ch-cultura.ch
  • SUCHEN
  • ARCHIV
  • SPENDEN
  • KONTAKT
  • NEWSLETTER
    • Newsletter abonnieren
    • Newsletter-Archiv
  • LINKS
  • CH-CULTURA.CH
  • BÜRO DLB
    • Daniel Leutenegger (dlb)
    • Dienstleistungen
    • Tätigkeitsgebiete
    • Arbeitsweise
    • Publikationen
    • Veranstaltungen
    • O-Ton / Video
    • dlb-Vogel
    • Nostalgia
    • Merci
  • SUCHEN
  • ARCHIV
  • SPENDEN
  • KONTAKT
  • NEWSLETTER
    • Newsletter abonnieren
    • Newsletter-Archiv
  • LINKS
  • CH-CULTURA.CH
  • BÜRO DLB
    • Daniel Leutenegger (dlb)
    • Dienstleistungen
    • Tätigkeitsgebiete
    • Arbeitsweise
    • Publikationen
    • Veranstaltungen
    • O-Ton / Video
    • dlb-Vogel
    • Nostalgia
    • Merci

21. Februar 2023

KANTON BASEL-STADT: MIT RECHERCHEBEITRÄGEN NEUE IDEEN ENTWICKELN

Die Abteilung Kultur des Kantons Basel-Stadt vergab erstmals Recherchebeiträge an Basler Kulturschaffende: 29 Projekte werden mit einmaligen Beiträgen in der Höhe von 5'000 bis 20'000 Franken unterstützt. Diese Förderbeiträge sind ergebnisoffen und ermöglichen es Kulturschaffenden, ausserhalb des Produktionsprozesses neue Ideen zu entwickeln. Die Recherchebeiträge tragen zur Umsetzung der «Trinkgeld-Initiative» bei.

Bild: Rathaus Basel, © https://www.facebook.com/Rathaus.Basel/photos/a.146844272019209/1790201144350172/

Recherchebeiträge ermöglichen es Kulturschaffenden, unabhängig von einem konkreten Endprodukt neue Ideen zu entwickeln. Sie können so die eigene kreative Praxis vertiefen, ohne gleich eine fertige Projektbeschreibung für ein Fördergesuch vorlegen zu müssen. Die Abteilung Kultur Basel-Stadt lancierte im Oktober 2022 eine Pilotausschreibung für solche ergebnisoffenen Förderbeiträge in der Höhe von 5’000 bis 20’000 Franken, nachdem der Basler Regierungsrat dazu grünes Licht gegeben hatte.

Dieses neue Förderinstrument trägt zur schrittweisen Umsetzung der sogenannten «Trinkgeld-Initiative» bei. Ende 2020 haben sich die Basler Stimmberechtigten dafür ausgesprochen, dass jährlich mindestens fünf Prozent des ordentlichen Kulturbudgets – sinnbildlich: das Trinkgeld – in die aktive Basler Jugend- und Alternativkultur aller Sparten fliessen soll.

29 aus 264 Gesuchen

Eine interdisziplinär zusammengesetzte Jury prüfte 264 Gesuche. Beurteilt wurden sie nach zwei Kriterien: die Bedeutung des eingereichten Vorhabens für die Weiterentwicklung der eigenen Arbeit sowie die Klarheit und Schlüssigkeit der Motivation und des Vorgehens. Total wurde eine Fördersumme von 250’000 Franken gesprochen.

Folgende 29 Projekte wurden gutgeheissen:

