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20. Februar 2015

Das «Haus der Gegenwart» in Lenzburg hat das Siegerprojekt aus dem Architekturwettbewerb ausgewählt

Am Bahnhof Lenzburg soll ein «Haus der Gegenwart» gebaut werden, das den Wechselausstellungen des Stapferhauses künftig eine feste Adresse bietet. Im Architekturwettbewerb hat die Eingabe des Büros pool Architekten aus Zürich die Jury überzeugt: Das Projekt sieht einen funktionalen Neubau vor, der sich stimmig in das umliegende Bahnhofsareal einfügt. Realisiert werden kann das «Haus der Gegenwart» allerdings nur, wenn es dem Stapferhaus gelingt, die Finanzierungslücke von 7.7 Millionen Franken zu schliessen.

Bild: zVg

Das Siegerprojekt mit dem Titel «Blaues Haus» des Architekturbüros pool Architekten aus Zürich überzeugte die Jury des Architekturwettbewerbs in vielerlei Hinsicht: Die funktionalen Ausstellungsflächen, die sich über zwei Geschosse erstrecken und grosszügige Raumhöhen aufweisen, geben den Ausstellungsmacherinnen und Ausstellungsmachern viel Flexibilität bei der Umsetzung ihrer Projekte.

Das «Blaue Haus» ist energieeffizient, barrierefrei zugänglich und ermöglicht den Besucherinnen und Besuchern einmalige Ausstellungserlebnisse.

Gegen aussen strahlt der Bau mit der einladenden Holz-Pergola Leichtigkeit und Offenheit aus.

Das «Haus der Gegenwart» erhält damit ein eigenes Gesicht – und fügt sich zugleich stimmig in das neue Bahnhofsareal ein.

Das Projekt von pool Architekten erfüllt die Ansprüche der Ausstellungsmacherinnen und Ausstellungsmacher in idealer Weise und überzeugt zugleich auch aus stadtplanerischer und architektonischer Sicht.

INSGESAMT 58 BEWERBUNGEN EINGEGANGEN

Auf die Ausschreibung im selektiven Verfahren nach SIA 142 (Ordnung für Architektur- und Ingenieurwettbewerbe) gingen im Juni 2014 insgesamt 58 Bewerbungen aus der Schweiz und dem Ausland ein. Im Präqualifikationsverfahren qualifizierten sich 18 Büros für die zweite Wettbewerbsphase. Die 13köpfige Jury setzt sich aus ArchitektInnen (Ursina Fausch, Alexandra Gübeli, Meinrad Morger und die Landschaftsarchitektin Marie-Noëlle Adolph), Ausstellungsmachern (Martin Heller, Herman Kossmann), VertreterInnen des Kantons Aargau (François Chapuis, Kuno Schumacher), der Stadt Lenzburg (Helen Bisang, Daniel Mosimann) und der Stiftung Stapferhaus Lenzburg (Corina Eichenberger, Sibylle Lichtensteiger, Detlef Vögeli) zusammen.

Das Preisgericht hat sechs Projekte prämiert und ein siebtes Projekt als Ankauf im 7. Rang gewürdigt:

1. Rang / 1. Preis: pool Architekten Zürich mit dem Projekt «Blaues Haus»

2. Rang / 2. Preis: EM2N Architekten AG Zürich mit dem Projekt «Bob»

3. Rang / 3. Preis: Karamuk Kuo Architekten GmbH Zürich mit dem Projekt «Mikrokosmos»

4. Rang / 4. Preis: Buchner Bründler AG Basel mit dem Projekt «Vom Schaf zum Pullover»

5. Rang / 5. Preis: :mlzd Biel mit dem Projekt «Yona»

6. Rang / 6. Preis: Boltshauser Architekten Zürich mit dem Projekt «Thinktank»

7. Rang / Ankauf: sabarchitekten AG Basel mit dem Projekt «Barbapapa»

SICHERUNG DER ZUKUNFT DES STAPFERHAUSES

Der Neubau soll die Zukunft der erfolgreichen Ausstellungen des Stapferhauses sichern. Denn das alte Zeughaus, in dem die Ausstellungen bisher gezeigt wurden, steht dem Stapferhaus nur temporär zur Verfügung. Zugleich soll das «Haus der Gegenwart» auch die Büroräumlichkeiten des Stapferhauses beherbergen, die sich momentan auf Schloss Lenzburg befinden. Nachdem das Stapferhaus mit der Unterstützung von Kanton Aargau und Stadt Lenzburg eine geeignete Parzelle unmittelbar am Bahnhof Lenzburg sichern konnte, ermöglichten die Beiträge der Paul Schiller Stiftung und der AVINA-Stiftung sowie Eigenmittel des Stapferhauses Lenzburg die Durchführung des Architekturwettbewerbs.

Finanzierung bleibt eine Herausforderung

Ob das «Haus der Gegenwart» tatsächlich gebaut werden kann, hängt davon ab, ob es dem Stapferhaus gelingt, die für den Bau fehlenden Gelder in der Höhe von 7.7 Mio. Fr. zu generieren. Aus dem Swisslos-Fonds hat der Kanton Aargau bereits 13.7 Mio. Fr. für das Neubauprojekt bereitgestellt; die Einwohnergemeinde der Stadt Lenzburg hat den Landkauf mit 2 Mio. Fr. unterstützt und der Förderfonds Engagement Migros hat 900’000 Fr. für die ersten drei Betriebsjahre in Aussicht gestellt. Trotz dieser grosszügigen Unterstützung bleibt die Finanzierungslücke von 7.7 Mio. Fr. eine grosse Herausforderung. Das Stapferhaus ist auf weitere substantielle Beiträge angewiesen und betreibt ein breit angelegtes Fundraising.

cp

Hinweis:

Öffentliche Ausstellung der Ergebnisse des Architekturwettbewerbs

Ort: Artoz Papier AG, Ringstrasse West 23, 5600 Lenzburg

Wann: 23. bis 27. Februar / 2. bis 5. März 2015: Mo bis Mi 16-18 Uhr, Do bis Fr 16-20 Uhr

Der ausführliche Jurybericht und ein Ordner mit Visualisierungen, Skizzen und Plänen stehen auf folgender Website zum Download bereit:

http://www.stapferhaus.ch/hausdergegenwart

—

Lowtech-Museum in Lenzburg geplant

Das Stapferhaus plant vis-à-vis des Bahnhofs Lenzburg ein «Haus der Gegenwart», das Platz für Wechselausstellungen und Büros bietet.

Andreas Herzog

http://www.derbund.ch/kultur/LowtechMuseum-in-Lenzburg-geplant/story/13459718

 

 

  • Beitrags Information
  • Author
  • Daniel Leutenegger
  • 20. Februar 2015
  • Museum, Ausstellung, Galerie

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