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29. Juli 2012

«La jeunesse est un art»: Manor-Kunstpreis feiert 30-jähriges Jubiläum

Zum 30-jährigen Bestehen des Manor-Kunstpreises, eines der wichtigsten Förderpreise des zeitgenössischen Kunstschaffens der Schweiz, präsentiert das Aargauer Kunsthaus vom 01. September bis am 18. November 2012 mit «La jeunesse est un art» eine grosse Überblicksausstellung zum jungen aktuellen Kunstschaffen in der Schweiz.

Die Ausstellung «La jeunesse est un art» ersetzt im Jubiläumsjahr die Preisvergaben des Manor-Kunstpreises und die damit verbundenen Einzelausstellungen in den verschiedenen Institutionen.

Der Manor-Kunstpreis wird normalerweise jedes Jahr in sechs von insgesamt zwölf Schweizer Städten verliehen (Aarau, Basel, Biel, Chur, Genf, Lausanne, Lugano, Luzern, Schaffhausen, Sion, St. Gallen und Winterthur). Alle Bereiche der bildenden Künste (Malerei, Skulptur, Fotografie, Video, Performance-Kunst und Installationen) werden berücksichtigt. Die Teilnehmer werden von den Museumsdirektoren und -direktorinnen ihrer Region ausgewählt.

Ins Zentrum der Gruppenausstellung stellt das Aargauer Kunsthaus den Fördergedanken des Manor-Kunstpreises und fokussiert, wie die regional ausgerichteten Manor-Kunstpreise, auf die Förderung von vielversprechenden, jungen Positionen der Schweizer Kunstszene.

Die Ausstellung wird mit 49 Künstlerinnen und Künstlern einige der innovativsten und eigenständigsten künstlerischen Positionen vereinen. Als Standortbestimmung der Ausstellung «La jeunesse est un art» angelegt, werden Kunstschaffende aller Landesregionen beteiligt sein. Die Mehrheit der Künstlerinnen und Künstler wird eigens für die Ausstellung neue Arbeiten realisieren. Die fundierte Reflexion zur aktuellen Schweizer Kunstszene wird über die Ausstellung hinaus in Form einer umfassenden Publikation weitergeführt und vertieft.

Wie es auch die Auswahlkriterien für den regulären Manor-Kunstpreis vorsehen, sind die Ausstellenden nicht älter als 40 Jahre. Bei der Auswahl der Positionen wurde bewusst nicht berücksichtigt, ob jemand bereits als Preisträger von Manor ausgezeichnet worden ist oder nicht. Um dem Anspruch einer grossen Überblicksausstellung in umfassender Weise gerecht zu werden, wurden die Künstlerinnen und Künstler in einem zweistufigen Prozess durch ein Kuratorenboard ausgewählt.

Dazu wurden sechs junge Kuratorinnen und Kuratoren als Juroren eingeladen. Sie alle gehören derselben Generation an wie die ausstellenden Kunstschaffenden und verfügen über kuratorische Erfahrungen sowie über ausgewiesene Kenntnisse der jungen Kunstszene. Zudem stammen sie aus verschiedenen Landesteilen. Das Gremium wurde durch Madeleine Schuppli, Direktorin des Aargauer Kunsthauses, geleitet.

Der Manor-Kunstpreis wurde im Jahr 1982 von Philippe Nordmann anlässlich der Wiedereröffnung des renovierten Nordmann-Warenhauses in Luzern begründet. Manor möchte mit dem Kunstpreis junge talentierte Schweizer KünstlerInnen fördern, ihren Bekanntheitsgrad steigern und ihr Schaffen einem breiteren Publikum zugänglich machen.

Ein Blick auf die Liste der PreisträgerInnen zeigt, dass der Manor-Kunstpreis bereits zum internationalen Durchbruch einer ganzen Reihe von KünstlerInnen, wie zum Beispiel Luciano Castelli (Kunstpreis Luzern 1984), Pipilotti Rist (Kunstpreis St.Gallen 1994) und Carmen Perrin (Kunstpreis Genf 1998) beigetragen hat.

Ausstellende Künstlerinnen und Künstler:

Omar Alessandro, Omar Ba, Alexandra Bachzetsis, Nino Baumgartner, Seline Baumgartner, Venassa Billy, Beni Bischof, Pauline Boudry / Renate Lorenz, Manuel Burgener, Stefan Burger, Valentin Carron, Davide Cascio, Claudia Comte, Stéphane Dafflon, Philippe Decrauzat, Emilie Ding, Latifa Echakhch, Saskia Edens, Athene Galiciadis, Florian Germann, Aloïs Godinat, Christian Gonzenbach, Gian-Reto Gredig / Goran Galic, Raphael Hefti, Thomas Julier, Esther Kempf, Laurent Kropf, Fabian Marti, Luc Mattenberger, Adrien Missika, Kaspar Müller, Damián Navarro, Taiyo Onorato / Nico Krebs, Uriel Orlow, Sandrine Pelletier, Mai-Thu Perret, Guillaume Pilet, Annaïk Lou Pitteloud, Marta Riniker Radich, Anne Rochat, Ana Roldan, Kilian Rüthemann, Pascal Schwaighofer, Vanessa Safavi, Denis Savary, Shirana Shabazi.

Mitglieder KuratorInnenboard:

Alexandra Blättler (Zürich), Marco Costantini (Lausanne), Fredi Fischli (Zürich/Berlin), Patrick Gosatti (Locarno/Genf), Marianne Wagner (Bern), Véronique Yersin (Chêne-Bourg GE) sowie Madeleine Schuppli, Direktorin Aargauer Kunsthaus.

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Kontakt:

Manor AG                                                              

Elle Steinbrecher

Verantwortliche Media Relations

Tel.: +41/61/694’22’22

E-Mail: media@manor.ch

Web: www.manor.ch      

 

 

 

  • Beitrags Information
  • Author
  • Daniel Leutenegger
  • 29. Juli 2012
  • Museum, Ausstellung, Galerie

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