  • CHF 5’000 für die Recherche «Dream WORKers» von Arianne Andereggen
  • CHF 5’000 für die Recherche «Pflanzen drucken und Erden rakeln» von Eva Brunner
  • CHF 20’000 für die Recherche «Hybrid» vom Collective Hybrid (Laura Schläpfer, Ananda Jade, Nahom Mehret und Gourav Neogi)
  • CHF 15’000 für die Recherche «Der Clown, die Weiblichkeit und Wir» von der Compagnie Karotkiss (Mayra Boshard, Valentina Melotti und Saskia Simonet)
  • CHF 15’000 für die Recherche «Superhero (She/Her)» von Brigitte Fässler, Martina Graf  und William Bejedi
  • CHF 10’000 für die Recherche «Die autonome Kamerabewegung im Film» von Michèle Flury und Simon Denzler
  • CHF 10’000 für die Recherche «Mundus Fidibus» von Naomi Gregoris und Cora Meyer
  • CHF 15’000 für die Recherche «Textile Colonies» von Group 50:50 (Elia Rediger, Kojack Kossakamvwe, Eva-Maria Bertschy und Patrick Mudekereza)
  • CHF 5’000 für die Recherche «Spotify Teardown» von Maximilian Hanisch
  • CHF 5’000 für die Recherche «Der Algengarten» von Carla Haslbauer
  • CHF 5’000 für die Recherche «Auf der Suche nach weiblichem Wissen» von Anina Jendreyko
  • CHF 5’000 für die Recherche «All Over The Place» von Stefan Karrer
  • CHF 5’000 für die Recherche «Experimentelle Klangskulpturen und Musikinstrumente» von Gabriel Kleber
  • CHF 15’000 für die Recherche «Researching Queer Spaces for Basel» vom Kollektiv Queer Space Basel (Ivana Jović, Renée Steffen und Silvan Wilde)
  • CHF 10’000 für die Recherche «Musikalischer Gehör-Gang der Bilder» vom Kollektiv WG Utopia (Ingrid Adler und Roger Egli)
  • CHF 5’000 für die Recherche «Artistic Labor: How to Survive & Shape the System» von Lynne Kouassi
  • CHF 10’000 für die Recherche «Kollektives Storytelling» von Jean Küchenhoff und Serafina Ndlovu
  • CHF 5’000 für die Recherche «Hunted Bodies» von Sol Bilbao Lucuix
  • CHF 5’000 für die Recherche «Anthopozentrismus, Reinheit und Hochleistungspferde» von Anita Mucolli
  • CHF 10’000 für die Recherche «T4T» von Vesper Neuenschwander und Leroy Tron
  • CHF 5’000 für die Recherche «mangan gardens & future territories of mining» von Janis Polar
  • CHF 10’000 für die Recherche «clash of patterns – hierarchische Strukturen beim Musizieren» von Mira Pozzi und Xenia Wiener
  • CHF 5’000 für die Recherche «The risk of radicalisation into extreme violence» von Shashank Purushotham
  • CHF 5’000 für die Recherche für Essayfilm «The Heat» von Karin Salathé
  • CHF 5’000 für die Recherche «Surviving the Net» von Jennifer Merlyn Scherler
  • CHF 10’000 für die Recherche «Wahl, Wahn & Co» von Steven Schoch und Franca Schaad
  • CHF 20’000 für die Recherche «us» von Rachelle Anaïs Scott, Dayne Florence, Permi Jhooti, Jin Young Won und Max Zachrisson
  • CHF 5’000 für die Recherche «Generative Klangskulpturen» von Samuel Tschudin
  • CHF 5’000 für die Recherche «Oh Mother, oh father» von Ana Vujic

Die externe Jury, welche die Gesuche beurteilte, setzte sich aus sieben Expertinnen und Experten zusammen: Fabian Chiquet, bildender Künstler, Musiker, Theaterregisseur, Filmemacher und Gründungsmitglied der Popband The Bianca Story; Daniela Dill, Spoken-Word-Künstlerin, Kulturvermittlerin und Co-Leiterin des Vereins Wortstellwerk – Junges Schreibhaus Basel; Doris Gassert, Medienwissenschaftlerin und Research Curator am Fotomuseum Winterthur; Muhammed Kaltuk, Choreograf, Tänzer und Gründer der Kompanie MEK; Benedikt Wyss, Kurator im Kunstverein SALTS und am Theater Basel, Gründer der Residenz für Kunstschaffende Lago Mio Lugano und des Draisine Derby im Dreispitz; Fabia Zindel, Designerin, Siebdruckerin und Begründerin des Labels MATRIX aus Basel. Den Vorsitz hatte seitens der Abteilung Kultur Caroline Nicod inne.

