert. Fotografien und Plakate, historische Dokumente und Beispiele der frühesten Unterhaltselektronik dokumentieren die dramatischen sozialen und politischen Veränderungen, die schliesslich zum kometenhaften Aufstieg Südkoreas seit den 1990er Jahren führten.

«Komprimierte Moderne»

Noch Mitte der 1950er-Jahre war Südkorea ein landwirtschaftlich geprägtes Land, zurückgeworfen und verwüstet vom Koreakrieg. In den folgenden Jahrzehnten machte es eine geradezu schwindelerregend schnelle Entwicklung durch, die der Soziologe Chang Kyung-Sup mit dem Begriff «compressed modernity» (komprimierte Moderne) beschrieb.

Wirtschaftlich wie kulturell setzte Südkorea dabei auf Risikofreude und Schnelligkeit. Der dramatische Transformationsprozess führte zu grossen Gegensätzen innerhalb der südkoreanischen Gesellschaft, in der nun Spitzentechnologie und jahrhundertealte schamanistische und konfuzianische Rituale nebeneinander bestehen. Dies war der Nährboden für hallyu. Mit unzähmbarer Neugier und kreativer Furchtlosigkeit mischen koreanische Kulturschaffende eigene und fremde Elemente, Tradition und Moderne.

aespa “Next Level” MV, 2021 © SM Entertainment

Bild: aespa «Next Level» MV, 2021 © SM Entertainment

Hallyu – Aus Korea in die Welt

Die «koreanische Welle» begann in den späten 1990er-Jahren, als koreanische Fernsehserien und Filme in ganz Asien populär wurden. Weiter vorangetrieben durch die äusserst professionelle koreanische Musikindustrie, durch Internet und soziale Medien wurde K-Pop bald in der ganzen Welt zum Begriff.

Mit dem viralen Musikvideo «Gangnam Style» des südkoreanischen Künstlers PSY im Jahr 2012 kam der endgültige internationale Durchbruch. Es war das erste Video, das über zwei Milliarden Aufrufe auf YouTube erreichte. «Gangnam Style» wurde weltweit nachgeahmt und persifliert. Der Song ist eine satirische Darstellung des materialistischen Lebensstils in Gangnam, einem wohlhabenden Stadtteil Seouls, der sich von Reisfeldern zu einem der luxuriösesten Viertel des Landes entwickelt hat.

Südkorea ist heute ein wirtschaftliches und kulturelles Kraftzentrum, das seine Produkte in die ganze Welt exportiert. Filme und Serien wie «Parasite» und «Squid Game», Bands wie BTS und BLACKPINK gehören zum popkulturellen Kanon.

Das Kulturphänomen hallyu überschreitet seit fast dreissig Jahren kulturelle, gesellschaftliche und sprachliche Grenzen und bringt immer wieder neue Trends hervor. Es gehört ebenso zur koreanischen Identität wie zur globalen Popkultur.

2) K-DRAMA AND K-CINEMA

Als im Südkorea der späten 1980er-Jahre die Demokratie aufkeimte, begann auch die Fernseh- und Filmindustrie zu florieren. Kommerzielle Fernsehsender und das gerade aufkommende Kabelfernsehen befeuerten den Wettbewerb und führten zu neuen Qualitäten bei Kinofilmen wie Fernsehserien, den sogenannten K-Dramen.

Erst Ostasien, dann die Welt

Mit der 2003 erstmalig ausgestrahlten Fernsehserie «Winter Sonata» erfasste die Korea-Welle rasch Asien und insbesondere Japan. Dank der aufkommenden Streamingdienste in den 2000er-Jahren erreichten koreanische Filme und Serien bald ein weltweites Publikum. Mit packenden Handlungen, mutigen Genre-Mischungen, atemberaubenden Kulissen und einer Ästhetik, die traditionelle und moderne Elemente miteinander verbindet, begeistern sie Fans in der ganzen Welt.

Koreanische Geschichten von universeller Anziehungskraft

Der Boom der koreanischen Filmindustrie in den späten 1990er-Jahren brachte eine neue Generation von Regisseuren hervor, die heute zu den einflussreichen Akteuren der internationalen Filmwelt gehören. Filme wie «Oldboy» (2004) von Park Chan-wook oder «Parasite» (2019) von Bong Joon-ho feierten Erfolge bei Kritik und Publikum. Die Geschichten sind in Korea verortet, besitzen jedoch universelle Anziehungskraft. Die Filmschaffenden erweiterten das traditionelle Repertoire, indem sie geschickt Genres miteinander verquickten und neue ästhetische Ausdrucksformen fanden.

Saekdong by Darcygom. Photo Jihoon Jung courtesy Darcygom

Bild: Saekdong by Darcygom. Photo Jihoon Jung courtesy Darcygom

Unvergessliche Szenen und stilbildende Kostüme

Die Ausstellung zeigt diese schillernde Vielfalt in Plakaten, Filmausschnitten und Requisiten. Zu den Highlights gehören das nachgebaute Badezimmer aus «Parasite», die Kostüme des Netflix-Hits «Squid Game» oder das Pflegeset der Protagonistinnen aus dem Film «Die Taschendiebin». Verschiedene Interpretationen des traditionellen Gewands hanbok zeigen, wie fantasievoll koreanische Filmschaffende mit diesem wichtigen Kulturerbe umgehen. Auch die koreanische Erfindung der «Webtoons» fehlt nicht: digitale Cartoons, die speziell für mobile Endgeräte entworfen wurden und zahlreiche Fernsehserien sowie Filme inspiriert haben.

