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1. Oktober 2024

«FORM MATTERS, MATTER FORMS – VOM READYMADE ZUM WARENFETISCH»

Ausstellung im Kunst Museum Winterthur, bis am 17. November 2024

Bild: Sturtevant, Duchamp fountain, 1973, Privatsammlung, Courtesy Galerie David Zwirner © Sturtevant Estate – Foto: Stephen Arnold

Valentin Carron, Ciao Nr. 13, 2014, Sammlung Ringier, Schweiz

Bild: Valentin Carron, Ciao Nr. 13, 2014, Sammlung Ringier, Schweiz

John Armleder, Don’t do it, 1997–2021, Sammlung MAMCO, Genf, Schenkung John M. Armleder - Foto: Annik Wetter

Bild: John Armleder, Don’t do it, 1997–2021, Sammlung MAMCO, Genf, Schenkung John M. Armleder – Foto: Annik Wetter

Das Kunst Museum Winterthur zeigt im Rahmen der Ausstellung «Form Matters, Matter Forms» Readymades seit 1964 bis in die Gegenwart. Zu sehen sind unter anderem Werke von Barbara Kruger, Ai Weiwei, Andy Warhol, Sylvie Fleury, Sturtevant und Claire Fontaine.

Es war der Schock der Moderne: Mit der Erfindung des Readymade durch Marcel Duchamp in den 1910er-Jahren wurden Alltagsgegenstände zu Kunstobjekten erklärt. Seither ist die Unterscheidung zwischen Kunst und Alltag nicht mehr ohne weiteres möglich und in hohem Masse kontextabhängig.

Mit der öffentlichen Präsentation von Readymades und ihrer Spielarten im Umfeld der Pop-Art der 1960er-Jahre nahm der Einfluss von Produkt- und Werbedesign auf die Kunst erheblich zu. Massenproduzierte Waren haben sich als Readymades zu exklusiven Gütern entwickelt, die fetischartig verehrt werden und als Kunst auch entsprechendes Kapital repräsentieren.

Das Phänomen, aus banalen Gegenständen immensen ökonomischen und ideellen Wert zu schaffen, findet seine logische Parallele in der kapitalistischen Gesellschaft.

Das Kunst Museum Winterthur verfügt über einige Werke von Kunstschaffenden wie Marcel Duchamp und Richard Hamilton, welche Readymades und die Appropriationskunst massgeblich geprägt haben. Davon ausgehend spannt «Form Matters, Matter Forms» den Bogen weiter bis in die Gegenwart und zeigt die Entwicklung und Aneignung von Alltagsobjekten in der Kunst seit 1964.

Die Ausstellung beleuchtet das Zusammenspiel von Form und Inhalt, die Auswirkungen auf den Markt und die Gesellschaft. Wie durch ein Brennglas kann beobachtet werden, wie kunst- und sozialkritisch, humorvoll und ironisch der Frage nachgegangen wird, wie materieller und ideeler Wert entsteht.

Mit Werken von

Cory Arcangel, Arman, John Armleder, Lutz Bacher, Walead Beshty, Monica Bonvicini, Luis Camnitzer, Valentin Carron, Christa Dichgans, Marcel Duchamp, Matias Faldbakken, Öyvind Fahlström, Sylvie Fleury, Claire Fontaine, Gilbert & George, Felix Gonzalez-Torres, Wade Guyton, Hans Haacke, Richard Hamilton, David Hammons, Matthew Angelo Harrison, Damian Hirst, Bethan Huws, Jeff Koons, Barbara Kruger, Louise Lawler, Mark Leckey, Sherrie Levine, Klara Lidén, Cildo Meireles, Cady Noland, Richard Prince, Michael Riedel, Peter Roehr, Martha Rosler, Andreas Slominski, Haim Steinbach, Sturtevant, Wolfgang Tillmans, Rosemarie Trockel, Andy Warhol, Ai Weiwei, Christopher Williams.

kmw

Kontakt:

https://www.kmw.ch/

#FormMattersMatterForms #VomReadymadezumWarenfetisch #KunstMuseumWinterthur #CHcultura @CHculturaCH ∆cultura cultura+

Mark Leckey, GreenScreenRefrigeratorAction, 2010, Courtesy der Künstler und Gladstone Galerie, New York/Brüssel

Bild: Mark Leckey, GreenScreenRefrigeratorAction, 2010, Courtesy der Künstler und Gladstone Galerie, New York / Brüssel

Ausstellungsansicht Form Matters, Matter Forms, Kunst Museum Winterthur, 2024 - Foto: Reto Kaufmann, Zürich

Bild: Ausstellungsansicht Form Matters, Matter Forms, Kunst Museum Winterthur, 2024 – Foto: Reto Kaufmann, Zürich

 

 

  • Beitrags Information
  • Author
  • Daniel Leutenegger
  • 1. Oktober 2024
  • Museum, Ausstellung, Galerie

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