Quellen / Mehr:

https://www.bs.ch/nm/2023-mit-recherchebeitraegen-neue-ideen-entwickeln-pd.html 

https://www.kultur.bs.ch/engagements-initiativen/Recherchebeitr-ge.html

#RecherchebeiträgeKantonBaselStadt #TrinkgeldInitiative #KulturKantonBaselStadt #CHcultura @CHculturaCH ∆cultura cultura+

  • Beitrags Information
  • Author
  • Daniel Leutenegger
  • 21. Februar 2023
  • Kulturförderung, Kulturvermittlung, Kultur- und Medienpolitik

Vorheriger Beitrag

DER SCHWEIZER HACKBRETT-SPIELER KARL RECHSTEINER IST GESTORBEN

Nächster Beitrag

KANTON BASEL-LANDSCHAFT: AUFENTHALTSSTIPENDIUM «RECONNECT»

Daniel Leutenegger

Daniel Leutenegger

Redakteur

Beiträge von Daniel Leutenegger

  • ch-cultura.ch Balken hausrot breit schmal
    SOEBEN VERSCHICKT: DER NEWSLETTER 11/2026 VON CH-CULTURA.CH

    28. Juni 2026

  • Logo Pro Helvetia vers.25 ch-cultura.ch
    PRO HELVETIA VERGIBT KREATIONSBEITRÄGE FÜR 13 LITERARISCHE VORHABEN

    27. Juni 2026

  • Louis I. Kahn
, Haus des Nationalparlaments Dhaka, Bangladesch, 1963 - 1974
Foto: Raymond Meier, 2002 «What do you want, brick?» In einem seiner letzten grossen Werke, den Gebäuden des Nationalparlaments von Bangladesch, verbindet der amerikanische Architekt Louis I. Kahn moderne Architektur und lokale Bauweise mit Backsteinen.
    «BACKSTEIN RELOADED»

    27. Juni 2026

  • Caterina De Nicola, Manor Kunstpreisträgerin 2027
    DER MANOR-KUNSTPREIS KANTON ZÜRICH 2027 GEHT AN CATERINA DE NICOLA

    27. Juni 2026

  • Andri Pol, Flugdemonstration Patrouille Suisse Flugstaffel, Armeetage Frauenfeld, Schweiz, 1998, © Andri Pol / Fotostiftung Schweiz
    «ANDRI POL – POLIVERSUM»

    27. Juni 2026

Kommentare von Daniel Leutenegger

Previous post « Next post »

© 2026 ch-cultura.ch – Schweizer Online-Kultur-Plattform

  • NUTZUNGSBEDINGUNGEN
  • DATENSCHUTZ
  • IMPRESSUM
Facebook LinkedIn Instagram X

Wir verwenden Cookies, um Ihnen das beste Erlebnis auf unserer Website zu bieten.
Mehr darüber erfahren Sie in den .

ch-cultura.ch
Übersicht

Diese Website verwendet Cookies, damit wir Ihnen die bestmögliche Benutzererfahrung bieten können. Cookie-Informationen werden in Ihrem Browser gespeichert und dienen dazu, Sie wiederzuerkennen, wenn Sie auf unsere Website zurückkehren, und unserem Team zu helfen, zu verstehen, welche Bereiche der Website Sie am interessantesten und nützlichsten finden.

Lesen Sie unsere Informationen zum Datenschutz, um mehr zu erfahren.

Notwendige Cookies

Notwendige Cookies sollte immer aktiviert sein, damit wir Ihre Präferenzen für Cookie-Einstellungen speichern können.

Wenn Sie dieses Cookie deaktivieren, können wir Ihre Einstellungen nicht speichern. Das bedeutet, dass Sie jedes Mal, wenn Sie diese Website besuchen, Cookies erneut aktivieren oder deaktivieren müssen.

Google Analytics

Diese Website verwendet Google Analytics, um anonyme Informationen wie die Anzahl der Besucher auf der Website und die beliebtesten Seiten zu sammeln.

Wenn Sie dieses Cookie aktiviert lassen, können wir unsere Website verbessern.

<p>Bitte aktivieren Sie zunächst "Notwendige Cookies", damit wir Ihre Einstellungen speichern können!</p>