3) K-POP UND SEINE FANGEMEINDE

Unter dem Label «K-Pop» ist koreanische Popmusik, getragen durch soziale Medien und digital vernetzte Fangemeinden, zu einem globalen Phänomen geworden. Ausstellungshighlights sind unter anderem die schillernden Outfits, die Mitglieder der Gruppe aespa im Musikvideo «Next Level» getragen haben, oder die Punk-inspirierten Bühnenkostüme der Boygroup ATEEZ aus dem Video «Fireworks» (I’m the One).

Anfänge des K-Pop

Mit der kontinuierlichen Lockerung der kulturellen Zensur ab 1987 gelangten nach und nach ausländische Musikstile nach Südkorea und beeinflussten die lokale Musikszene. Zu den Weg- bereitern des K-Pop gehören zum Beispiel die «koreanische Madonna» Kim Wan Sun oder die Sängerin Patti Kim, die mit ihrer einzigartigen Stimme die südkoreanische Popindustrie der 1970er- und 1980er-Jahre in Bann hielt. Der Debütauftritt von Seo Taiji and Boys bei der Saturday Night Music Show 1992 gilt heute als Grundstein der modernen K-Pop-Musik.

Mitreissende Shows und eingängige Melodien

K-Popstars, auch «Idols» genannt, sind charismatische Künstlerinnen und Künstler, die häufig von Talentagenturen und grossen Musiklabels ausgesucht werden und ein jahrelanges Training durchlaufen. Supergroups wie BLACKPINK oder BTS sind so entstanden. Sie begeistern Fans weltweit mit beeindruckenden Auftritten und eingängigen Songs. Die bewegte Geschichte des modernen Südkoreas hat K-Pop massgeblich beeinflusst: Ein Mix aus musikalischen Stilrichtungen und kulturellen Einflüssen macht K-Pop zu einem hybriden Genre, das trotz Sprachbarriere ein internationales Publikum anspricht.

Einflussreiche Fans

Die globalen K-Pop-Fangemeinden sind selbst zu einem einflussreichen kulturellen Phänomen geworden, denn sie sind mehr als Konsumenten: Sie übersetzen, archivieren und produzieren eigenen Content und Fan-Artikel. Sie sind generationsübergreifend und verfügen über eine ausgezeichnete digitale Infrastruktur, die nicht selten genutzt wird, um gesellschaftliche Anliegen voranzubringen. Die K-Wave hat auch zu einem Anstieg der weltweit angebotenen Koreanisch-Kurse geführt.

Ji Won Choi x Adidas. Courtesy Adidas

Bild: Ji Won Choi x Adidas. Courtesy Adidas

Modern Girl hanbok, Kim Young Jin for Tchai Kim, 2009. © Victoria and Albert Museum, London

Bild: Modern Girl hanbok, Kim Young Jin for Tchai Kim, 2009. © Victoria and Albert Museum, London

4) K-BEAUTY UND K-FASHION

Mit hallyu ist Südkorea zum globalen Trendsetter in den Bereichen Beauty und Fashion geworden. Produktplatzierungen in K-Dramen und Werbung mit K-Pop-Idols haben koreanische Kosmetik und Mode weltweit bekannt gemacht. Von ornamentverzierten Puderdosen bis zu modernen LED-Lichtmasken, vom hanbok über Haute Couture bis zu hipper Streetwear – die Ausstellung zeigt die vielen Facetten koreanischer Mode- und Schönheitskultur.

Jahrhundertealte Schönheitsideale

Schönheitsstandards sind tief in der koreanischen Kultur verwurzelt. In der Joseon-Dynastie (1392–1910) galt ein gepflegtes Äusseres nicht als eitel. Vielmehr war es eine moralische Verpflichtung, Ausdruck des sozialen Status und der Tugendhaftigkeit: Das äussere Erscheinungsbild spiegelt den inneren Zustand. Trotz der turbulenten Geschichte des modernen Koreas hält sich diese Einstellung bis heute. K-Beauty kombiniert jahrhundertealte Formeln mit neuen Zutaten und fortgeschrittener Technik. Hautpflege spielt dabei für Männer wie Frauen eine zentrale Rolle und hat einen internationalen Trend zu mehr Männerkosmetik ausgelöst. Mit seinen innovativen Produkten und auffälligen Verpackungsdesigns ist Südkorea zum drittgrössten Kosmetikexporteur der Welt geworden.

K-Fashion: Zwischen hanbok und Streetstyle

Hallyu hat auch die koreanische Mode weltweit ins Rampenlicht gerückt. Mit dekonstruierten Schnitten, ausgefallener Streetwear, skurrilen Ensembles und genderfluiden Stilen hat K-Fashion internationale Modetrends geprägt. Sie richtet sich an Millennials und die Gen Z und besetzt die Nische zwischen Streetwear und Luxusmarken.

