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31. Mai 2011

swissinfo.ch – wichtiges arabischsprachiges Medium auf Facebook

Die arabischsprachige Facebook-Seite von swissinfo.ch hat die Schwelle von 100'000 Fans erreicht. Zum Vergleich: Die arabischsprachige Seite der BBC zählt 150'000 Fans. Dieser direkte Kommunikationskanal zur arabischen Welt wurde 2009 in Betrieb genommen, im Rahmen der Debatte um den Bau von Minaretten auf Schweizer Boden.

Die Abstimmung über ein Bauverbot für Minarette ist ein Beispiel für ein politisches Ereignis, das Schlagzeilen über die Landesgrenzen hinaus machte, und das man vor allem im arabischen Raum erklären musste, um die Komplexität des demokratischen Prozesses in der Schweiz, aber auch die realen Auswirkungen der Entscheidung auszuleuchten.

Die Artikel von swissinfo.ch in arabischer Sprache zu diesem Thema wurden von klassischen Medien und Blogs im Nahen Osten und im Maghreb verbreitet aufgenommen. Die Facebook-Seite von swissinfo.ch war ein Schlüsselelement bei der Weiterverbreitung dieser Inhalte.

Dass die Abstimmung im arabischen Raum relativ ruhig aufgenommen worden sei, habe auch mit der Art und Weise zu tun, mit der swissinfo.ch, das «wichtigste Fenster zur Minarett-Abstimmung», sich mit dem Thema befasst habe, hatte der ägyptische Forscher Hussam Tamman, Experte für islamistische Bewegungen, in der Rubrik «Meinungen» der libanesischen Tageszeitung Al-Akhbar im Oktober 2009 erklärt.

Anfang 2011 brachten die Revolutionen des «arabischen Frühlings» ein neues Publikum auf die swissinfo.ch-Seite: Menschen, die sich dafür interessierten, wie die Ereignisse im Westen verfolgt wurden und mehr zum Thema und zur Problematik der blockierten Potentatengelder in der Schweiz wissen wollten.

Auch in diesem Fall nutzte swissinfo.ch ihre Präsenz auf Facebook dazu, Darstellung, Diskussion und Analyse der komplexen Themen zu garantieren. Ziel ist, die Verständigung zwischen den Kulturen in einer auch für Europa wichtigen Epoche zu fördern.

«Die Personen, die bei uns auf Facebook hereinschauen, sind nicht nur unsere regelmässigen Nutzer, die oft eine direkte Verbindung zur Schweiz haben», erklärt Kamel Dhif, Leiter der arabischsprachigen Redaktion von swissinfo.ch. «Mit der in Gang gekommenen politischen Entwicklung zeigt sich auch die Neugier, die Mechanismen eines Landes wie der Schweiz zu verstehen, sowie ein Wille zum Dialog.» Die Redaktion hat daher die Facebook-Seite weiter entwickelt, indem sie mehr Debatten zu grundsätzlichen Fragen anregte.

swissinfo.ch ist auf Facebook auch sonst weiterhin auf Erfolgskurs: Neben der arabischsprachigen Präsenz zählt die mehrsprachige Hauptseite rund 113’000 Fans. Eine neue Seite, die sich an ein japanischsprachiges Publikum wendet, hat schon 4’000 Fans. Daneben ist swissinfo.ch auch auf Kaixin vertreten, dem chinesischen Pendant von Facebook, und hat dort schon 34’000 Fans.

Insgesamt beläuft sich die Zahl der Fans, die swissinfo.ch auf diesen sozialen Netzwerken mitverfolgen, heute auf mehr als 250’000.

swissinfo.ch ist eine Zweigniederlassung der Schweizerischen Radio- und Fernsehgesellschaft SRG SSR. Die neunsprachige Plattform informiert ein internationales Publikum und die im Ausland lebenden Schweizerinnen und Schweizer über relevante Ereignisse rund um die Schweiz: «Aus der Schweiz, über die Schweiz – über Klischees hinaus.»

ots

Links:

Offizielle Seite (Arabisch): http://www.facebook.com/switzerlandinarabic

Offizielle Seite (Englisch, Deutsch, Französisch, Italienisch, Spanisch und Portugiesisch): http://www.facebook.com/swissinfo

Offizielle Seite (Japanisch): http://www.facebook.com/switzerlandinjapanese

Offizielle Seite (Chinesisch): http://www.kaixin001.com/swiss

—

Kontakt:

Kamel Dhif  

Leiter arabischsprachige Redaktion

E-Mail: kamel.dhif@swissinfo.ch

Tel.: +41/31/350’95’88 

–               

Katrin Schmitter

Public Relations

E-Mail: katrin.schmitter@swissinfo.ch 

Tel.: +41/31/350’95’50 

 

  • Beitrags Information
  • Author
  • Daniel Leutenegger
  • 31. Mai 2011
  • Multimedia und Internet

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