Neuinterpretationen des hanbok, des koreanischen Nationalgewands, spielen sowohl in der Mode wie auch im Film und in der Popmusik eine wichtige Rolle. Junge koreanische Designerinnen und Designer verwenden auffällige Muster, neue Farben und Silhouetten, um die Ästhetik des hanbok zu erweitern und gleichzeitig den traditionellen Ursprung zu betonen. Immer mehr K-Pop-Idols tragen moderne hanbok und steigern dadurch die Bekanntheit im Ausland. Mit dem wirtschaftlichen und kulturellen Erstarken Südkoreas ist das Tragen des modernen hanbok für die koreanische Bevölkerung zu einem modischen Statement geworden, das einen selbstbewussten Umgang mit dem kulturellen Erbe signalisiert.

Keyvisual Hallyu! The Korean Wave © Museum Rietberg

Bild: Keyvisual «Hallyu! The Korean Wave» – © Museum Rietberg

EXKLUSIV IM MUSEUM RIETBERG

Eigens für die Zürcher Station von «Hallyu! The Korean Wave» hat das Museum Rietberg einen Raum in der ständigen Sammlung eingerichtet, der Einblick in Koreas künstlerische Traditionen gibt. Neben buddhistischen und schamanistischen Bildern sind dekorative Genremalereien und Farbholzschnitte aus dem eigenen Bestand sowie aus europäischen Sammlungen zu sehen.

Popkultur und kulturelles Erbe

Die ausgestellten Werke zeigen die vielfältigen Verbindungen zwischen der Popkultur Koreas und seiner Kunst- und Kulturgeschichte auf. So versinnbildlicht ein Stellschirm aus dem 19. Jahrhundert mit Darstellungen von Schreibutensilien und Büchern das Streben nach Gelehrsamkeit und beruflichem Erfolg. Auch viele K-Pop-Songs und K-Dramen beschwören diese konfuzianischen Werte. Drei zeitgenössische Positionen aus der renommierten Sammlung Uli Sigg, die auf Koreas reiche Keramiktradition Bezug nehmen, runden die Präsentation ab.

Unknown artist, Moon jar, Early 18th c., Museum Rietberg, Purchase with funds from the Alice Raymonde Juon bequest

Bild: Unknown artist, Moon jar, Early 18th c., Museum Rietberg, Purchase with funds from the Alice Raymonde Juon bequest

Ein Highlight aus Zürich

Eines der Ausstellungshighlights war auch schon bei vorherigen Stationen eine Attraktion: ein Mondkrug. Im Falle von Zürich ist es ein Stück aus dem 18. Jahrhundert, das eigens für diese Ausstellung 2024 erworben wurde. Mondkrüge werden in Korea als Verkörperung der konfuzianischen Ideale von zurückhaltender Eleganz und Bescheidenheit verehrt. Sie zeichnen sich durch ihre harmonische Gestalt und zartweisse Glasur aus, gleichzeitig werden Unvollkommenheiten aus dem Töpfer- und Brennvorgang als Teil der natürlichen Schönheit des Gefässes geschätzt. Die traditionellen Mondkrüge, von denen nur noch wenige Exemplare erhalten sind, geniessen heute den Status eines Nationalsymbols in Korea.

Zeitgenössische und traditionelle Kunstpraktiken

Exklusiv in Zürich zeigt «Hallyu! The Korean Wave» ausserdem eine bedeutende grossformatige Videoinstallation von Nam June Paik, eine Leihgabe aus dem ZKM Karlsruhe, sowie Malereien der Joseon-Dynastie (1392–1910) als Leihgaben aus der Schweiz, Deutschland und Ungarn. Paiks Werk kündigt Koreas Aufstieg als führendes technologisches Zentrum an. Die historischen Malereien wiederum erinnern daran, wie tief traditionelle Vorstellungen von Bildung, Schönheit und sozialem Verhalten noch immer in der koreanischen Gesellschaft und somit auch der Popkultur verankert sind. Eine aktuelle Kreation der aufstrebenden koreanisch-schweizerischen Modedesignerin Nina Yuun aus Burgdorf, die koreanischen Handwerkstraditionen sowie Ästhetik und lokale Materialien kombiniert, ergänzt die Zürcher Station um einen direkten Schweizer Bezug.

mrz

Kontakt:

https://rietberg.ch/ausstellungen

Byeoksan Yongha and Taeil (signed), Gathering of Buddhist deities, 1891, Kulturmuseum St. Gallen

Bild: Byeoksan Yongha and Taeil (signed), Gathering of Buddhist deities, 1891, Kulturmuseum St.Gallen

#Hallyu #TheKoreanWave #MuseumRietbergZürich #CHcultura @CHculturaCH ∆cultura cultura+

  • Beitrags Information
  • Author
  • Daniel Leutenegger
  • 5. April 2025
  • Kulturförderung, Kulturvermittlung, Kultur- und Medienpolitik, Museum, Ausstellung, Galerie

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